Beiträge von Albert Motorsport
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Porsche 911 Carrera 3.0 Coupé (G-Model)Porsche 911 Carrera 3.0 Coupé (G-model) in very good condition911race.de
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Porsche 911 Carrera 3.0 Coupé (G-Model)Porsche 911 Carrera 3.0 Coupé (G-model) in very good condition911race.de
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Porsche 911 Carrera 3.0 Coupé (G-Modell)Porsche 911 Carrera 3.0 Coupé (G-Modell) in sehr gutem Zustand911race.de
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Porsche 911 Carrera 3.0 Coupé (modèle G)Porsche 911 Carrera 3.0 Coupé (modèle G) en très bon état911race.de
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Porsche 911 Carrera 3.0 Coupé (Modelo G)Porsche 911 Carrera 3.0 Coupé (modelo G) en muy buen estado911race.de
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Porsche 911 Carrera 3.0 Coupé (G-Modell)Porsche 911 Carrera 3.0 Coupé (modello G) in ottime condizioni911race.de
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Porsche 911 Carrera 3.0 Coupé (G-Modell)Porsche 911 Carrera 3.0 Coupé (G-Modell) in sehr gutem Zustand911race.de
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Porsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – New engine – 2-year warrantyPorsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – New engine – 2-year warranty911race.de
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Porsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – New engine – 2-year warrantyPorsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – New engine – 2-year warranty911race.de
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Porsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic - Motor neu - 2 Jahre GarantiePorsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic - Motor neu - 2 Jahre Garantie911race.de
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Porsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – New engine – 2-year warrantyPorsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – New engine – 2-year warranty911race.de
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Porsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – New engine – 2-year warrantyPorsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – New engine – 2-year warranty911race.de
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Porsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic - Motor neu - 2 Jahre GarantiePorsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic - Motor neu - 2 Jahre Garantie911race.de
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Porsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – Moteur neuf – Garantie 2 ansPorsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – Moteur neuf – Garantie 2 ans911race.de
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Porsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – Motor nuevo – 2 años de garantíaPorsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – Motor nuevo – 2 años de garantía911race.de
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Porsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – Motore nuovo – Garanzia di 2 anniPorsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – Motore nuovo – Garanzia di 2 anni911race.de
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Porsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic - Motor neu - 2 Jahre GarantiePorsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic - Motor neu - 2 Jahre Garantie911race.de
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Porsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – New engine – 2-year warrantyPorsche 911 (997) Carrera 4 Cabriolet – Tiptronic – New engine – 2-year warranty911race.de
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Porsche erhält Bürgermedaille der Bürgerstiftung StuttgartIm 25. Jahr ihres Bestehens hat die Bürgerstiftung Stuttgart erstmals ein Unternehmen mit der Bürgermedaille ausgezeichnet: die Porsche AG. Damit würdigt die…newsroom.porsche.com
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Die deutsche Automobilindustrie steuert 2026 auf einen Wendepunkt zu, der in seiner Tragweite historische Dimensionen annimmt.
Was sich über Jahre angekündigt hat, tritt nun unübersehbar zutage: Sinkende Nachfrage, explodierende Energie-, Personal- und Rohstoffkosten sowie ein rasant wachsender internationaler Wettbewerb setzen die Branche massiv unter Druck. Besonders chinesische Hersteller haben sich vom einst belächelten Herausforderer zum ernsthaften Taktgeber entwickelt, technologisch, preislich und strategisch.
Gleichzeitig wird von den Unternehmen erwartet, den radikalen Umbau hin zu Elektromobilität, Digitalisierung und neuen Geschäftsmodellen aus eigener Kraft zu stemmen. Milliardeninvestitionen treffen dabei auf schrumpfende Margen und eine zunehmend erodierende Profitabilität. Die Folge ist eine gefährliche Schieflage: Während der Transformationsdruck steigt, sinkt die finanzielle und organisatorische Belastbarkeit vieler Unternehmen.
Eine gemeinsam von Porsche Consulting, dem IfUS-Institut und Executive Interim Partners (EIP) erarbeitete Studie legt den Finger genau in diese Wunde. Sie macht unmissverständlich klar, dass kosmetische Korrekturen nicht mehr ausreichen. Ohne konsequente Restrukturierung, ohne eine spürbare Stärkung der Managementkompetenz und ohne eine strategisch kluge Internationalisierung droht ein schleichender Bedeutungsverlust der deutschen Automobilindustrie. Der bisherige Erfolgsanspruch "Made in Germany" allein trägt nicht mehr.
Besonders brisant ist die Erkenntnis, dass die industrielle Wertschöpfung in Deutschland selbst auf dem Spiel steht. Wer glaubt, Wettbewerbsfähigkeit lasse sich ohne tiefgreifende Transformation sichern, verkennt die Realität der globalen Märkte.
Die Studie zeigt deutlich: Jetzt entscheidet sich, ob Deutschland auch künftig ein führender Automobilstandort bleibt, oder ob es zum reinen Absatzmarkt für ausländische Hersteller degradiert wird.
Die Analyse dokumentiert nicht nur Ursachen und Symptome der Krise, sondern formuliert einen klaren Handlungsauftrag. Zögerliches Abwarten, politische Ausflüchte oder der Verweis auf vergangene Erfolge sind keine Optionen mehr. Die kommenden Jahre werden darüber entscheiden, ob die deutsche Automobilindustrie den Mut zur Erneuerung aufbringt, oder ob sie ihre einstige Führungsrolle endgültig verspielt.
Hier die Studie: Studie_Automobilindustrie 2026_c_PorscheConsulting.pdf
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Revolution in testing as new Porsche Formula E car pushes boundariesThe development of Porsche’s future Formula E race car is in full swing as the new all-electric single-seater, which has been built to the ABB FIA Formula E…newsroom.porsche.com
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Revolution im Testbetrieb: Neuer Formel-E-Porsche verschiebt GrenzenDie Erprobung des zukünftigen Formel-E-Rennwagens von Porsche läuft auf Hochtouren. Der vollelektrische Monoposto nach den Regeln der vierten…newsroom.porsche.com
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Porsche startet Fertigung des Cayenne Electric und stärkt Batteriekompetenz
02.02.2026
Mitte November 2025 feierte der Cayenne Electric Weltpremiere. Auch die Produktion in Bratislava ist bereits gestartet – auf einer Linie mit den Modellen mit Verbrennungsmotor und Hybridantrieb. Diese flexible Produktion ermöglicht es Porsche, schnell auf Veränderungen der Nachfrage zu reagieren. Um die eigene Batteriekompetenz gezielt weiter auszubauen, setzt der Sportwagenhersteller beim Cayenne Electric zudem auf komplett in Eigenregie entwickelte Batteriemodule. Diese werden im Porsche Smart Battery Shop in Horná Streda gefertigt – rund 100 Kilometer nordöstlich von Bratislava gelegen.
Auf einen Blick
Batteriemodule aus eigener Entwicklung: Durch die vollständige Eigenentwicklung und ‑fertigung der Module bietet Porsche maximale Performance, Effizienz und Qualität – Made in Europe.113‑kWh‑Batterie für über 600 Kilometer Reichweite: Die neue Hochvolt‑Batterie setzt Maßstäbe bei Energiedichte, Thermomanagement und Schnellladefähigkeit mit bis zu 400 kW.Drei Antriebsarten auf einer Linie: In Bratislava produziert Porsche künftig Verbrenner, Hybrid und Elektro‑Cayenne flexibel auf einer Fertigungslinie.
In vielerlei Hinsicht verschiebt der neue Cayenne Electric die Maßstäbe. So ist das Topmodell Cayenne Turbo mit bis zu 850 kW (1.156 PS) Leistung das stärkste Porsche-Serienmodell aller Zeiten. Die neue Generation besticht zudem mit der bis dato größten Bildschirm-Fläche eines Porsche und einer hohen Reaktionsgeschwindigkeit des Porsche-Communication-Management (PCM). Außerdem ließ sich der Cayenne noch nie so umfassend individualisieren.
Auch bei der Produktion geht Porsche neue Wege. „Mit dem Cayenne Electric übertragen wir die DNA von Porsche konsequent in die Zukunft – mit Batteriemodulen aus eigener Entwicklung, maximaler Fertigungsqualität und einer Produktionslinie, die Verbrenner, Hybrid und Elektro nahtlos vereint“, sagt Albrecht Reimold, Vorstand für Produktion und Logistik der Porsche AG. „So gewinnen wir die notwendige Flexibilität, um weltweit in jedem Markt höchste Qualität, modernste Technologie und individuelle Kundenansprüche zuverlässig zu bedienen.“
Batteriekompetenz als strategischer Schlüssel
Gemeinsam mit der Porsche Werkzeugbau GmbH hat Porsche in Horná Streda den Porsche Smart Battery Shop aufgebaut, einen hochmodernen Produktionsstandort für die nächste Generation von Batteriemodulen. Die enge Verzahnung mit dem Porsche-Werkzeugbau war dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor: Kompetenzen aus der Prototypenfertigung konnten nahtlos in die Serienproduktion übertragen werden. In einem präzise gesteuerten Prozess aus Zellvorbereitung, Stapelbildung, Laserschweißen, Verschäumen, Kühlplattenintegration und End-of-Line-Prüfungen entstehen die Module unter vollständiger Qualitätsüberwachung.
„Mit dem Smart Battery Shop bündeln wir jahrzehntelange Industrialisierungserfahrung mit modernster Batterietechnologie – von der Zellbearbeitung bis hin zur vollautomatisierten End-of-Line-Prüfung. Diese durchgängige Fertigungstiefe verschafft Porsche die Kontrolle über Qualität, Präzision und Skalierbarkeit einer Schlüsseltechnologie, die unsere Zukunft maßgeblich prägt“, sagt Markus Kreutel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Werkzeugbau GmbH.
High-Performance beginnt in der Batterie
Mit 113 kWh Brutto-Energieinhalt, hoher Energiedichte und großen Pouch-Zellen ermöglicht die funktionsintegrierte Hochvolt-Batterie des elektrischen Cayenne Reichweiten von mehr als 600 Kilometern und unterstützt das 800-Volt-Schnellladen. Eine Weltneuheit ist die doppelseitige Kühlung: Zwei Kühlplatten kühlen oder erwärmen die Hochvolt-Batterie bedarfsgerecht von oben und unten. Damit lässt sich das optimale Temperaturfenster effektiver erreichen.
Ein Werk, drei Porsche-Antriebe, ein Qualitätsanspruch
Für die Produktion des Elektro-SUV wurde der Mehrmarken-Standort des Volkswagen-Konzerns im Stadtteil Devínska Nová Ves umfangreich erweitert. Herzstück der Umbaumaßnahmen ist eine neue Plattformhalle. Sie ist die Geburtsstätte jedes Cayenne Electric: Hier wird das skateboardartige Chassis aufgebaut und in den nächsten Schritten um Seitenwände, Dach, Türen, Fronthaube und Heckklappe ergänzt. Diese Karosserieanbauteile kommen aus dem Presswerk. Mit einer fast vollautomatisierten Pressenlinie ist es eines der modernsten Presswerke Europas.
Um eine nahtlose Zusammenarbeit sicherzustellen, ist eine kleine Gruppe von Mitarbeitern der Dr. Ing. H.c. F. Porsche AG dauerhaft im Werk Bratislava präsent. Sie greifen aktuelle Herausforderungen direkt auf, bringen sie in die Porsche-Organisation ein und sorgen so für einen schnellen Austausch im dynamischen Umfeld eines Neufahrzeuganlaufs. Porsche spricht dabei von einem sogenannten Residenten-Modell.
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FAT Ice Race 2026: Zwischen Tradition und Zukunft
03.02.2026
Das FAT Ice Race war erneut ein lebendiger Treffpunkt für Motorsportkultur, Design und Community.
Klirrende Kälte, frischer Pulverschnee und perfekt präpariertes Eis: Die Region rund um Zell am See zeigte sich zum FAT Ice Race 2026 in bester Winterform. Vor der eindrucksvollen Kulisse weiß eingehüllter Gipfel traf erneut Motorsporttradition auf moderne Performance.Zwischen historischen Rennfahrzeugen, Rallye-Boliden, High-End-Performance-Fahrzeugen aller Marken und den klassischen Porsche 356-Ikonen zeigte sich dieses Jahr auch der neue Cayenne Electric der Öffentlichkeit. Das Elektro-SUV beeindruckte die Besucher auf Showrunden und Taxifahrten.
Ein technologischer Meilenstein: Der Cayenne Electric
„Der Cayenne Electric zeigt Performance in einer völlig neuen Dimension“, sagt Michael Schätzle, Leiter der Baureihe Cayenne. Ein wesentlicher Faktor dafür ist das neue Antriebssystem mit bis zu 850 kW (1.156 PS, Cayenne Turbo Electric: Stromverbrauch* kombiniert (WLTP) 22,4 – 20,4 kWh/100 km, CO₂-Emissionen* kombiniert (WLTP) 0 g/km, CO₂-Klasse A ) und einem Systemdrehmoment von 1.500 Nm. Die geringe Trägheit der E-Maschinen in Kombination mit dem Offroad-Fahrmodus und dem feinfühligen Fahrpedal ermöglicht eine präzise Dosierung des Vortriebs.
Michael Schätzle
Michael Schätzle
„Ich habe unglaublich viel positives Feedback bekommen“, freut sich Schätzle nach den Taxifahrten. „Das Fahrzeug sitzt optisch sehr gut auf der Hinterachse, hat sehr attraktive Proportionen und wirkt dabei unglaublich sportlich. Und es fährt sich fantastisch.“ Belgeitet wurden die Driftrunden des Cayenne Electric von Timo Bernhard und Jörg Bergmeister, die einen wiedererweckten 964-Buggy pilotierten. Dieser stand jahrelang als Demonstrationsfahrzeug im Dienste der Sportfahrschule.
„Zwei Generationen von Porsche-Fahrzeugen und -Technik gemeinsam auf der Strecke – das dürfte auch für die Zuschauer ein Highlight gewesen sein“, findet Schätzle. „Alt und neu, Verbrenner und Elektro, das ist ein toller und packender Kontrast.“
Car Culture, Community und neue Impulse
Das FAT Ice Race ist weit mehr als eine Motorsportveranstaltung: Es ist Treffpunkt für moderne Car Culture, Social-Media-affine Gruppen und generationsübergreifenden Austausch. Seltene Fahrzeuge, Design‑Installationen, Musik, Kulinarik und ein urbanes Publikum schaffen eine besondere Atmosphäre zwischen Lifestyle und Rennsport-DNA.
Passend dazu feierte eine neue Initiative des weltweiten Community-Managements von Porsche ihre Premiere: die Porsche Youngsters. In einer Erlebniswoche mit Workshops und Community-Formaten entstand der Auftakt zu einem Programm, das jungen Enthusiasten neue Wege in die Porsche‑Clubwelt eröffnen soll. Der Besuch des FAT Ice Race war für die Teilnehmer ein emotionales Highlight – und ein Ausblick darauf, wie die Club-Community von morgen aussehen können.
FAT Ice Race feiert das Automobil
Das FAT Ice Race 2026 hat erneut bewiesen, dass Motorsport weit mehr sein kann als schnelle Rundenzeiten und der Kampf um Zehntelsekunden. Es ist Ausdruck von Kultur, Gemeinschaft und Leidenschaft für das Automobil – Werte, die Porsche seit jeher prägen.
„Unser Motto ist: Fun over Speed“, erklärt Veranstalter Ferdi Porsche und beschreibt damit den besonderen Reiz des FAT Ice Race. „Es sind rund 8.500 Leute hier vor Ort. Das sind coole, gut gelaunte Menschen mit positiver Einstellung, die einfach Spaß haben und eine tolle Party erleben möchten, sich aber gleichzeitig für Motorsporthistorie interessieren.“ Das Augenmerk beim Ice Race liege auf dem kulturellen Momentum, bei dem es nicht darum gehe, der Schnellste zu sein, sondern eine gute Geschichte zu erzählen. „Damit halten wir den historischen Motorsport für die junge Generation relevant.“
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FAT Ice Race 2026: Between tradition and futureThe FAT Ice Race once again proved to be a vibrant meeting place for motorsport culture, design and community.newsroom.porsche.com
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Auftakt in das Motorsportjubiläum auf der Retro Classics in StuttgartPorsche Heritage und Museum startet gemeinsam mit den Besuchern der Retro Classics 2026 offiziell das Jubiläum „Raceborn – 75 Jahre Porsche Motorsport“. Vom…newsroom.porsche.com
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Porsche starts production of the Cayenne Electric and strengthens battery expertiseThe Cayenne Electric celebrated its world premiere in mid-November 2025. Production in Bratislava has also already started – on a line with the models with…newsroom.porsche.com
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Porsche startet Fertigung des Cayenne Electric und stärkt BatteriekompetenzMitte November 2025 feierte der Cayenne Electric Weltpremiere. Auch die Produktion in Bratislava ist bereits gestartet – auf einer Linie mit den Modellen mit…newsroom.porsche.com
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Der Suizid Deutschlands
Wie ein Land seine Substanz preisgibt, aus moralischer Selbstüberschätzung
Deutschland war einst das Kraftzentrum Europas. Nach Krieg und Zerstörung schuf sich dieses Land aus eigener Leistung heraus eine Ordnung, die weltweit Respekt genoss: wirtschaftliche Stärke, industrielle Exzellenz, soziale Stabilität, ein funktionierender Rechtsstaat und ein Bildungssystem, das Aufstieg durch Leistung ermöglichte. Doch diese Republik scheint entschlossen, genau jene Grundlagen systematisch zu zerstören.Die Herrschaft der Ideologie über die Vernunft
Die politische Klasse hat sich in den letzten Jahren zunehmend von rationaler Interessenpolitik verabschiedet. Statt sich auf Energieversorgung, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und innere Sicherheit zu konzentrieren, wird die öffentliche Debatte von ideologischen Projekten dominiert: Klimadogmen, Identitätspolitik, Umerziehung durch Sprachregelungen und eine moralisch aufgeladene Migrationsagenda.
Deutschland wird nicht mehr regiert, Deutschland wird belehrt und ideologisiert.
Die Realität spielt dabei oft nur noch eine Nebenrolle.
Ein Staat ohne Souveränität
Gleichzeitig erleben wir den Verlust nationaler Selbstbestimmung. In zentralen geopolitischen Fragen handelt Deutschland nicht mehr aus eigenem Interesse, sondern im Schatten fremder Vorgaben. Entscheidungen wie die faktische Zerstörung einer bezahlbaren Energiepartnerschaft im Osten oder die bedingungslose Orientierung an transatlantischen Interessen zeigen: Die Bundesrepublik ist nicht mehr strategischer Akteur, sondern Erfüllungsgehilfe. Ein Land wie Deutschland, das nicht mehr für sich selbst entscheidet, wird zwangsläufig bedeutungslos.
Deindustrialisierung als politisches Ergebnis
Besonders dramatisch ist der wirtschaftliche Niedergang. Deutschland, einst Exportnation und Industriemotor, treibt sich selbst in die Deindustrialisierung: durch Energiepreise, die jede Produktion unrentabel machen, durch Überregulierung, durch Bürokratie und durch eine Politik, die den Mittelstand als Problem betrachtet statt als Fundament der Gesellschaft und unseres Wohlstandes.
Der Atom-Ausstieg war kein Fortschritt, er war ein vorsätzlicher Akt nationaler Selbstschädigung.
Unternehmen wandern ab, Investitionen bleiben aus, Wertschöpfung geht verloren. Die industrielle Basis, die den Wohlstand von Generationen getragen hat, wird geopfert für eine Politik, die sich mehr um moralische Pose als um ökonomische Realität kümmert.
Masseneinwanderung statt Fachkräftesicherung
Parallel dazu erlebt Deutschland eine Massenzuwanderung, die vielfach weder qualifikationsbasiert noch integrationsfähig ist. Während Schulen, Kommunen, Wohnungsmarkt und Sozialsysteme an die Belastungsgrenze geraten, wird jede Kritik daran moralisch diffamiert.
Ein Staat, der seine Grenzen nicht kontrolliert, verliert seine Ordnung. Die Ergebnisse können wir in unseren Städten live erleben.
Die Folge ist absehbar: Leistungsträger ziehen sich weiter zurück oder verlassen das Land, während eine immer größere Zahl von Menschen in Transferstrukturen verbleibt. Das ist kein Zukunftsmodell, das ist ein sozialer und kultureller Sprengsatz.
Spaltung, Bildungsabstieg, Identitätsverlust
Deutschland zerfällt zunehmend in Parallelwelten. Das Bildungsniveau sinkt auf breiter Ebene, die gesellschaftliche Debatte verroht, die kulturelle Selbstverständlichkeit einer gewachsenen Nation wird ersetzt durch die Beliebigkeit und aufoktuierte Schuldkomplexe.
Ein Land, das sich selbst nicht mehr achten darf, wird auch von anderen nicht mehr geachtet.
Der Wiederaufbau nach 1945 war möglich, weil es einen gemeinsamen Willen gab: Leistung, Ordnung, Zusammenhalt. Und heute fehlt dieser Wille, weil man ihn politisch systematisch untergräbt und bekämpft.
Die letzte Frage an Deutschland
Wie lange will dieses Land noch so weitermachen?
Wie lange will Deutschland noch glauben, man könne Wohlstand ohne Industrie, Sicherheit ohne Grenzen, Gemeinschaft ohne Kultur und Zukunft ohne ein Zurück zur Vernunft erhalten?
Was wir hier und heute erleben, ist kein Betriebsunfall. Es ist ein schleichender Suizid. Nicht durch äußere Feinde.Sondern durch eine politische Elite, die die Interessen des eigenen Landes nicht mehr an erste Stelle setzt.
Deutschland steht am Scheideweg:
Schaffen wir den Weg Zurück zur Vernunft oder doch nur zum endgültige Absturz? -
Aus reiner Vernunft fürs Klima: Zurück zu normalen Verhältnissen in Deutschland!
Schaut man sich das Wahlplakat der Grünen, oder besser gesagt von Cem Özdemir an, relativiert sich vieles von selbst.
Für das Klima zu sein, ist richtig und vernünftig. Aber zu einer Partei zu stehen, die gleichzeitig durch ihre Politik massive Einschränkungen und Repressalien erzeugt, ist es nicht.Geht es hier wirklich um das Klima? Gehr es um konkrete nachvollziehbare Klimaziele? Um saubere Luft und um sauberes Wasser? Oder nur um eine reine Symbolpolitik und kurzfristige Wetterdiskussionen?
Wir opfern unser schönes Land. Gerade in Baden-Württemberg müssen unsere Gesellschaft und die Familien die den Schaden haben, den Verlust von Unternehmen und Arbeitsplätzen hinnehmen. Wer soll hier noch "vernünftig" handeln? Wählen wir weiter die Parteien, die uns seit Jahrzehnten die Probleme geschaffen haben, die sie nun selbst beklagen? Warum wurden diese Missstände nicht längst beseitigt? Warum lässt man die Situation weiter eskalieren?Cem Özdemir wirbt nicht mit seiner bisherigen Regierungsarbeit, das ist verständlich, denn sie zeigt nichts als eine Serie politischer Fehlentscheidungen und eine völlige Untauglichkeit der Partei "DIE GRÜNEN" für Regierungsverantwortung.
Vernunft bedeutet, die Konsequenzen realistisch zu sehen und sich nicht blind ideologischen Forderungen hinzugeben. Deutschland braucht eine Rückkehr zu normalen Verhältnissen: Zurück zur Vernunft.
Denn vernünftige Politik schützt uns Menschen, und sichert unsere Lebensgrundlagen und begrenzt den Schaden für Land und Leute, statt ihn zu vervielfachen.
Wer das Klima schützen will, darf nicht gleichzeitig das Land und seine Familien zerstören. Die Realität und ein "Zurück zur Vernunft" müssen wieder Maßstab unseres Handelns sein, nicht ideologische Dogmen unbrauchbarer Demagogen!