Beiträge von Albert Motorsport
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Harry King hält mit seinem vierten Saisonsieg den Titelkampf weiter offenHarry King hat den ersten Matchball von Larry ten Voorde abgewehrt. Der 23 Jahre alte Brite feierte auf dem Red-Bull-Ring seinen vierten Sieg in der laufenden…newsroom.porsche.com
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JobsPorsche 996 Carrera Getriebeschaden G. Muellxx Reparatur bei Albert MotorsportPorsche 996 Carrera Getriebeschaden G. Muellxx Reparatur bei Albert Motorsport
Porsche 996 Carrera Getriebeschaden G. Muellxx Reparatur bei Albert Motorsport
Auftragsumfang:- Getrieberevision am Porsche 996 Carrera durchführen
Schadenumfang:- Schaltschwierigkeiten in den ersten Gängen
- Normale Verschleißerscheinungen an Bauteilen
Reparaturverlauf:- Motor mit Getriebe ausbauen
- Getriebe komplett zerlegen
- Schadenermittlung durchführen
- Kostenvoranschlag erstellen
- Getriebe mit neuen Bauteilen wieder
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911 F - 911 G - 914 Lenkung mit kurzer 2.5 facher Übersetzung für Porsche 911Kurze Lenkung für Porsche 911 F - 911 G - 914 mit 2.5 facher Übersetzung für den Motorsport.911race.de
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911 F - 911 G - 914 Lenkung mit kurzer 2.5 facher Übersetzung für Porsche 911Kurze Lenkung für Porsche 911 F - 911 G - 914 mit 2.5 facher Übersetzung für den Motorsport.911race.de
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911 F - 911 G - 914 Steering with short 2.5-fold ratio for Porsche 911Short steering for Porsche 911 F - 911 G - 914 with 2.5 gear ratio for motorsport.911race.de
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911 F - 911 G - 914 Steering with short 2.5-fold ratio for Porsche 911Short steering for Porsche 911 F - 911 G - 914 with 2.5 gear ratio for motorsport.911race.de
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911 F - 911 G - 914 Lenkung mit kurzer 2.5 facher Übersetzung für Porsche 911Kurze Lenkung für Porsche 911 F - 911 G - 914 mit 2.5 facher Übersetzung für den Motorsport.911race.de
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Strafe für Porsche: Podestplatz beim IMSA-Rennen in Indianapolis futschDie Porsche-Fahrer Nick Tandy und Mathieu Jaminet verlieren nach einer technischen Kontrolle den dritten Platz beim IMSA-Rennen in Indianapolis. So reagieren…www.motorsport-magazin.com
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Danish oasis of calm: the Nordic Barnhouse Project by Bruno JakobsenThe designer and architect Bruno Jakobsen has created his dream house in his home country Denmark. Secluded in the middle of nature and yet followed by a…newsroom.porsche.com
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Dänische Ruheoase: das Nordic Barnhouse Project von Bruno JakobsenDer Designer und Architekt Bruno Jakobsen hat sich in seiner Heimat Dänemark ein Traumhaus erschaffen. Abgeschieden, mitten in der Natur und doch vor den Augen…newsroom.porsche.com
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Porsche Cars Canada announces Trevor Arthur as its new President and CEOPorsche Cars Canada, Ltd. (PCL) announced today the appointment of Trevor Arthur as its new President and Chief Executive Officer, effective October 1, 2024.newsroom.porsche.com
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Trevor Arthur wird neuer CEO von Porsche Cars CanadaPorsche Cars Canada, Ltd. (PCL) hat die Ernennung von Trevor Arthur als neuen Geschäftsführer bekannt gegeben.newsroom.porsche.com
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Larry ten Voorde could secure his fourth title ahead of timeThe Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland heads to Austria for its penultimate round of the season. The Red-Bull-Ring in Styria hosts races 13 and 14 of the…newsroom.porsche.com
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Larry ten Voorde kann sich vorzeitig seinen vierten Titel sichernZu seinem vorletzten Saisonlauf reist der Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland nach Österreich. Auf dem Red-Bull-Ring in der Steiermark trägt der Markenpokal…newsroom.porsche.com
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Deutscher Gründerpreis 2024 - Porsche Consulting unterstützt herausragende StartupsAm 24. September 2024 fand der Galaabend und die offizielle Preisverleihung des Deutschen Gründerpreises in den Kategorien StartUp, Aufsteiger, Lebenswerk und…newsroom.porsche.com
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Fascination Turbo: Personal memories from the Porsche expertsWinning streaks, record laps and moments of alarm – everyone who has experienced Porsche turbo technology has their own very personal story. Renowned racing…newsroom.porsche.com
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Faszination Turbo: Persönliche Einblicke von den Porsche-ProfisSiegesserien, Rekordrunden und Schreckmomente – jeder, der die Turbo-Technologie von Porsche erlebt, hat seine ganz persönliche Story. Prominente Rennfahrer…newsroom.porsche.com
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997 GT3 Getriebe Straße Austauschgetriebe mit Sperrdifferenzial997 GT3 Getriebe Straße mit Sperrdifferenzial 99730002090 - 99730002091911race.de
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copy of 997 GT3 Getriebe Straße mit Sperrdifferenzial997 GT3 transmission road with limited-slip differential 99730002090 - 99730002091911race.de
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997 GT3 Getriebe Straße mit Sperrdifferenzial997 GT3 Getriebe Straße mit Sperrdifferenzial 99730002090 - 99730002091911race.de
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997 GT3 transmission road with limited-slip differential997 GT3 transmission road with limited-slip differential 99730002090 - 99730002091911race.de
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Hallo Herr Kxxxxx,
ich glaube, ich habe das noch nicht richtig rüber gebracht.Der Wagen, Ihr 997.1, ist technisch "völlig" ungeeignet um
damit Slalom zu fahren. Auch eine größere Ölwanne schafft
keine wirkliche Abhilfe, sondern, je nach Reifen und Haftung,
sorgt die größere Ölwanne dafür, dass noch mehr Öl in die
Köpfe gelangt.
Auch zusätzliche Ölpumpen, die einige Anbieter eingebaut
haben, sind nur bedingt tauglich, hier eine Verbesserung zu
schaffen. Sie laborieren damit nur an den Auswirkungen herum,
nicht aber an den Ursachen.
Daher führen wir keine Modifikationen mehr in dieser Richtung
durch, weil es einfach keine soliden Präparationen sind und
unsere Kunden nur in die technisch falsche Richtung führen
würden.
Mein Ratschlag ist sich auf einen Wagen zu konzentrieren der
für motorsportliche Einsätze tauglich ist. Wir sind zu tief im Thema
involviert, als Ihnen einen anderen Ratschlag geben zu können.
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Hallo Herr Albert,
Danke für die schnelle Rückmeldung.
Mir ist schon klar dass der normale 997 mit seinem Motor etc nicht optimal für den Einsatz ausgelegt ist. Meine Erfahrung seit 7 Jahren zeigen dass bisher keine Probleme - toi toi toi - aufgetreten sind.
Ich hatte mir auch schon überlegt die größere Ölwanne einbauen zu lassen. Wo liegt denn das preislich und wo liegt da der Zeitaufwand?
Da ich hier vollstes Vertrauen in Sie habe würde ich das dann ggf bei Ihnen umsetzten lassen. Habe die letzten 2 Oktober Wochen Urlaub und würde das dann wenn es bei Ihnen zeitlich reinpassen würde eventuell in Angriff nehmen. Sicher ist Sicher.
Freundliche GrüßeMichael Kxxxxx
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Hallo Herr Kxxxx,
Ihr Wagen ist für Slalom leider nicht geeignet, weil er keine
Trockensumpfschmierung hat. Beim Slalom wird das Öl aus
der Ölwanne in die Zylinderköpfe gedrückt und dort nicht rasch
genug abgeführt, mit der Konsequenz, dass die Ölpumpe aus
dem Ölsumpf Luft ansaugt, was dann zu den Klappergeräuschen
und dem zu geringen Öldruck sorgt und Schäden verursachen kann.
Man könnte nun eine größere Ölwanne einbauen und diese mitSchlinger-Blechen versehen, aber auch das schafft keine solide
Abhilfe, wir haben das mehrfach in verschiedenen Typen getestet.
Für Motorsport Einsätze, gleich welcher Art, kommen GT2 oderGT3 - GT4 Fahrzeuge in Frage, alle anderen Typen sind nur für
den zivilen Bereich, aber nicht für den Wettbewerb geeignet.
Auch das von uns reparierte Schaltgetriebe, ist aufgrund des Aufbaus
für Slalom ungeeignet.
Ich bin mir darüber im Klaren, dass meine Antwort für Sie unbefriedigend
ist, aber das sind leider die Fakten. -
Hallo Herr Albert,
ich wollt mich mal nach Ihrer Einschätzung zu folgendem erkundigen: 997.1 Bj 2006 mit 160 tKm
Ich habe nach dem Slalom des öfteren ein Klackern links - ich vermute Hydrostößel. Im normalen Fahrbetrieb taucht das Phänomen nicht auf - auch hört sich der Motor sonst normal an und hat keinen Boxerfurz beim Starten etc.
Beim letzten Slalom hatte ich jetzt zum ersten Mal nach dem Abstellen den Hinweis im Display - Öldruck zu niedrig.Beim späteren Starten und auf der Heimfahrt kam kein Hinweis mehr und es fühlte sich alles wieder normal an.
Hab bei einer internet Recherche gefunden dass die Fehlerquelle mehreres sein kann - bei vielen kam aber der Hinweis
möglichst nicht mehr viel fahren da Motorschäden möglich ist.
Was meinen Sie dazu?Übrigens das von Ihnen gerichtete Schaltgetriebe funktioniert weiterhin problemlos.
Freundliche GrüßeMichael Kxxxxxxx
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Who is closer to reality: Vehicle developers or gamers?There’s one thing gamers and automotive developers have in common: They want to transfer reality into the virtual world in as much detail as possible.newsroom.porsche.com
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Wer ist näher an der Realität: Fahrzeugentwickler oder Gamer?Eines haben Gamer und Automobilentwickler gemeinsam: Sie wollen die Realität möglichst detailgenau in die virtuelle Welt übertragen.newsroom.porsche.com
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Jürgen Albert feiert Doppelsieg in Assen
Von
Jürgen Holzer23. September 2024160 Doppelsieg für Jürgen Ablbert in Assen // Foto: Patrick Holzer
Jürgen Albert (991 GT3 R) war beim sechsten Lauf zur Porsche Club Historic Challenge in Assen nicht zu schlagen. Beide Rennen gewann Albert knapp vor Joachim Bölting (991 GT3 Cup) und Klaus Horn (991 GT3 R).
Einmal Pole, zwei Start- und Zielsiege – die Ausbeute von Jürgen Albert an diesem Wochenende konnte sich sehen lassen. Ganz so einfach, war es dann doch nicht. Im ersten Rennen lag Albert mit über 19 Sekunden Abstand vorne, als gegen Ende Probleme mit dem ABS und der Lenkung auftraten. Der Vorsprung schmolz schnell zusammen, in der vorletzten Runde war Bölting ganz dicht dran. Mit 0,6 Sekunden rettete Albert den ersten Platz ins Ziel. „Gegen Ende war das nochmals knapp. In der fünftletzten Runde ist mir gleichzeitig das ABS und die Lenkung ausgefallen. Das hat enorm Kraft gekostet. Ich bin froh, dass ich den Wagen noch ins Ziel retten konnte. Ich überlegte noch, ob ich rausfahren sollte“, schilderte Albert die letzten Meter.
Eine andere Nummer war der zweite Durchgang, wo sich Albert das komplette Rennen gegen die Angriffe von Klaus Horn und Joachim Bölting wehren musste. Unterbrochen wurde der Dreikampf durch zwei kurze FCY-Phasen, die zusätzliche Spannung brachten. Am Ende konnte sich Albert mit 0,5 Sekunden Vorsprung auf Bölting erneut durchsetzen. „Ich bin mit alten Reifen rausgefahren. Das habe ich sofort gemerkt, dass das keine gute Idee war. Lange hätte das Rennen aber nicht mehr dauern dürfen. Das Rennen ist aber für mich super gelaufen. Ein großer Dank an meine Jungs, die das Auto zum zweiten Rennen in kurzer Zeit wieder fahrbar gemacht haben“, so Albert zu Rennen zwei.
Bölting macht es spannend
Im ersten Rennen hatte sich Joachim Bölting schnell von Eduard Heinz (991 GT3 Cup) und Klaus Horn abgesetzt. Als Albert gegen Ende Probleme bekam, wurde es noch einmal eng. Bölting witterte seine Chance, kam zwar heran, aber auf den letzten Metern nicht mehr vorbei. „Ich wäre am Schluss nie so dicht noch an den Führenden herangekommen, wenn Jürgen Albert keine technischen Probleme bekommen hätte. In der letzten Runde habe ich sechs Sekunden abgeknabbert und war direkt hinter ihm. Ich dachte, dass ich es in der schnellen Links nochmals versuche, aber gegen den R ist das schwierig. Und mit Gewalt wollte ich das nicht versuchen“, erzählte Bölting.
Eduard Heinz im Zweikampf mit Klaus Horn // Foto: Patrick HolzerAn Joachim Bölting kam Klaus Horn im ersten Rennen nicht mehr ran, nachdem er anfangs hinter Eduard Heinz (991 GT3 Cup) festhing. Auf der Start- und Zielgerade fand der Landauer einen Weg vorbei und holte sich Rang drei. Mit dem dritten Platz konnte der Landauer trotzdem leben: „Ich habe lange gewartet bis ich vorbeigegangen bin. Ich wollte sicher gehen und nichts riskieren, um auf alle Fälle die Punkte mitzunehmen. Ich war wieder so gehandicapt mit meinem Bein und auch die Augen haben wieder getränt“, so Horn.
Dreikampf um die Spitze
Im zweiten Heat blieb Horn diesmal an Albert und Bölting dran, kam auch im Zuge der ersten FCY an Bölting vorbei. Horn baute sogleich Druck auf Albert auf, als es erneut FCY hieß. Beim Auflösen der zweiten FCY schaltete Bölting einen Tick schneller und holte sich Rang zwei zurück. In dieser Konstellation ging es über die Ziellinie. „Jürgen Albert war mit dem R einfach schneller als ich. Einmal war ich neben ihm aus der Schnecke hinten raus. Dann kam Full Course Yellow, da war Klaus Horn an mir vorbei. Ich habe ihn nach dem zweiten Yellow sofort wieder zurückholen können“, so Bölting. Klaus Horn meinte zu seinem Rennen: „Beim Full Course Yellow habe ich das zu spät gesehen. Beim zweiten Restart ist Bölting an mir vorbei, aber er war komplett außerhalb der Strecke. Aber im Prinzip war es egal. Die Punkte habe ich mitgenommen. Das war am wichtigsten.“
Der Blick in die KlassenNachdem Klaus Horn in seiner Klasse nicht siegte, konnte auch Eduard Heinz mit seinen beiden zweiten Plätzen in der Klasse 8 hinter Bölting gut leben. Zweimal sah er als souveräner Gesamtvierter das Ziel und sammelte wichtige Meisterschaftszähler. „Es war schwierig Klaus Horn so lange hinter mir zu halten. Ich bin Kampflinie gefahren und habe alles gegeben. Irgendwann ist er dann gekommen, hat sich reingebremst und da war er vorbei. Ich habe versucht dran zu bleiben“, so Heinz zu Rennen eins. Platz drei in der Klasse 8 ging im ersten Rennen an Hans van Spronsen, während Frederik Läuferts im zweiten Durchgang Rang drei belegte. Dabei hatte sich Läuferts von ganz hinten bis auf die starke fünfte Gesamtposition nach vorne gekämpft.
Doppelsieg für Patrick Hannig in der Klasse 9 // Foto: Patrick Holzer
In der an diesem Wochenende am besten besetzten Klasse 9 feierte Patrick Hannig einen Doppelsieg. Im ersten Rennen holte sich Hannig zudem souverän den fünften Gesamtrang. Dagegen musste er im zweiten Heat wegen Reifenproblemen um den zweiten Klassensieg zittern. Am Ende reichte es aber mit über fünf Sekunden Vorsprung. „Nach 15 Minuten ging die Lampe für den Reifendruck an. Dann hatte ich einen schleichenden Plattfuß. Ich habe es aber noch bis ins Ziel geschafft. Ohne das Problem hätte ich meinen fünften Platz aus dem ersten Rennen bestätigen können. Am Schluss musste ich ordentlich tricksen“, berichtete Hannig. Hinter Hannig platzierten sich in der Klasse 9 Olaf Busse und Tomas Pfister. Danach sah es auch in Rennen zwei aus, doch Busse leistete sich in der Schikane vor Start und Ziel einen Dreher. Dadurch erbte Pfister Platz zwei, während der Berliner mit dem dritten Platz vorlieb nehmen musste.
Frederick Läuferts holte sich den Sieg in der Klasse 5 // Foto: Patrick Holzer
Die Klasse 5 entschied im ersten Rennen Frederik Läuferts (991 GT3) vor Jan Horwath (991 GT3) für sich. „Ich bin sehr zufrieden. Das Auto hatte im Gegensatz zum Nürburgring und Hockenheimring keine Motorprobleme. Ich konnte mich schnell absetzen und mit dem Verkehr war alles in Ordnung. Es war ein schönes Renne“, meinte Läuferts dazu. In Rennen zwei drehte Horwath den Spieß um, nachdem Hermann Läuferts für seinen Sohn ins Cockpit geklettert war. In der Klasse 4 landete Harald Häfner (Porsche Cayman GT4) zweimal auf Rang eins.