"Rennwurst" red-white-red at a Nürburgring Trackday
After a perfect track day on the Nürburgring, a special treat awaits the participants of the Porsche Track Experience at “Box 1”. Hot tip: drive straight there…
newsroom.porsche.com
VONNEN! https://vonnen.com/
Kennen wir das? 200 Nm Elektro-Hybrid-Zusatzantrieb für alle
Serien-Porscherl!
Hut ab vor denen, die es geschafft haben, ein derart komplexes
und aufwendiges System in die Serien-Porscherl zu integrieren!
Und das so sauber!
Während große Firmen handlungsunfähig daneben stehen!
Welche Perspektiven ergeben sich für die Serienentwicklung?
Enorme Perspektiven. Wir kennen Sie und sehen das schon
woanders. Aber es gibt noch einen besonderen Aspekt:
Die Motor-Getriebe Kopplung: Mit dem Elektro-Hybrid haben
wir einen extrem gut, schnell und präzise regelbaren Antrieb.
DIE ideale Voraussetzung, um das rotatorische Andockproblem
zwischen Motor und Getriebe nun endlich richtig sauber und
exakt zu lösen - mit einem ESG (elektronisch synchronisiertes
Getriebe).
Der Elektro-Hybrid wiegt etwas. Die Ölbad-Doppelkupplung
wiegt etwas. Wir ziehen Bilanz: Wenn wir die Ölbad-Doppelkupplung
und alles drumrum weglassen können, dann:
- wird das Auto trotz des Elektro-Hybrids nicht schwerer werden.
- beim Wirkungsgrad werden wir einen enormen Gewinn verbuchen
können, allein schon durch den Wegfall der planschenden Ölbadkupplung.
Und das ESG? Das läßt sich bei einem solchen Antrieb traumhaft leicht
realisieren. Eine einfache Trockenkupplung nur zum Anfahren. Ab
20km/h erledigt das ESG den Rest. Ein permanenter, wirklich
starrer Antrieb - ohne das geringste Schaltrucken - blitzschnelle,
nahtlose Gangwechsel. Ein völlig neues Fahrgefühl!
(... und nun erzählen Sie das mal den Leuten, die es nicht einmal
fertigbringen, eine Änderung am Zündkerzen-Kanalwinkel
richtig durchzukonstruieren!!!!)
Es gibt und gab mächtige Menschen auf dieser Erde, die
wollen, dass Porsche lebt. Die wollen diesen Exoten der
Automobilgeschichte erhalten. Sonst würde es Porsche
schon lange nicht mehr geben. Porsche lebt nicht aufgrund
eines besonderen eigenen technischen Könnens oder einer besonderen
Fähigkeit, eine Vorreiterrolle in der Technik zu spielen!
Sondern Porsche lebt, weil es Menschen gibt, die diese
Marke aus irgendwelchen idealistischen Gründen lieben.
Liebe Freunde,
unsere Jungs haben von der Fahrt und dem
Aufenthalt in Mugello ein schönes Video
erstellt.
Liebe Grüße
Jürgen Albert
Liebe Freunde,
unsere Jungs haben von der Fahrt und dem
Aufenthalt in Mugello ein schönes Video
erstellt.
Liebe Grüße
Jürgen Albert
Liebe Freunde,
ich habe mir vom PCHC Fotografen einige Bilder
schicken lassen. Wenn Ihr selber Bilder von Mugello
2023 habt, könnt Ihr die hier auch einstellen.
Liebe Grüße
Jürgen Albert
... da ist er .... !!
https://www.youtube.com/watch?v=Huo6aIP0N8o
Damals auf dem Norisring (1990) hätte man die
Porscherl nicht nach ihm fahren lassen sollen,
sondern VORHER! Dann wäre der Unterschied
nicht so krass aufgefallen!
Über 10.000 U/min mit einem Tassenstößel-Ventriltrieb,
und das vor über 30 Jahren. Und heute muss es sich
Porsche leisten, Schlepphebel da reinzubauen, wie in
einen 1970 NSU TTS!
Porsche glaubt vielleicht, diese dummen Kunden - die
waren doch damals alle noch gar nicht auf der Welt!
Vorschau für YouTube-Video "BMW E30 M3 DTM Jägermeister at OGP Nürburgring 2018 Tourenwagen Revival" ansehen
BMW E30 M3 DTM Jägermeister at OGP Nürburgring 2018 Tourenwagen Revival
was .... wird Onkel Albert nur dazu sagen!?
Betreff: Gelenklager
Man kann das ganze Porscherl komplett und fein säuberlich
auf Gelenklager umrüsten.! Alles einbaufertig entwickelt -
sogar mit dem zugehörigen Aus- und Einpresswerkzeug.
Für den enthusiastischen amerikanischen Porscherl-Fan!
link... zum xyz ...
Kein Ingenieur !
Als sie mit dieser Elektromotor-betriebenen Lenkung
fertig waren, setzten sie Walter Röhrl ans Steuer. Er
sollte ihnen sagen, "wie es so ist".
Als der Walter wieder ausstieg, blickten sie gespannt
auf seine Lippen. Diese formten die Worte:
" so geht das gar nicht!"
Aber wie geht es dann? Walter Röhrl konnte ihnen das
nicht sagen, denn Walter Röhrl ist zwar ein begnadeter
Fahrer, aber er ist KEIN Ingenieur!
Man kann noch was draus machen ...
Kann mich noch gut erinnern - an diese vielen Fahrten auf der
Autobahn Stuttgart-München in den 90er Jahren, mit diesen
großen Auto-Transportern, voller neuer Porscherl, die nach Süden
rollten, wo zahlungskräftige Kunden erwartungsvoll auf diese
Porscherl warteten!
Einmal - es war in einem Baustellenbereich - rollte ich langsam
an so einem Transporter vorbei. Neben mir die Porscherl auf der
Ladefläche, mit ihren aufreizend rot glänzenden Bremssätteln!
Ich musste einfach schmunzeln, bei diesem Anblick!
Ich dachte an die Bremssättel an meinem BMW Motorrad: AP
Lockheed Racing - grey anodized!
In diesem Moment hätte ich es für die unmöglichste Sache der
Welt gehalten, dass ich einmal dazu gezwungen sein würde, so
ein Porscherl zu kaufen! Schließlich saß ich in einem BMW M3,
mit Sachs-Rennfahrwerk (2-Feder System), Schrick-Nockenwellen,
Boysen-Krümmer, einer aufgedrehten Elektronik und gemessenen
276 km/h Höchstgeschwindigkeit. Damals war nur der Porsche
Turbo noch schneller. Ich war rundum zufrieden mit dem, was
ich hatte!
Dann wurde das M3erl langsam älter und ich dachte daran,
mich nach einem Nachfolger umzusehen. Es kam ein neues
M3erl. Mit 8-Zylinder Motor (4 Liter)!
Erwartungsvoll fuhr ich zu Leebmann BMW in Passau, wo
die spektakulärsten neuen Modelle immer in der Mitte des
Ausstellungsraumes standen. So war es in den 70er Jahren
schon gewesen, als die BMW R90S herauskam. Die stand
damals auch in der Mitte des Ausstellungsraums. Und jetzt
stand dieses neue M3erl an dieser Stelle.
Ich setzte mich hinter's Steuer. Ja was ist denn dös? Das
ist ein kleiner Lastwagen! Enttäuscht stieg ich wieder
aus. Sie hatten es verbockt! Schweigend verließ ich
den Ausstellungsraum. Es zeichnete sich ab: Der gemeinsame
Weg mit BMW, der 1974 so verheißungsvoll mit einem schönen
neuen BMW-Motorrad begonnen hatte, neigte sich dem Ende
entgegen.
Also fuhr ich mit meinem alten M3erl so lange, wie es
nur ging - und wartete, ob sich die Dinge vielleicht doch
noch zum Besseren wenden würden. Ich wartete und
wartete und wartete - vergeblich!
Dann - Ende 2016 standen 730.000 km auf dem Tacho
des M3erls. Ich konnte die Karosserie kaum noch zusammen-
flicken! Das M3erl gehört ins Museum! Ich war gezwungen,
etwas zu unternehmen!
Ich brauchte ein kleines, leichtes Autochen, so ähnlich
wie das M3erl, aber etwas schneller sollte es schon sein.
Also schön klein, handlich, übersichtlich, leicht und verbrauchs-
arm - aber schon locker über 300 km/h schnell. Ich
wollte ein kleines bisschen Fortschritt erleben!
Genau in diesem Moment erschien das neue Carrera
GTS Porscherl. Anfang 2017 sah ich es zum ersen Mal
im Internet. Ich fragte mich: Hat es wieder einen
Rasenmäher-Motor? Aber nein, es hatte einen Motor,
der in seiner Konstruktion schon wesentliche, bekannte
fortschrittliche Merkmale besaß, die auch schon in meinem guten,
guten M3erl Motor drin waren. Damals erkannte ich
den Murks mit den Kerzenkanälen leider nicht - sonst
hätte ich nicht gekauft!
So aber fiel ich darauf herein, und kaufte das Auto,
ohne eine einzige Probefahrt! Das war schon extrem
leichtsinnig und übereilt - getrieben von dem schlechten
Zustand meines alten M3erls.
Dann bekam ich dieses Porscherl und - das war praktisch
UN-FAHR-BAR! Ich rief beim Verkäufer an: Es ist
unfahrbar! Ich blicke in den Himmel und sehe die
Straße vor mir nicht! Kein höhenverstellbares Fahrwerk!
Wie konnte ich nur so dumm sein und glauben, das
sei ein Sportwagen - alles sei schon richtig eingestellt
worden - ich müsste mich da nur noch reinsetzen -
und alles würde zu meiner vollsten Zufriedenheit
passen?
Ein extremer Leichtsinn, der vielen dieser Käufer
zum Verhängnis wurde: Dann wurden diese Porscherl nach nur
6000 km enttäuscht zurückgegeben. Sie standen fortan auf
dem Abstelllplatz vor dem Porscherl-Zentrum - voller
Vogelkot - verdreckt! Ich habe das oft genug
traurig mit ansehen müssen! Das haben diese
armen Porscherl nicht verdient! Schließlich sind
sie nicht Schuld daran, dass man sie derart
verkonstruiert und verkorkst hat. Bunte Ziffernblätter
und beheizte Lenkräder - aber kein höhenverstellbares
Fahrwerk!!! Nicht einmal gegen Aufpreis!
Aber
eine Gummi-Automatik! Ja - wo simma denn da zuhause?
Ich habe gesagt: Ich kann dieses arme Porscherl,
das ich nun mal gekauft habe, doch nicht so einem Schicksal
überlassen! Ich muss es umstricken, und ein gutes
Porscherl daraus machen!
Bei einem Besuch im Porscherl-Zentrum kurz nach
dem Kauf fragte man mich mit glänzenden Augen,
wie zufrieden ich denn mit dem Porscherl sei (?)
Ich rieb mir verdutzt das Kinn und antwortete
nach einer kurzen Pause:
Man kann noch was draus machen...!
VERSPROCHEN ....
Sehen Sie - diese ständigen Revisionen bei den vorderen
40 mm Upside-Down Dämpfern (... unser altes Thema...).
Woher kommt das? Das kommt daher, weil diese Dämpfer
unterdimensioniert sind. Daher kommen sie mit den
Flächenpressungen in einen Bereich, in dem der Verscheiß
überproportional ansteigt. Daher kommt das. Iss wie bei
den Kugellagern. Haben Sie sich schon mal deren Verschleiß-
diagramme in Abhängigkeit von der Last angesehen? Es
gibt ene Grenzlast, ab der es steil nach oben geht mit dem
Verschleiß. So ist es auch bei diesen 40 mm Dämpfern.
Was können Sie dagegen tun? Ganz einfach: Lassen Sie
sich bei Öhlins ein paar 56 mm Upside-Down Dämpfer
bauen - und das Thema ist GE-GES-SEN! versprochen!
Dazu brauchen Sie noch ein paar passende Radträger
vorne - kein Problem. Das lassen Sie sich ins CAD-System
reinhacken - dann ab in die Fertigung - es kommt zurück -
Sie schrauben's bloß noch zusammen . Kein Ärger -
kein Thema - einfach FERTIG!
Und dann - wollen Sie bestimmt noch Nägel mit richtigen
Köpfen drauf machen. Wenn Sie das wollen, dann
schnitzen Sie sich eine deltaförmige Domstrebe, die nicht
nur die beiden Domlager verbindet, sondern die mittig auch
noch mit der Vorderwand der Fahrgastzelle verschraubt
ist. Und fertig ist das Rennwägelchen!
Wenn Sie DAS hätten, dann könnten Sie nur noch müde
lächeln - über diese neue "Experimental"-Vorderachse
von Porsche: VER-SPOCH-CHEN!
ICH WILL ...
...zum Leiter des Konstruktionsbüros für den Porsche 911
ernannt werden!
Dann kommt wieder frischer Wind in die Bude. Das Ende
der alten Seilschaften wäre gekommen! Die degenerativen
Entwicklungen bei der 911er Modellreihe fänden ihr Ende.
Mit diesen Maßnahmen:
- von 10 Designern werden 9 gefeuert.
- bei der Vorstellung eines neuen Modells sind nur noch
Ingenieure dabei.
- diejenigen, die das mit der Anpassung des Zündkerzen-
kanalwinkels verbockt haben, werden gefeuert.
- diejenigen, die für die neue Vorderachse verantwortlich
sind, werden gefeuert. Es wird eine komplett neu konzipierte
McPherson Vorderachse geben.
- Im Zuge der Neuentwicklung und konzeptionellen Straffung
der Konstruktion wird es auch einen neuen Radträger
vorne geben - BAUGLEICH für alle heckgetriebenen 911er Modelle
einschließlich der Rennwagen!
- Es wird ein komplett neues Getriebekonzept geben. Keine
Ölbadkupplungen mehr! Wir bauen nicht nach - wir bauen VOR!
- Es wird ein komplett neues integriertes Servosystem (Bremsen,
Lenkung, Niveauregulierung) geben. Kein solches, lächerliches
Gebastel mehr! Kein Gewurstel mehr - von einem Tag zum nächsten!
- Alle 911er erhalten auf Wunsch ein höhenverstellbares Fahrwerk.
- rote Ziffernblätter und anderes lächerliches Spielzeug werden aus der
Liste der Extras GESTRICHEN.
- Alle 911er erhalten auf Wunsch ein gut sortiertes Bordwerkzeug
mit Kerzenschlüssel und Schlüssel für die Zentralschraube (selbstverständlich).
- Es gibt ein neues, durchgängig kompatibles und upgradefähiges,
Bremsensystem mit der Option für eine Sportbremse (mit der
Einschränkung: kein Winterbetrieb).
- alle 911er vertragen eine Corsa-Bereifung und haben diese
eingetragen.
- Der lächerliche und fehlerbehaftetet Reparaturleitfaden verschwindet
im Papierkorb und wird ersetzt durch ein technisches Handbuch
nach dem Vorbild der Handbücher für die Rennwagen. Genau so!
Und wie bei den Rennwagen steht dieses technische Handbuch im
Internet - für jeden offen zugänglich!
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