Beiträge von Albert Motorsport

    Europe’s top young players, the twins Nicolai and Rasmus Højgaard, launched the tournament week of the Porsche European Open 2022 with a spectacular event atop the Elbphilharmonie Hamburg. This year’s DP World Tour combines top-notch golf and a unique Porsche experience.

    Source: https://newsroom.porsche.com/e…2-golf-hamburg-28567.html

    Europas Top-Talente Nicolai und Rasmus Højgaard starten in die Turnierwoche der Porsche European Open 2022 mit einem spektakulären Kickoff-Event auf dem Dach der Elbphilharmonie. Das Turnier der DP World Tour verbindet auch in diesem Jahr Spitzengolf und ein einzigartiges Porsche-Erlebnis.

    Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…2-golf-hamburg-28565.html

    m22_2143_fine_thumb.jpg Der amtierende Champion Larry ten Voorde hat beim zweiten Lauf zum Porsche Mobil 1 Supercup in Monte Carlo (Monaco) eine überlegene Vorstellung abgeliefert: Der Niederländer aus dem Team GP Elite gewann auf der legendären Formel-1-Rennstrecke mit beinahe fünf Sekunden Vorsprung. Knapp fiel dagegen die Entscheidung im Duell um Rang zwei aus: Nach 17 Runden trennten den französischen Martinet by Alméras-Fahrer Dorian Boccolacci weniger als eine halbe Sekunde vom deutschen Porsche-Junior Laurin Heinrich aus dem Team SSR Huber Racing. Ten Voorde übernahm mit seinem zweiten Monaco-Sieg innerhalb von zwei Jahren die Tabellenführung von Dylan Pereira (BWT Lechner Racing). Der Luxemburger kam als Vierter vor seinem britischen Teamkollegen Harry King ins Ziel.

    Quelle: https://www.speed-magazin.de/p…in-monte-carlo_84911.html

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    Ergebnis heute im Porsche Mobil 1 Supercup: Larry ten Voorde startet in Monte Carlo von Platz eins in den zweiten Saisonlauf des Porsche Mobil 1 Supercup. Der Niederländer aus dem Team GP Elite absolvierte auf dem legendären Straßenkurs die schnellste Qualifying-Runde. Bereits 2021 hat der amtierende Supercup-Champion im Fürstentum die Bestzeit im Abschlusstraining gesetzt und anschließend auch das Rennen gewonnen. Der britische BWT-Lechner-Racing-Fahrer Harry King umrundete die 3,337 Kilometer lange Strecke nur 57 Tausendstelsekunden langsamer als Ten Voorde. Die zweite Startreihe teilen sich der Franzose Dorian Boccolacci (Martinet by Alméras) und der deutsche Porsche-Junior Laurin Heinrich (SSR Huber Racing). Tabellenführer Dylan Pereira (BWT Lechner Racing) aus Luxemburg und der dreimalige Supercup-Champion Michael Ammermüller (SSR Huber Racing) aus Deutschland gehen aus Reihe drei ins Rennen. Am Sonntag ab 12:05 Uhr MESZ stehen für die rund 375 kW (510 PS) starken Cup-Neunelfer 17 Runden auf dem Programm.

    Quelle: https://www.speed-magazin.de/p…pole-in-monaco_84872.html

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    Larry ten Voorde startet in Monte Carlo von Platz eins in den zweiten Saisonlauf des Porsche Mobil 1 Supercup. Der Niederländer aus dem Team GP Elite absolvierte auf dem legendären Straßenkurs die schnellste Qualifying-Runde. Bereits 2021 hat der amtierende Supercup-Champion im Fürstentum die Bestzeit im Abschlusstraining gesetzt und anschließend auch das Rennen gewonnen. Der britische BWT-Lechner-Racing-Fahrer Harry King umrundete die 3,337 Kilometer lange Strecke nur 57 Tausendstelsekunden langsamer als Ten Voorde. Die zweite Startreihe teilen sich der Franzose Dorian Boccolacci (Martinet by Alméras) und der deutsche Porsche-Junior Laurin Heinrich (SSR Huber Racing). Tabellenführer Dylan Pereira (BWT Lechner Racing) aus Luxemburg und der dreimalige Supercup-Champion Michael Ammermüller (SSR Huber Racing) aus Deutschland gehen aus Reihe drei ins Rennen. Am Sonntag ab 12:05 Uhr MESZ stehen für die rund 375 kW (510 PS) starken Cup-Neunelfer 17 Runden auf dem Programm.

    Quelle: https://www.speed-magazin.de/p…tion-in-monaco_84872.html

    Liebe Alle,


    Auf das Wiedersehen und den ersten Rollout mit dem 962 C musste Hans-Joachim Stuck fast 35 Jahre lang warten. Umso größer ist die Überraschung, als das Seidentuch im Entwicklungszentrum Weissach den Blick auf das Fahrzeug freigibt. Der Rennwagen aus der Abteilung Porsche Heritage und Museum ist in den vergangenen knapp eineinhalb Jahren wieder in seinen Originalzustand von 1987 versetzt worden. „Das fühlt sich an, wie nach Hause zu kommen“, schwärmt Stuck und streichelt über den linken Kotflügel. Er habe nur gute Erinnerungen an das siegreiche Rennfahrzeug mit der Startnummer 17. „Mit dem Aufeinandertreffen nach mehr als drei Jahrzehnten haben wir Hans-Joachim Stuck überrascht und zugleich eine kleine Zeitreise gewagt. Die Geschichte des Motorsportkapitels um den 962 C ist einmalig“, sagt Achim Stejskal, Leiter Porsche Heritage und Museum. Im Entwicklungszentrum Weissach, dort, wo das Fahrzeug einst gebaut und später in seinen Urzustand zurückversetzt wurde, trifft Hans-Joachim Stuck auch auf seinen damaligen Renningenieur Norbert Singer und auf Designer Rob Powell, der für das Livery Design des 962 C in Schwarz, Gelb und Rot verantwortlich zeichnet.



    Vor 35 Jahren holte der heute 70-Jährige den Meisterschaftstitel des prestigeträchtigen und hart umkämpften deutschen „ADAC Würth Supercup“. Während der erstmals ausgetragenen Serie für Gruppe-C-Sportwagen-Prototypen testete er das damals neue Porsche Doppelkupplungsgetriebe PDK im Renntempo. Das Aussehen des Fahrzeugs änderte sich zum zweiten Rennen, den 200 Meilen von Nürnberg auf dem Norisring, mit dem Zugewinn des Sponsors Shell. Auch im folgenden Jahr startete Porsche in gelb-rot und Stuck setzte alles daran, seinen Supercup-Titel erfolgreich zu verteidigen. Anschließend begann der 962 C sein zweites Leben als Testfahrzeug im Bereich Aerodynamik in Weissach, später diente er der Unternehmenssammlung des Sportwagenherstellers als Referenzfahrzeug.


    Armin Burger und Traugott Brecht aus dem Historischen Motorsport waren gemeinsam verantwortlich für den Rückbau des 962 C. „Im Lager sind wir immer wieder an diesem Fahrzeug vorbeigegangen. Vor etwa eineinhalb Jahren haben wir dann beschlossen, ihn dort rauszuholen, nach Weissach zu überführen und mit den Arbeiten anzufangen“, erinnert sich Burger. Viele Teile mussten er und sein Team nachbauen, da diese längst nicht mehr vorhanden waren. „Die Zusammenarbeit mit den weiteren Gewerken von Porsche war großartig. Fast alles, was wir brauchten, haben wir im Umkreis von nur 30 Metern gefunden“, erläutert er. Gleich zu Beginn der Rückbauarbeiten hat er Rob Powell und Norbert Singer in die Werkstatt des historischen Motorsports eingeladen. „Wenn man die richtigen Leute am Fahrzeug sprechen hört, ist sofort alles klar. Wir haben von unseren beiden Zeitzeugen unglaublich viel erfahren“, fasst Burger zusammen. Den Unterboden haben die Fachleute komplett neu aufgebaut, die Anordnung der Kühler verändert und viele weitere Karosserieanpassungen vorgenommen. Dann präsentierten sie das Meisterschaftsfahrzeug des Supercups der europäischen Fachpresse im Rahmen eines Journalisten-Workshops im Entwicklungszentrum Weissach.

    Rob Powell, Livery Designer des 962 C, ist auch 35 Jahre später nicht ohne verschieden dicke Klebebänder, Schablonen und Designskizzen von damals angereist. „Strietzel Stuck hat das Design auf meiner ersten Skizze sofort gut gefallen“, erinnert er sich. Hans-Joachim Stuck wirft ihm ein bestätigendes Nicken über das Dach des Fahrzeugs zu, während der Designer die Linien mit Tape nachklebt und eine Schablone am Frontscheinwerfer anlegt: „Das ist sehr wichtig, um beispielsweise für die Lackierer den Ausschnitt richtig einzuplanen. Die Farbkombination Gelb und Rot finde ich übrigens immer noch modern“, sagt Powell und stülpt sich die Klebebandrollen über den Arm. Hans-Joachim Stuck ist derweil bereit für die ersten Runden auf der Einfahr- und Prüfstrecke. „Ich bin ein großer Fan vom Porsche Doppelkupplungsgetriebe PDK und stolz darauf, dass ich es damals im 962 erproben durfte. Die Hände beim Gangwechsel unter Volllast am Lenkrad lassen zu können, hat sich von Beginn an sehr gut angefühlt“, resümiert er. Heute ist das PDK in jedem Porsche erhältlich.

    Die zweite Überraschung für den gebürtigen Garmisch-Partenkirchner wartet nur wenige Meter neben dem Prüfgelände: Hans-Joachim Stuck entdeckt seinen roten Rennanzug aus den Achtzigerjahren und freut sich, dass er noch hineinpasst. „Für mich war die Zeit mit Porsche die erfolgreichste meiner gesamten Karriere“, sagt er, setzt seinen Helm mit den weißen Sternen auf und steigt ein. Im Gegensatz zum Basismodell hat der 962 C einen um 120 Millimeter verlängerten Radstand und Pedale, die hinter der vorverlegten Vorderachse angebracht sind. „Wir haben Stucki bei Porsche ganz herzlich aufgenommen. Er gehörte immer zu den Fahrern, deren Feedback ich exakt deuten konnte, wie die Rückmeldung eines Sensors“, berichtet Singer, der mit den Gruppe-C-Fahrzeugen 956 und dem darauf basierenden Nachfolger 962 erstmals ein Aluminium-Monocoque einführte, ebenso den Unterboden mit Ground Effect. Stuck startet zu seiner ersten Runde auf der zweieinhalb Kilometer langen Prüfstrecke in Weissach. Alle Zuschauer verstummen und blicken dem Gruppe-C-Fahrzeug hinterher. „Das Auto nimmt mich automatisch mit auf eine Zeitreise und weckt viele schöne Erinnerungen. Die Atmosphäre an den Rennstrecken werde ich nie vergessen“, sagt Singer und lächelt.

    Seinen ersten öffentlichen Auftritt absolvierte der 962 C vor wenigen Wochen bei der digitalen Sound Nacht des Museums. Im kommenden Jahr zeigt er sich häufiger vor Publikum: Anlässlich des bevorstehenden Jubiläums „40 Jahre Gruppe C“ nimmt der Rennwagen an einigen Fahr- und Präsentationseinsätzen teil. „Der 962 C war eines der wenigen Autos, die ich allein fahren durfte, ohne Teamkollegen mit genau dem Setup, das ich mir wünschte. So ein Fahrzeug vergisst man nie“, fasst Stuck zusammen und verspricht: „2022 feiern wir gebührend den Vierzigsten!“


    Liebe Grüße

    Jürgen Albert


    Copyright: Porsche


    Liebe Alle,


    vom spektakulären Scheunenfund zum neuwertigen Sammlerstück mit Patina: Der erste in Deutschland ausgelieferte Porsche 911 S Targa ist nach umfangreicher, mehr als dreijähriger Werksrestaurierung wieder auf der Straße. Sein Besitzer, ein langjähriger Sammler und Porsche-Enthusiast, hat das Fahrzeug in den USA entdeckt. „Fast 40 Jahre stand der Targa dort in einer torlosen Garage, abgedeckt von einer Plastikplane. Der einstige Eigentümer hatte den Wagen wohl schlicht und einfach vergessen“, so Uwe Makrutzki, Leiter Porsche Classic Werksrestaurierung der Porsche AG. „Ausgeliefert wurde der 911 S Targa am 24. Januar 1967 an den Porsche-Händler Hülpert in Dortmund. Die Restaurierung ist für uns ein besonderes Projekt – hier findet einer der ersten 911 Targa seinen Weg zurück nach Zuffenhausen.“


    Als sogenannte Softwindow-Version verfügt dieser frühe Targa über ein weiches Heckfenster statt der ab 1967 erhältlichen Glasscheibe. Lediglich 925 Exemplare mit S-Motor, kurzem Radstand und Softwindow wurden zwischen Ende 1966 und 1968 von Porsche produziert. Der Zustand des seltenen Sportwagens war desolat. Nachdem er dem Porsche-Händler als Vorführwagen gedient hatte, wurde er 1969 in die USA verkauft. Von 1977 bis Ende 2016 parkte der offene Elfer in Long Beach (Bundesstaat New York) in besagter Garage. Dafür war er komplett – besonders erfreulich angesichts der vielen Sonderausstattungen wie Webasto-Standheizung, getönter Frontscheibe, Blaupunkt-Radio Köln, Ledersitzen, Halogen-Nebellampen und Außenthermometer.


    Die Philosophie der Porsche Classic Werksrestaurierung ist es, die Fahrzeuge so originalgetreu wie möglich wieder aufzubauen. Insbesondere die Suche nach authentischen Kleinteilen wie Kabelschellen, Gummitüllen, Verschlussstopfen für den 2,0-Liter-S-Motor gestaltete sich schwierig. „Nachfertigungen von Drittanbietern kommen für uns nicht in Frage.

    Glücklicherweise können wir in solchen Fällen in unsere ‚Schatztruhe‘ greifen“, sagt Makrutzki. Porsche Classic hat nicht nur Zugriff auf das Zentrallager mit aktuell mehr als 60.000 verschiedenen Originalersatzteilen. Den werkseigenen Spezialisten stehen zudem die originalen Richtsätze, Rahmenlehren, Datenblätter und technische Zeichnungen zur Verfügung.


    Die zweite große Herausforderung war die Außenhaut des Targa-Daches. „Das heutige Material ist anders genarbt und robuster als das Original. Aber es gefiel unserem Kunden nicht. Also haben wir eigens für dieses Projekt einen optisch identischen Bezug anfertigen lassen. An dessen Verarbeitung, also das Kleben und Nähen, mussten sich unsere Experten trotz jahrzehntelanger Berufserfahrung erst herantasten“, so Makrutzki. Vorteil: Für den nächsten 911 Targa Softwindow liegt der passende, zeitgenössische Targadach-Bezug nun bereits auf Lager.


    Einen besonderen Wunsch hatte der Auftraggeber auch bei der Beschichtung von Fahrwerksteilen, Motorverblechung und der Luftfilteranlage: Statt der heute üblichen, besonders robusten Pulverbeschichtung entschied er sich zugunsten absoluter Originalität für eine Lackierung mit einem Zwei-Komponenten-Lack in Schwarz – entsprechend dem Auslieferungszustand von 1967.


    Nach rund 1.000 Stunden Arbeit an der Karosserie wurde der 911 Targa wie vor seiner Auslieferung vor über 50 Jahren von Hand lackiert – in Polorot. Weil der Besitzer den Sportwagen nicht nur sammeln, sondern auch fahren möchte, entschied er sich für eine auflackierte Lackschutzfolie mit leichter Mattierung. Diese Technologie kommt ohne Klebstoff aus und lässt sich somit auch nach Jahren rückstandlos entfernen.


    Insgesamt dauerte es mehr als drei Jahre, bis der erste in Deutschland ausgelieferte 911 S Targa mit dem Knowhow des Herstellers wieder in einen neuwertigen Zustand zurückversetzt wurde – charmante Patina inklusive. Das nächste Projekt des Targa-Besitzers und leidenschaftlichen Porsche Sammlers steht bereits in der Porsche Classic Werkstatt und wartet auf seinen Wiederaufbau – ein sehr früher 928.


    Über den Porsche 911 Targa

    1965 präsentierte Porsche auf der IAA den 911 Targa als das erste „Sicherheits-Cabriolet“ der Welt mit einem gut 20 Zentimeter breiten Überrollbügel, abnehmbarem Dach und hinterem Ministoffverdeck mit Kunststoffscheibe. Damit antwortete das Unternehmen auf eine Diskussion in den USA, die Cabriolets als „gefährlich“ brandmarkte, auf typisch pragmatische Weise. Wenig später folgte eine Panorama-Heckscheibe mit beheizbarem Glas. Der Name der offenen Variante – „Targa“ – leitete sich von dem zuvor vier Mal gewonnenen Langstreckenrennen Targa Florio auf Sizilien ab. Der Aufpreis gegenüber dem Coupé betrug DM 1.400.

    Der jetzt restaurierte 911 S Targa hatte folgende Katalogdaten:



    Porsche 911 S Targa
    Länge/Breite/Höhemm 4.163/1.610/1.320
    Radstandmm 2.211
    Wagengewicht(DIN)kg 1.030
    Motor

    Zylinderzahl

    Anordnung

    Sechszylinder-Boxer
    Getriebe/AntriebHandschaltung 5 Gang/Heckantrieb
    Hubraumcm³ 1991
    LeistungPS 160
    bei1/min 6.600
    DrehmomentNm 179
    bei1/min 5.200
    Verdichtungsverhältnis 9,8:1
    Gemischaufbereitung2 Dreifach-Fallstromvergaser Weber 40 IDS 3C/3C1
    Kraftstoffverbrauchl/100 km 10,2l (DIN)
    Beschleunigung 0-100 km/hs 7,6
    Höchstgeschwindigkeitkm/h 225
    Grundpreis (1967)DM 25.880


    Über die Werksrestaurierung

    Hergestellt von Porsche, wiederhergestellt von Porsche: Bis zu acht Mal im Jahr vergibt Porsche Classic dieses einzigartige Gütesiegel. Dann rollt ein von Grund auf werksrestaurierter Sportwagenklassiker aus der Werkstatt. Außerdem gehen rund 70 weitere Fahrzeuge pro Jahr zwecks Teilrestaurierung, etwa von Motor und Getriebe, durch die Hände der Handwerker. Rund 30 Spezialisten warten, reparieren und restaurieren hier Kundenfahrzeuge vom 356 bis zum Carrera GT. Auf den rund 1.500 Quadratmetern sind alle Gewerke einer Manufaktur vertreten: Karosseriebau samt Lackiererei, Motoren- und Getriebebau sowie eine Sattlerei.


    Am Anfang jeder Komplettrestaurierung steht die Kostenschätzung. Anhand von Fotos kalkulieren die Spezialisten den groben Umfang der Restaurierungsarbeiten und den voraussichtlichen finanziellen Aufwand. Entspricht dies den Vorstellungen des Kunden, wird der Sportwagen in der Werkstatt von Porsche Classic untersucht und eine detaillierte Kostenanalyse erstellt.


    Bei einer Vollrestaurierung demontieren die Experten das Fahrzeug. Motor und Getriebe werden grundsätzlich komplett zerlegt, gereinigt und befundet. Verschlissene oder defekte Teile werden ersetzt oder, sofern möglich, auf Wunsch ebenfalls repariert und restauriert. Nach den ursprünglichen Werksvorgaben eingestellt, muss der Antrieb seine Leistungsfähigkeit zunächst bei einem Testlauf auf dem Prüfstand unter Beweis stellen.


    Mit der Rohkarosse verfahren die Experten auf vergleichbare Weise. Dem groben Entfernen von Korrosion folgt das Öffnen aller Hohlräume – eine notwendige Vorbereitung für ein erfolgreiches Entlackungsbad. Danach reparieren oder ersetzen die Karosseriebauer alles alt gewordene Blech. Je älter dabei das Fahrzeug, desto intensiver die Anpassungsarbeiten, selbst bei der Verwendung von Original-Neuteilen aus dem eigenen Lager. Denn in frühen Porsche steckte ab Werk schon jede Menge Handarbeit. Der anschließende, probeweise Zusammenbau der kompletten Karosserie erfolgt mit unbehandelten Komponenten, um Spaltmaße und Funktionen zu prüfen und einzustellen. So wird sichergestellt, dass Türen und Hauben exakt schließen.


    Die so vorbereitete Karosserie durchläuft in der Werkslackiererei die gleiche KTL-Straße wie die aktuellen Neufahrzeuge aus Zuffenhausen – ein Angebot, das weltweit kein anderer Fahrzeughersteller bietet. Die kathodische Tauchlackierung (KTL) garantiert eine lückenlose, hochresistente Grundierung bis in den letzten Falz. So vorbereitet, beginnt der komplette Lackaufbau von Hand in der ursprünglichen Wagenfarbe. Die Probelackierung eines Bleches stellt sicher, dass die Farbmischung passt.


    Nach jeder Lackschicht folgt eine ausgedehnte, dreiwöchige Trocknung. Letztes Gewerk einer Vollrestaurierung ist das Interieur. Abschließend muss der runderneuerte Klassiker dann bei ausgedehnten Testfahrten seine Qualitäten beweisen.


    Über alle Arbeiten der Porsche Classic Werkstatt erhält der Kunde eine detaillierte Dokumentation in Buchform mit umfangreichem Bildmaterial. Dazu gehört auch eine gravierte Plakette, die mit Fahrgestellnummer und Unterschrift die Original-Werksrestaurierung den zweiten Geburtstag durch Porsche Classic bestätigt.




    Liebe Grüße

    Jürgen Albert


    Copyright: Porsche

    Im November vergangenen Jahres sind Porsche und Big-Wave-Surfer Sebastian Steudtner eine langfristige Partnerschaft eingegangen. Nun hält der Sportler offiziell den Weltrekord im Big Wave Surfen. Sein Ritt aus dem Jahr 2020 wurde offiziell mit einer Höhe von 26,21 Metern oder 86 Fuß bestätigt.

    Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…g-wave-surfing-28513.html

    Liebe Alle,


    "Entenbürzel“, „RS“ oder „2.7er“. Der Porsche 911 Carrera RS 2.7 besitzt heute viele Beinamen. Einzigartig ist dabei seine Bedeutung: Er war zu seiner Zeit der schnellste deutsche Serienwagen und ist das erste Serienmodell mit Bug- und Heckspoiler – Letzteres verlieh ihm den Beinamen „Entenbürzel“. Damit begründet Porsche 1972 einen Trend – den der Heckspoiler bei Serienfahrzeugen.




    Vor rund 50 Jahren beginnt Porsche mit der Entwicklung des 911 Carrera RS 2.7. „Der 911 Carrera RS 2.7 war als Homologationsfahrzeug gedacht. Es sollte ein ganz leichtes, schnelles Sportfahrzeug werden“, erinnert sich Peter Falk, damaliger Versuchsleiter Serienfahrzeuge bei Porsche. Auch wenn die Modellvariante auf dem 911 beruht, wird es ein neues Basisfahrzeug für den Renn- und Rallyesport mit vielen technischen Innovationen. Das leistungsstärkste Modell der ersten Generation des 911 erhält als erster 911 den Beinamen „Carrera“ – als Krönung des Porsche-Programms. Gewicht, Aerodynamik, Motor und Fahrwerk werden intensiv bearbeitet. Etwa 15 Ingenieure entwickeln das Auto ab Mai 1972, dazu kommen Mitarbeiter aus der Produktion.

    Vom Erfolg überrascht

    Porsche plant anfangs mit 500 Einheiten, um den 911 Carrera RS 2.7 für die Gruppe 4, Spezial-GT-Fahrzeuge, zu homologisieren. Es wird ein Fahrzeug mit Straßenzulassung für Kunden, die auch an Rennsportveranstaltungen teilnehmen möchten. Am 5. Oktober 1972 wird das neue Modell auf dem Pariser Autosalon an der Porte de Versailles vorgestellt, bereits Ende November sind alle 500 Fahrzeuge verkauft. Porsche ist vom Erfolg überrascht und kann den Absatz bis Juli 1973 verdreifachen. Insgesamt entstehen 1.580 Fahrzeuge, der Porsche 911 Carrera RS 2.7 wird damit zusätzlich zur Gruppe 4 ab dem 1.000sten Fahrzeug für die Gruppe 3 homologiert. 200 Fahrzeuge baut Porsche in der Leichtbauversion „Sport“, dem wählbaren Ausstattungspaket M471. In der Rennversion entstehen 55 Einheiten, 17 als Basisfahrzeug sowie 1.308 Fahrzeuge in der Touring-Version (M472).

    Beim 911 Carrera RS 2.7 „Leicht“ (M471) wird das Interieur je nach Kundenwunsch und Produktionsdatum auf das Notwendigste beschränkt, unter anderem fehlen Rücksitze, Teppiche und eine Uhr, Kleiderhaken und Armlehnen. Zwei leichte Sitzschalen ersetzen auf Kundenwunsch schwerere Sportsitze. Sogar das Porsche-Wappen auf der Fronthaube wird anfangs geklebt. Im Vergleich zum Ausstattungspaket „Touring“ (M472) wiegt der „Sport“ 115 Kilogramm weniger, kommt auf 960 Kilogramm Leergewicht. Sein Preis: 34.000 Mark. Das Sport-Paket kostet 700 Deutsche Mark (M471), das Touring-Paket 2.500 Deutsche Mark (M472). Mit der Wahl des Ausstattungspakets definiert sich die jeweilige Version des 911 Carrera RS 2.7.

    Der 2,7-Liter-Sechszylinder-Boxer mit Benzineinspritzung leistet beim 911 Carrera RS 2.7 starke 210 PS bei 6300 U/min und entwickelt 255 Nm bei 5.100 U/min. Das reicht in der Sport-Version für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5,8 Sekunden. Damit durchbricht der 911 Carrera RS 2.7 als erster Serienwagen die Sechs-Sekunden-Marke der deutschen Fachzeitschrift auto, motor und sport. Die Höchstgeschwindigkeit liegt jenseits von 245 km/h. (Touring 6,3 Sek., 240 km/h). Der RS 2.7 wird zur idealen Synthese zwischen Gewicht, Leistung, Aerodynamik und Fahrverhalten.




    Erstmals mit Heckspoiler

    Bei der Karosserie geht es um Gewichtsreduzierung: Mit Dünnblechen, dünnen Scheiben, Kunststoffteilen und dem Verzicht auf Dämmung muss das Fahrzeuggesamtgewicht der Rennwagen auf unter 900 Kilogramm sinken, um das neue Modell homologisieren zu können. Gleichzeitig soll die Aerodynamik besser werden: Bei hohen Geschwindigkeiten gilt es, den Auftrieb an Vorder- und Hinterachse zu minimieren, um ein neutraleres Fahrverhalten zu erzielen. Die Ingenieure Hermann Burst und Tilman Brodbeck entwickeln gemeinsam mit dem Stylisten Rolf Wiener erstmals einen Heckspoiler, testen ihn im Windkanal sowie auf Versuchs- und Teststrecken. Ziel der Überlegungen ist es, den formal geschlossenen Charakter des 911 zu erhalten, den Nachteil des abfallenden Hecks durch geeignete und stilistisch vertretbare Maßnahmen zu kompensieren und damit die Aerodynamik des 911 zu verbessern.

    Der neue „Entenbürzel“ drückt mit seiner Erhebung den 911 Carrera RS 2.7 bei schneller Fahrt Richtung Straße und versorgt den Heckmotor mit zusätzlicher Kühlluft. Dabei wird der Effekt ohne Luftwiderstandserhöhung erzielt – im Gegenteil: Die Höchstgeschwindigkeit wächst um 4,5 km/h. „Bei Tests stellten wir fest, dass wir mit einem höheren Spoiler die Höchstgeschwindigkeit erhöhen konnten, weil der Luftwiderstand niedriger wurde. Also haben wir den Heckspoiler immer wieder mit Blechen an der Abrisskante um Millimeter nach oben erweitert, bis wir den Umkehrpunkt ermittelt haben, bei dem der Luftwiderstand wieder steigt“, erklärt Peter Falk. Am 5. August 1972 melden die drei Porsche-Mitarbeiter eine Patent-Offenlegungsschrift Nr. 2238704 beim Deutschen Patentamt an.

    Verschiedene Reifengrößen für mehr Traktion

    Auch beim Fahrwerk setzen die Ingenieure an: Aus dem Rennsport hat Porsche Erfahrung mit breiteren Hinterrädern gesammelt, daher probieren die Entwickler das auch beim 911 Carrera RS 2.7 aus. „Wir wollten mit breiten Reifen an der Hinterachse Traktion und Fahrverhalten verbessern, weil das Gewicht an der Hinterachse am höchsten ist“, erinnert sich Peter Falk. Erstmals erhält bei Porsche ein Serienfahrzeug verschiedene Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse. Vorne sitzen Fuchs-Schmiederäder 6 J x 15 mit 185/70-VR-15-Reifen, hinten 7 J x 15 mit 215/60-VR-15-Reifen. Damit diese passen, verbreitert Porsche die Karosserie am Heck im Bereich der Radhäuser um 42 Millimeter. „Als das in der Entwicklung, der Produktion und im Vertrieb gut funktioniert hat, haben alle nachfolgenden Modelle diese Kombination erhalten“, erzählt Peter Falk.


    Die ersten Rennerfolge

    Nach dem geänderten Reglement bei den Sportprototyen, die eine Weiterführung wegen der neuen Hubraumgrenze von drei Litern verhindert hat, beendet Porsche die sehr erfolgreiche Ära. Nach dem Renndebüt eines 911 Carrera RSR (Renn-Sport-Rennen) mit einer stark verbreiterten Karosserie bei der Tour de Corse im November 1972 entschließt sich Porsche für 1973, die Erfolgsgeschichte des 911 im Rennsport auszuweiten. Anfang Februar 1973 geht beim 24-Stunden-Rennen von Daytona ein von Peter Gregg und Hurley Haywood pilotierter RSR mit 22 Runden Vorsprung durchs Ziel. Ein fulminanter Start in die neue Saison. Herbert Müller und Gijs van Lennep gewinnen im Mai 1973 bei der Targa Florio. „Der Sieg war wichtig für uns, weil es sich gezeigt hat, dass der RSR mit dem größeren Heckflügel auf Rundstrecken und Rallye-Strecken sehr schnell fährt“, erinnert sich Peter Falk. In der ersten Saison erringt der 911 Carrera RSR drei internationale und sieben nationale Meisterschaften – und begründet damit den Erfolg des 911 für die nächsten Jahrzehnte. Beim International Race of Champions (IROC) im Oktober 1973 setzt Roger Penske aus den USA zwölf identische 911 Carrera RSR 3.0 ein, in denen Fahrer aus unterschiedlichen Rennklassen gegeneinander antreten.

    Mit dem 911 Carrera RS 2.7 entwickelt Porsche aber nicht nur einen Sportwagen für die Rennstrecke, sondern ein Auto, das Kunden im Alltag und bei Rennen nutzen können. Mit dem Reisewagen auf die Rennstrecke. In der zeitgenössischen Werbung heißt es: „Sein Repertoire: Per Achse zum Rennen und wieder nach Hause. Montag ins Büro. Dienstag nach Genf. Abends zurück. Mittwoch zum Shopping. City. Stauung. Kriechverkehr, aber keine Kerze verrußt, keine Kupplung streikt. Donnerstag Landstraße, Autobahn, Serpentinen, Feldwege, Baustellen, Freitag nur Kurzstrecke und immer wieder Kaltstarts. Samstag mit Urlaubsgepäck nach Finnland. Carrera RS – beim Sprint wie beim Marathon voll unerschöpflicher Reserven.“



    Der Name Carrera

    Erstmals ziert beim 911 Carrera RS 2.7 der Schriftzug „Carrera“ die Seitenansicht zwischen den Radhäusern. Das spanische Wort bedeutet auf Deutsch „Rennen“, RS auf dem Heckspoiler steht für Rennsport. Für Porsche ist die „Carrera Panamericana“ der Auslöser für die Namensgebung. Bei dem Langstreckenrennen fährt Porsche 1953 mit dem 550 Spyder erstmals einen Klassensieg ein. 1954 dann die Sensation und

    Initialzündung für den neuen Namenszusatz: Porsche wird mit dem 550 Spyder Dritter im Gesamtklassement. In den folgenden Jahren nutzt Porsche den Namenszusatz Carrera für die am stärksten motorisierten Fahrzeuge mit dem Viernockenwellen-Motor/Fuhrmann-Motor von 1954, etwa den 356 A 1500 GS Carrera oder den 356 B 2000 GS Carrera GT. Beim Porsche 904 Carrera GTS von 1963 ziert der Schriftzug Carrera das Heck, beim 906 Carrera 6 von 1965 den Kotflügel seitlich hinter dem vorderen Radhaus. Der Carrera versteht sich zudem laut zeitgenössischer Aussage als „Qualitätsprädikat für eine technische Delikatesse, die sich auf Rennpisten und Rallyestrecken bewährt hat“. Kurz: ein idealer Name auch für das künftige Spitzenmodell des 911. „Wir wollten den schon berühmten Namen ‘Carrera‘ einem Serienmodell zuordnen und überlegten uns, wie wir das am besten darstellen könnten“, erinnert sich Harm Lagaaij, damaliger Designer bei Porsche. Sie entscheiden sich für die Fläche zwischen den Radhäusern.

    Neben dem Carrera-Schriftzug bietet Porsche weitere auffällige Designmerkmale: 29 Lacktöne, zum Teil in knalligen Farben, stehen zur Wahl, 27 werden produziert, darunter Farben wie Hellgelb, Rot oder Blutorange. Zusätzlich erfüllt Porsche ebenso individuelle Farbwünsche von Kunden. Zu der Karosserie oder dem Carrera-Schriftzug an den Seiten passen die Felgen unter anderem bei weißen Fahrzeugen mit Rot, Blau oder Grün als Schriftzug farblich zusammen.


    Die herausragende Bedeutung des Schriftzuges besteht bis heute, ebenso wie das längst berühmte Kürzel RS. Das wird immer wieder bei besonders sportlichen 911-Modellen zitiert – wie vor fast 50 Jahren.



    Das Porsche Museum zeigt ab den 20. September 2022 eine Sonderausstellung zum 50-jährigen Jubiläum des 911 Carrera RS 2.7.


    Liebe Grüße

    Jürgen Albert


    Copyright: Porsche

    Dear all,


    For the Porsche customer teams, the two test races before the 24-hour highlight on the Eifel circuit concluded with acceptable results and important insights.



    On Saturday, works drivers Julien #Andlauer (F), Matt #Campbell (AUS) and Matthieu #Jaminet (F) finished in the top six for their team Toksport WRT. On Sunday, the KCMG quartet Dennis #Olsen (N), Earl #Bamber (NZ), Josh #Burdon (AUS) and Nick #Tandy (GB) improved this result by one position.

    The 24h Qualifiers serve as a dress rehearsal for the 24-hour classic on 28/29 May and offer plenty of track time on the special combination of the Grand Prix circuit and the Nordschleife measuring a total length of 25.378 kilometres. This year’s format was new: Instead of a six-hour race, the Nürburgring weekend encompassed two 180-minute races including the qualifying and the individual time trial in the Top Qualifying session. Saturday’s race took off at 6.30 pm and continued until dusk. The lights for race two on Sunday went green at 2 pm. The results of the 24h Qualifiers partly determine who is allowed to qualify for the top 30 at the 24-hour race – this underlines the sporting value of the event for the many teams with ambitions to win. Thirty of the 88 participating vehicles came from Porsche, six of them the 911 GT3 R.




    The KCMG crew wrapped up the Top Qualifying on Saturday in ninth place, with the 911 GT3 R fielded by Toksport WRT starting on P14. In the first race, Andlauer, Jaminet and Campbell worked their way up to position six under changeable conditions. Falken Motorsports’ No. 33 Porsche driven by Sven Müller (D), Jaxon Evans (NZ), Patrick Pilet (F) and Marco Seefried (D) finished 14th. Dinamic Motorsport achieved 19th with the driver quartet Christian Engelhart, Marvin Dienst (both D), Adrien de Leener (B) and Frederick Schandorff (DK), while the Porsche campaigned by Huber Motorsport with the all-German crew Nico Menzel, Joachim Thyssen and Klaus Rader took the flag in position 21. KCMG had to retire after hitting the barrier and Falken’s No. 44 entry was unable to take part due to an accident in practice.

    In today’s second qualifier race, both Falken Motorsports Porsches were back in action. The newly repaired No. 44 car driven by Lars Kern (D), Alessio Picariello (B), Klaus Bachler and Martin Ragginger (both A) even set the eighth quickest time in the Top Qualifying session. The best grid position for Porsche – fourth place – was achieved by Nico Menzel in the 911 GT3 R fielded by Huber Motorsport. In the race, the KCMG crew put in a spirited charge from 21st to fifth place. Olsen, Bamber, Burdon and Tandy were one position in front of the No. 44 Falken car. The trio competing for Huber Motorsport rounded off the top dozen, with the Porsche from Dinamic Motorsport securing 15th. The No. 33 Falken-911 GT3 R was knocked out of contention after an early accident in the “Mutkurve”. Toksport WRT’s Porsche catapulted out of the pit lane after having the steering system replaced only to be pulled back in again.




    “The first race ran relatively smoothly. With the changeable weather conditions, it reflected what we can expect at the 24-hour race,” says the 911 GT3 R Project Manager Sebastian Golz. “In the qualifying session for Sunday’s race, Huber Motorsport achieved a great result posting the fourth-fastest time. KCMG drove a clean race to finish fifth and used the time to carry out tyre tests. Sixth place for Falken Motorsports is pleasing after the car’s big accident on Saturday. Still, these results don’t show the desired picture for the 24-hour race – we have work to do.”

    Comments after the races

    Julien Andlauer (Porsche 911 GT3 R #27): “We started race one from 14th and managed to make up ground quickly to sixth place at the flag. My final stint was a bit tricky but that’s precisely why we’re here. The qualifiers give us a good chance to prepare for the 24-hour race. We’ve only contested two events for Toksport WRT, we’re learning a lot and constantly trying to improve. While the team is doing really well, we still have a lot of work ahead of us.”


    Dennis Olsen (Porsche 911 GT3 R #18): “That was a weekend of mixed fortunes. Everything went well on Saturday but then an accident threw us out of contention. Today, we reached the flag and achieved a decent result with fifth place. The competition is fierce. We’re working hard to improve and progress one step at a time. Then, by the 24-hour race, we want to pull all the pieces of the puzzle together.”


    Lars Kern (Porsche 911 GT3 R #44): “Sixth place in race two is a conciliatory end to the weekend. After the accident on Saturday, the guys from Falken Motorsports were still working on repairs at 6 am this morning. Afterwards, the car ran like clockwork and we felt really good in the car. Alessio Picariello turned a blistering qualifying lap in 8.10 minutes and planted the car on the eighth grid spot. That was outstanding. For the qualifier race, it was pretty brutal out on the track so we can be happy with this result. We have some homework that we can and must do, then we’ll be a little more prepared for the 24-hour race.”

    Results

    Nürburgring 24 Hours, Qualifier Race 1

    1. Harper/Hesse/Verhagen (GB/D/USA), BMW M4 GT4, 21 laps

    2. Eng/Farfus/Yelloly (A/BR/GB), BMW M4 GT3, 21 laps

    3. Engel/Gounon/Juncadella (D/F/E), Mercedes-AMG GT3, 21 laps

    6. Andlauer/Campbell/Jaminet (F/AUS/F), Porsche 911 GT3 R, 21 laps

    14. Evans/Müller/Pilet/Seefried (NZ/D/F/D), Porsche 911 GT3 R, 21 laps

    19. Engelhart/Dienst/De Leener/Schandorff (D/D/B/DK), Porsche 911 GT3 R, 21 laps

    21. Thyssen/Rader/Menzel (D/D/D), Porsche 911 GT3 R, 21 laps


    Nürburgring 24 Hours, Qualifier Race 2

    1. Götz/Schiller/Christodoulou (D/D/GB), Mercedes-AMG GT3, 20 laps

    2. Hesse/Harper/Verhagen (D/GB/USA), BMW M4 GT3, 20 laps

    3. Mies/Kolb/Drudi (D/D/I), Audi R8 LMS GT3 Evo 2, 20 laps

    5. Olsen/Burdon/Tandy/Bamber (N/AUS/GB/NZ), Porsche 911 GT3 R, 20 laps

    6. Bachler/Kern/Picariello/Ragginger (A/D/B/A), Porsche 911 GT3 R, 20 laps

    12. Thyssen/Rader/Menzel (D/D/D), Porsche 911 GT3 R, 19 laps

    15. Engelhart/Dienst/De Leener/Schandorff (D/D/B/DK), Porsche 911 GT3 R, 19 laps

    Full results: www.24h-rennen.de/ergebnisse


    Best regards

    Jürgen Albert


    Copyright: Porsche


    Der Zeitplan

    Donnerstag, 26. Mai

    12:30 – 14:00 Uhr: Qualifying 1

    20:30 – 23:30 Uhr: Qualifying 2


    Freitag, 27. Mai

    14:10 – 15:10 Uhr: Qualifying 3

    17:50 – 20:00 Uhr: Top-Qualifying


    Samstag, 28. Mai

    11:00 – 11:45 Uhr: Warm-up

    16:00 Uhr: Start 24-Stunden-Rennen Nürburgring


    Sonntag, 29. Mai

    16:00 Uhr: Zieleinlauf 24-Stunden-Rennen Nürburgring


    Der Event in TV und Livestreams

    Der Free-TV-Sender RTL NITRO zeigt die 50. Auflage des Langstreckenrennens über die volle Distanz live, zudem überträgt der Kanal am Freitag das Top-Qualifying. Live-Bilder von allen Sessions bieten die Kanäle des 24-Stunden-Rennens auf YouTube, Facebook und TikTok an.


    Auf der Internetseite https://www.24h-rennen.de steht zusätzlich zur Live-Berichterstattung auch ein übersichtliches Timing aller Sessions zur Verfügung.


    Wir wünschen Viel Spaß

    Liebe Grüße

    Jürgen Albert

    Team Albert Motorsport

    Liebe Alle,


    Porsche und seine Kundenteams kämpfen am kommenden Wochenende mit acht 911 GT3 R beim 24-Stunden-Rennen auf dem #Nürburgring um den #Gesamtsieg. #Manthey tritt als #Titelverteidiger bei dem Traditionsrennen an.



    Die Vorschau

    Der Eifel-Marathon feiert in diesem Jahr sein 50. Jubiläum und gehört weltweit zu den härtesten Herausforderungen im #Motorsport. Eine Runde geht über die 25,378 Kilometer lange Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Strecke. Auch in diesem Jahr dominieren Porsche-Rennwagen das Teilnehmerfeld: 46 Fahrzeuge treten bei dem Langstreckenklassiker an, der am kommenden Samstag um 16:00 Uhr (MESZ) beginnt. Keine andere Marke ist im insgesamt 138 Autos umfassenden Feld stärker vertreten.


    Im vergangenen Jahr hat das Kundenteam Manthey den #Eifelklassiker zum insgesamt siebten Mal gewonnen. Am Steuer des „#Grello“ genannten 911 GT3 R: die Werksfahrer Kévin Estre (Frankreich) und Michael Christensen (Dänemark) sowie Matteo Cairoli (Italien). Für die diesjährige #Jubiläumsausgabe der 24 Stunden hat der Rekordsieger aus Meuspath erneut eine schlagkräftige Crew für die Startnummer 1 aufgestellt: #Estre und #Christensen teilen sich den grün-gelben #Rennwagen mit ihren #Werksfahrerkollegen #Frédéric Makowiecki (Frankreich) und Laurens Vanthoor (Belgien). Neben Manthey setzen auch die Kundenteams Huber Motorsport, KCMG und Toksport WRT ein GT3-Fahrzeug aus Weissach ein. Dinamic Motorsport und Falken Motorsports schicken jeweils zwei Exemplare des Neunelfers an den Start.




    „Die ,Grüne Hölle‘ hat uns auch in diesem Jahr die Vorbereitungen auf das 24-Stunden-Rennen erschwert: Der witterungsbedingte Ausfall des zweiten Laufs zur Nürburgring #Langstrecken-Serie und ein #Testtag mit frostig-nassen Bedingungen kosteten uns wichtige Testkilometer. In solchen Situationen kommt es noch mehr als sonst auf die enge Zusammenarbeit und den Informationsaustausch zwischen den Teams an“, erklärt Sebastian Golz, Projektleiter #Porsche 911 GT3 R. „Unser Ziel ist es zunächst, dass noch weitere Porsche den Sprung in das entscheidende Top-Qualifying schaffen. Zusammen mit den Zuschauern, die endlich wieder an die Strecke zurückkehren können, blicken wir gespannt auf dieses Einzelzeitfahren – das erste Highlight des Rennwochenendes.“


    Bereits bei den beiden Qualifikationsrennen für die 24 Stunden Nürburgring sowie den ersten zwei Läufen der Nürburgring Langstrecken-Serie konnten Teilnehmer aus den Topklassen direkt den Sprung in das finale Einzelzeitfahren um die besten 19 Startpositionen schaffen. So wie die 911 GT3 R von Manthey und Huber Motorsport, die bereits auf der vorläufigen Starterliste für den entscheidenden zweiten Part des Top-Qualifyings stehen. Im Top-Qualifying 1 haben sowohl die beiden Porsche von Dinamic Motorsport und Falken Motorsports als auch die Kundenteams KCMG und Toksport WRT noch die Chance, sich einen Platz für das finale Shootout zu sichern. In beiden Top-Qualifying-Segmenten am Freitagabend gilt für die Teilnehmer: Sie haben für zwei gezeitete Runden praktisch freie Fahrt auf der legendären Nürburgring-Nordschleife, um eine Bestzeit zu erzielen.

    Fast ein Drittel des Teilnehmerfeldes fährt Porsche

    Der 24-Stunden-Klassiker ist der Höhepunkt des Motorsportjahres auf der längsten und anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt. Für den prestigeträchtigen Wettbewerb auf der Nürburgring-Nordschleife stehen 138 Fahrzeuge in 22 Wertungsklassen auf der Nennungsliste. „Porsche ist im Jubiläumsjahr des 24-Stunden-Rennens mit mehr als 40 Fahrzeugen im Starterfeld vertreten – damit stellen wir erneut das größte Aufgebot“, betont Michael Dreiser, Leiter Porsche Motorsport Vertrieb. „Unsere Kunden setzen unterschiedliche Typen und Varianten in zehn verschiedenen Klassen ein und vertrauen auf das Potenzial und die Performance unserer Produkte. Fast jedes dritte Teilnehmerfahrzeug trägt das Porsche-Wappen. Das freut uns sehr und für dieses Vertrauen in unsere Marke möchte ich mich ganz herzlich bedanken.“



    Die Porsche-Teams und -Fahrer in der Übersicht (SP9-Klasse)

    Porsche unterstützt die Kundenteams Huber Motorsport, Dinamic Motorsport, Manthey und Toksport WRT beim Einsatz in der Eifel unter anderem mit Piloten aus dem eigenen Kader. Die Werksfahrer Estre, Christensen, Makowiecki und Vanthoor bilden das schlagkräftige Quartett im „Grello“ genannten 911 GT3 R von Manthey. Matt Campbell aus Australien und der Franzose Mathieu Jaminet verstärken die noch junge Nordschleifen-Mannschaft Toksport WRT. Der Österreicher Thomas Preining fährt im Dinamic-Porsche mit der Startnummer 28. Porsche-Test- und Entwicklungsfahrer Lars Kern unterstützt das Team Huber Motorsport, das 2020 und 2021 die separate Pro-Am-Wertung in der Topklasse SP9 für sich entscheiden konnte.


    Manthey (Porsche 911 GT3 R #1)

    Michael #Christensen (DK), Kévin #Estre (F), Frédéric #Makowiecki (F), Laurens #Vanthoor (B)


    KCMG (Porsche 911 GT3 R #18)

    Dennis #Olsen (N), Josh #Burdon (AUS), Nick #Tandy (GB), Earl #Bamber (NZ)


    Huber Motorsport (Porsche 911 GT3 R #25)

    Nico #Menzel (D), Joachim #Thyssen (D), Klaus #Rader (D), Lars #Kern (D)


    Toksport WRT (Porsche 911 GT3 R #27)

    Julien #Andlauer (F), Matt #Campbell (AUS), Mathieu #Jaminet (F)


    Dinamic Motorsport (Porsche 911 GT3 R #28)

    Christian Engelhart (D), Matteo Cairoli (I), Côme Ledogar (F), Thomas Preining (A)


    Dinamic Motorsport (Porsche 911 GT3 R #29)

    Matteo #Cairoli (I), Adrien de #Leener (B), Frederik #Schandorff (DK), Christian #Engelhart (D)


    Falken Motorsports (Porsche 911 GT3 R #33)

    Jaxon #Evans (NZ), Sven #Müller (D), Patrick #Pilet (F), Marco #Seefried (D)


    Falken Motorsports (Porsche 911 GT3 R #44)

    Klaus #Bachler (A), Alessio #Picariello (B), Patrick #Pilet (F), Martin #Ragginger (A)

    Stimmen vor dem Rennen

    Kévin Estre (Porsche 911 GT3 R #911): „Es wird sehr schwierig, unseren Titel zu verteidigen, denn in den Vorbereitungsrennen haben sich unsere Gegner sehr stark präsentiert. Wir haben im Vergleich zum Vorjahr nur wenig verändert – zumindest was die technische Seite betrifft. Änderungen gibt es dagegen beim Line-up: Während Michael Christensen und ich eine Konstante bilden, stoßen nun Laurens Vanthoor und Fred Makowiecki hinzu. Damit tritt eine sehr gute Fahrerbesetzung an – und mit Fred haben wir jemanden in unseren Reihen, der mit Manthey die 24 Stunden auch schon einmal gewonnen hat. Schauen wir mal, was diesmal in der Grünen Hölle passiert.“


    Dennis Olsen (Porsche 911 GT3 R #18): „Wir haben uns extrem konsequent vorbereitet. Das Team KCMG leistet sehr gute Arbeit. Wir treten mit starken Fahrern an und wollen am Nürburgring gewinnen. Aber die Wetterbedingungen in der Eifel stellen immer eine besondere Herausforderung dar. Hoffentlich treffen wir dabei stets die richtigen Entscheidungen und stehen am Ende ganz oben auf dem Podium.“


    Nico Menzel (Porsche 911 GT3 R #25): „Wir haben ein ganz klares Ziel – nach zwei Siegen in der Pro-Am-Wertung wollen wir in diesem Jahr den Hattrick einfahren. Meine Teamkollegen Joachim Thyssen und Klaus Rader haben auf dem 911 GT3 R von Huber Motorsport super Fortschritte gemacht und zählen zu den Top-Amateuren.“


    Matt Campbell (Porsche 911 GT3 R #27): „Die 24 Stunden sind für mich das größte Rennen der Welt, das ich mit meinen Teamkollegen Mathieu Jaminet und Julien Andlauer gewinnen will. Toksport WRT steht als neue Mannschaft auf der Nordschleife im Fokus und hat bisher echt einen tollen Job abgeliefert. Wir wollen das maximal Mögliche erreichen und ein gutes Ergebnis einfahren.“


    Thomas Preining (Porsche 911 GT3 R #28): „Ich habe mich auch im Simulator auf die Veranstaltung vorbereitet. Das Fahren im Verkehr auf der Nordschleife kannst du allerdings nicht simulieren: Da helfen nur Erfahrungen und jeder Kilometer auf der Strecke. In unserem Auto von Dinamic Motorsport greifen vier erfahrene Fahrer ins Lenkrad. Das Rennen betrachten wir in erster Linie als Entwicklungsprojekt für den Reifen, bei dem wir große Forstschritte machen. Mit einer konstanten und fehlerfreien Vorstellung wollen wir eine Top-Platzierung erreichen.“


    Marco Seefried (Porsche 911 GT3 R #33): „Falken Motorsport hat wieder ein gutes Team aufgestellt und bringt zwei Porsche 911 GT3 R mit einer starken Fahrerbesetzung an den Start. Ich freue mich, dass ich nach 2017 wieder dazugehöre. In diesem Jahr gehen erneut etwas weniger Teilnehmer als sonst ins Rennen. Weil weniger Verkehr auf der Strecke herrscht, musst du gleich von Anfang an im Sprintmodus fahren.“


    Klaus Bachler (Porsche 911 GT3 R #44): „Ich freue mich riesig auf das Rennen, denn endlich fahren wir wieder vor Zuschauern. Die Kulisse an der Nordschleife ist einzigartig – das gilt besonders in der Nacht, wenn die Lagerfeuer neben der Strecke lodern. Hoffentlich spielt das Wetter mit, sodass die Fans nach zwei Jahren Abstinenz eine schöne Motorsport-Party feiern können.“



    Der Zeitplan

    Donnerstag, 26. Mai

    12:30 – 14:00 Uhr: Qualifying 1

    20:30 – 23:30 Uhr: Qualifying 2


    Freitag, 27. Mai

    14:10 – 15:10 Uhr: Qualifying 3

    17:50 – 20:00 Uhr: Top-Qualifying


    Samstag, 28. Mai

    11:00 – 11:45 Uhr: Warm-up

    16:00 Uhr: Start 24-Stunden-Rennen Nürburgring


    Sonntag, 29. Mai

    16:00 Uhr: Zieleinlauf 24-Stunden-Rennen Nürburgring

    Der Event in TV und Livestreams

    Der Free-TV-Sender RTL NITRO zeigt die 50. Auflage des Langstreckenrennens über die volle Distanz live, zudem überträgt der Kanal am Freitag das Top-Qualifying. Live-Bilder von allen Sessions bieten die Kanäle des 24-Stunden-Rennens auf YouTube, Facebook und TikTok an. Auf der Internetseite https://www.24h-rennen.de steht zusätzlich zur Live-Berichterstattung auch ein übersichtliches Timing aller Sessions zur Verfügung.



    Die Historie von Porsche beim 24-Stunden-Rennen

    Die Erfolgsgeschichte von Porsche beim Eifel-Klassiker, der seit 1970 ausgetragen wird, umfasst bislang 13 Gesamtsiege. 1976 feierten Fritz Müller, Herbert Hechler und Karl-Heinz Quirin am Steuer eines Porsche 911 Carrera 3.0 den ersten Sieg für den Stuttgarter Sportwagenherstellers. In den beiden Folgejahren ließ der 911 Carrera RS jegliche Konkurrenz hinter sich: 1988 war Dören Motorsport mit einem 911 Carrera RSR am schnellsten, fünf Jahre später triumphierte Konrad Motorsport. Im Jahr 2000 feierte Phoenix Racing mit einem 911 GT3 R den Sieg. Wenig später startete Manthey eine beispiellose Erfolgsserie: Dem Team aus Meuspath gelangen von 2006 bis 2009 vier Gesamtsiege nacheinander, 2011 und 2018 folgten zwei weitere Triumphe. 2021 baute Manthey mit dem siebten Gesamtsieg seine Bilanz als erfolgreichste Mannschaft auf dem Nürburgring aus.

    24-Stunden-Rennen Nürburgring – alle Porsche-Gesamtsiege

    1976: Müller / Hechler / Quirin (Porsche 911 Carrera)

    1977: Müller / Hechler (Porsche 911 Carrera)

    1978: Müller / Hechler / Gschwendtner (Porsche 911 Carrera)

    1988: Dören / Holup / Faubel (Porsche 911 Carrera RSR)

    1993: de Azevedo / Konrad / Wirdheim / Katthöfer (Porsche 911 Carrera)

    2000: Mayländer / Bartels / Alzen / Heger (Porsche 911 GT3 R)

    2006: Luhr / Bernhard / Rockenfeller / Tiemann (Porsche 911 GT3 MR)

    2007: Lieb / Bernhard / Dumas / Tiemann (Porsche 911 GT3 RSR)

    2008: Lieb / Bernhard / Dumas / Tiemann (Porsche 911 GT3 RSR)

    2009: Lieb / Bernhard / Dumas / Tiemann (Porsche 911 GT3 RSR)

    2011: Lieb / Bernhard / Dumas / Luhr (Porsche 911 GT3 RSR)

    2018: Lietz / Pilet / Makowiecki / Tandy (Porsche 911 GT3 R)

    2022: Estre / Christensen / Cairoli (Porsche 911 GT3 R)



    Liebe Grüße

    Jürgen Albert


    Copyright: Porsche

    Liebe Alle,


    mit dem spektakulärsten Neunelfer aller Zeiten startete Porsche in die Motorsportsaison 2017 und sicherte sich den zweiten Platz in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC. 2018 wird der Porsche 911 RSR vom Porsche GT Team in der FIA WEC mit den 24 Stunden von Le Mans sowie in der in den USA und Kanada ausgetragenen IMSA WeatherTech SportsCar Championship eingesetzt. 2018 wird der 911 RSR darüber hinaus von Kundenteams in der European Le Mans Series sowie in der FIA WEC an den Start gebracht.



    Neben konsequentem Leichtbau setzten die Konstrukteure in Weissach beim 911 RSR auf die Anordnung des hochmodernen frei saugenden Sechszylinder-Boxermotors vor der Hinterachse. Das vier Liter große, äußerst leichte Aggregat verfügt über Benzin-Direkteinspritzung sowie einen starren Ventiltrieb und zeichnet sich durch hervorragende Effizienz aus. Seine Rennpremiere feierte der 911 RSR im Januar 2017 beim 24-Stunden-Rennen in Daytona.

    „Unter Beibehaltung des typischen 911-Designs ist dies die bisher größte Evolution in der Geschichte unseres GT-Top-Modells“, sagt Leiter Motorsport und GT-Fahrzeuge Dr. Frank-Steffen Walliser. Der aktuelle 911 RSR ist eine komplette Neuentwicklung: Fahrwerk, Karosseriestruktur, Aerodynamikkonzept, Motor und Getriebe wurden für die Saison 2017 von Grund auf neu konstruiert. Die Anordnung des Motors hat es den Konstrukteuren ermöglicht, einen besonders großen Heckdiffusor zu verbauen. In Kombination mit einem an den LMP1-Rennwagen 919 Hybrid angelehnten, hängend angebundenen Heckflügel konnten das Abtriebsniveau sowie die aerodynamische Effizienz signifikant verbessert werden.

    Besonders moderner und leichter Saugmotor

    „Wir haben beim 911 RSR bewusst auf einen besonders modernen und leichten Saugmotor gesetzt, denn dieser gab unseren Ingenieuren bei der Entwicklung des Fahrzeugs große Freiheiten“, sagt der Leiter Motorsport und GT-Fahrzeuge Dr. Frank-Steffen Walliser. Der aktuelle Saugmotor leistet je nach Restriktorgröße rund 375 kW (510 PS) und verteilt seine Kraft mittels eines per Schaltwippen betätigten sequenziellen Sechsganggetriebes mit Magnesiumgehäuse an die 31 Zentimeter breiten Hinterräder. Neben 911 GT3 R und 911 GT3 Cup nutzt auch die Speerspitze der GT-Rennwagen von Porsche die gleiche hochmoderne Sechszylinder-Boxer-Motorenfamilie.

    Radargestütztes Kollisionswarnsystem

    Der 911 RSR verfügt über ein radargestütztes Kollisionswarnsystem, das so genannte „Collision Avoidance System“. So lassen sich auf einem Monitor im Cockpit selbst im Dunkeln schnellere Prototypen frühzeitig erkennen und Missverständnisse vermeiden. Das Konzept des Sicherheitskäfigs sowie ein fest verschraubter Rennsitz erhöhen die Sicherheit für die Fahrer zusätzlich. Weil der Sitz fest mit dem Fahrzeug verbunden ist, lässt sich nun die Pedalbox verschieben und der Statur des Fahrers anpassen.

    Auch die Servicefreundlichkeit des 911 RSR überzeugt: Komplette Elemente der Kohlefaserhaut lassen sich dank ausgeklügelter Schnellverschlüsse in kürzester Zeit komplett tauschen. Zudem können Veränderungen an der Fahrwerkseinstellung deutlich schneller und einfacher durchgeführt werden.

    Seit 2018 für Kundenteams verfügbar

    2017 war der 911 RSR exklusiv für das Porsche GT Team im Einsatz. Wie auch im vergangenen Jahr geht der 911 RSR im Werks-Design an den Start, das die klare und dynamische Designsprache von Porsche Motorsport präsentiert. Von einem erhöhten Standpunkt ist die angedeutete Silhouette des Porsche-Wappens erkennbar. Die Grundfarben bleiben Weiß, Rot und Schwarz. Seit 2018 ist der 911 RSR auch für Kundenteams verfügbar.

    Der 911 RSR kann bei Porsche Motorsport in Weissach zu einem Preis von 991.000 Euro zuzüglich der länderspezifischen Steuern bestellt werden.

    Technische Daten

    MotorWassergekühlter Sechszylinder-Boxermotor, Anordnung vor der Hinterachse; 4.000 cm3, Hub 81,5 mm, Bohrung 102 mm; ca. 375 kW (510 PS) je nach Restriktor; Vierventil-Technik; Benzin-Direkteinspritzung; Trockensumpfschmierung; Einmassenschwungrad; Leistungsbegrenzung über Restriktor; E-Gas.
    KraftübertragungSequenzielles 6-Gang Klauengetriebe; Zwei-Wellen-Längsanordnung mit Kegeltrieb; Schaltbetätigung über elektrische Schaltwalze; Schaltwippen am Lenkrad; Getriebegehäuse Magnesium; Lamellensperrdifferenzial mit Visco-Einheit; Drei-Scheiben-Kohlefaser-Rennkupplung.
    KarosserieGewichtsoptimierte Rohkarosse in Aluminium-Stahl-Verbundbauweise; Aufnahme Bergebalkensystem; Abnehmbare Dachluke; FT3 Kraftstofftank im Vorderwagen; Eingeschweißter Sicherheitskäfig; Sitz gemäß FIA 8862-2009, starr mit Karosserie verbunden; Sechspunkt-Sicherheitsgurt für den Einsatz mit HANS; Längs verstellbare Pedalerie; Anbauteile aus CFK, schnellwechselbar; Heckflügel mit Schwanenhalsanbindung; Vier-Stempel-Lufthebeanlage mit Sicherheitsdruckventil; Feuerlöschanlage mit elektronischer Auslöseeinheit; Beheizbare Frontscheibe.
    Fahrwerk

    Vorderachse: Doppelquerlenkerachse; Vierwege-Schwingungsdämpfer; Doppelte Schraubenfedern (Haupt- und Hilfsfeder); Beidseitig verstellbarer Schwertstabilisator; Servolenkung mit elektrohydraulischer Druckversorgung

    Hinterachse: Doppelquerlenkerachse an integralem Hinterachs-Subframe; Vierwege-Schwingungsdämpfer; Doppelte Schraubenfedern (Haupt- und Hilfsfeder); Beidseitig verstellbarer Schwertstabilisator; Tripoden Gelenkwellen.

    BremsenZwei getrennte Bremskreise für Vorder- und Hinterachse, regulierbar über Waagebalkensystem.

    Vorderachse: Einteilige Sechskolben-Aluminium-Festsättel mit Schnelltrennkupplung; Stahlbremsscheiben innenbelüftet mit 390 mm Durchmesser; Rennbremsbeläge; Optimierte Bremsluftführung.

    Hinterachse: Einteilige Vierkolben-Aluminium-Festsättel mit Schnelltrennkupplung; Stahlbremsscheiben innenbelüftet mit 355 mm Durchmesser; Rennbremsbeläge; Optimierte Bremsluftführung.
    Felgen/BereifungVorderachse: Einteilige geschmiedete Leichtmetallfelgen, 12,5J x 18 ET 25 mit Zentralverschluss; Michelin Slick 30/68-18.

    Hinterachse: Einteilige geschmiedete Leichtmetallfelgen, 13J x 18 ET 37 mit Zentralverschluss; Michelin Slick 31/71-18.
    ElektrikCosworth Central Logger Unit; CFK Multifunktionslenkrad mit integriertem Display, Schnellverschluss und Schaltwippen; Collision Avoidance System; Geregelter Generator in Verbindung mit LiFePo4 Batterie; LED Hauptscheinwerfer; Rückleuchten und Regenlicht in LED-Technik; Startnummernbeleuchtung und Leader Light System; Schwarzlicht im Innenraum; Elektrisch verstellbare Außenspiegel mit Memoryfunktion; Reifendruckkontrollsystem (RDK); Trinksystem; Klimaanlage; Schalterblende auf Mittelkonsole mit fluoreszierender Beschriftung.
    Gewicht/MaßeGewicht ca. 1.243 kg (Basisgewicht per Reglement), Länge 4.557 mm (ohne Splitter, Heckflügel, Diffusor), Breite 2.042 mm (Vorderachse) / 2.048 mm (Hinterachse), Radstand 2.516 mm.


    Liebe Grüße

    Jürgen Albert

    Kfz.-Meister



    Copyright: Text und Bilder Porsche

    Liebe Alle,


    mit dem Porsche 911 GT3 R sind Kundenteams auch 2018 in zahlreichen internationalen Rennserien am Start. Das Kundensport-Erfolgsmodell 911 GT3 R erhält für die GT3-Saison 2018 ein Upgrade. Das Teilepaket, mit dem alle Fahrzeuge der Modelljahre 2016 und 2017 aufgerüstet werden können, beinhaltet unter anderem einen neuen Frontdeckel zur Optimierung des Thermomanagements und seitliche Flicks zur Verbesserung der Aerobalance.



    Der erste Renneinsatz des 500 PS starken 911 GT3 R mit dem hochmodernen Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor mit Direkteinspritzung war im Januar 2016 der 24-Stunden-Klassiker in Daytona. Mit der Pole-Position in der Klasse GTD zeigte der neue Kundensportrenner auf Anhieb sein enormes Potenzial. Auch 2017 war der GT3 R erfolgreich unterwegs: Sowohl in der Pirelli World Challenge, der IMSA WeatherTech SportsCar Championship als auch der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring und beim ADAC GT Masters kam das Rennfahrzeug zum Einsatz. Darüber hinaus gehörte der 911 GT3 R bei den Langstreckenklassikern in Spa und auf dem Nürburgring zum Starterfeld.


    Weltweit im Einsatz

    In der Intercontinental GT Challenge unterstützt Porsche bei allen Rennen mindestens ein lokales Team beim Einsatz eines 911 GT3 R in der Pro-Klasse. Das Werksfahrer-Trio Dirk Werner, Romain Dumas und Frédéric Makowiecki wird alle Rennen bestreiten und um die Fahrermeisterschaft kämpfen. Auch im Blancpain GT Series Endurance Cup teilt sich das Trio das Cockpit eines 911 GT3 R. In vielen weiteren internationalen und nationalen GT-Serien wie zum Beispiel der Pirelli World Challenge, der japanischen Super GT Serie, der GTD-Klasse der IMSA WeatherTech Championship oder der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring kommt der 911 GT3 R zum Einsatz. Beim ADAC 24h Rennen auf dem Nürburgring werden voraussichtlich insgesamt acht Porsche 911 GT3 R am Start stehen.

    Optimale Basis

    Von seinem Serienpendant übernommen hat der neue 911 GT3 R nicht nur das charakteristische Double-Bubble-Dach, sondern auch den gegenüber der Vorgängergeneration um 100 Millimeter verlängerten Radstand. Dies sorgt für eine ausgeglichenere Gewichtsverteilung und ein besser berechenbares Fahrverhalten vor allem in schnellen Kurven. Konsequenter Leichtbau bei Karosserie, Anbauteilen und Fahrwerk ermöglichte es den Ingenieuren, die Schwerpunktlage des GT3 R gegenüber dem Vorgängermodell noch einmal deutlich zu optimieren. Die Leichtbaukarosserie des 911 GT3 RS Seriensportwagens in intelligenter Aluminium-Stahl-Hybridbauweise erwies sich bei der Konstruktion als optimale Basis für das Rennauto. Das Dach, Frontdeckel und Bugteil, Kotflügel, Türen, Seiten- und Heckteil sowie der Heckdeckel sind aus besonders leichtem Kohlefaser-Verbundwerkstoff (CFK) gefertigt. Alle Scheiben – sogar die Frontscheibe – bestehen aus Polycarbonat.

    Angetrieben wird der neue 911 GT3 R von einem hochmodernen Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor, der weitgehend identisch mit dem Hochleistungs-Serienaggregat des straßenzugelassenen 911 GT3 RS ist. Für einen besonders effizienten Umgang mit dem Kraftstoff sorgen die Benzindirekteinspritzung, die mit Drücken bis zu 200 Bar arbeitet, sowie eine variable Nockenwellenverstellung. Gleichzeitig bietet der Saugmotor eine gegenüber dem Vorgängeraggregat deutlich verbesserte Leistungsentfaltung und ein breiter nutzbares Drehzahlband. Die Kraft des Heckmotors wird mittels eines sequenziellen Porsche-Sechsgang-Klauengetriebes an die 310 Millimeter breiten Hinterräder übertragen. Wie bei den GT-Straßenmodellen des 911 betätigt der Fahrer zum Schalten der Gänge griffgünstig platzierte Wippen am Lenkrad.

    Aerodynamische Balance

    Dem Vorbild des Straßenfahrzeugs folgt der 911 GT3 R auch bei der Aerodynamik. Die markanten Radhausentlüftungen auf den vorderen Kotflügeln erhöhen den Abtrieb an der Vorderachse. Der 1900 mm breite und 400 mm tiefe Heckflügel sorgt für die aerodynamische Balance. Vom großen Bruder 911 RSR übernimmt der GT3 R das Konzept des zentral angeordneten Kühlers. Der Entfall der Seitenkühler sorgt neben einer besseren Schwerpunktlage und eine optimierten Abluftführung durch die Kiemen in der Fronthaube zusätzlich für einen besseren Schutz vor Beschädigungen.

    Weiter optimiert wurde auch das Bremssystem des 911 GT3 R. Dank hoher Steifigkeit und einer präzisen Regelung des Antiblockiersystems eignet es sich noch besser für Sprint- und Langstreckenrennen. An der Vorderachse sorgen Sechskolben-Aluminium-Monobloc-Rennbremssättel in Kombination mit innenbelüfteten, geschlitzten Stahlbremsscheiben mit 380 mm Durchmesser für brillante Verzögerungswerte. An der Hinterachse sind Vierkolben-Sättel und Scheiben mit 372 Millimeter verbaut. Ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt war die Sicherheitsausstattung des GT3 R. Der gegenüber dem Vorgängermodell um zwölf auf 120 Liter vergrößerte FT3-Sicherheitstank wurde verstärkt und verfügt über ein „Fuel-Cut-Off“-Sicherheitsventil. Die Türen sowie die Seitenscheiben sind abnehmbar. Die Rettungsluke im Dach wurde vergrößert. Der neue Rennschalensitz bietet den Piloten im Falle eines Aufpralls noch besseren Schutz.

    Technische Daten

    MotorWassergekühlter Sechszylinder-Boxermotor in Hecklage; 4.000 ccm; Hub 1,5 mm; Bohrung 102 mm; Leistung: über 368 kW (500 PS) FIA BoP abhängig (Restriktor); Vierventil-Technik; Kraftstoff-Direkteinspritzung; Trockensumpfschmierung.
    KraftübertragungSequenzielles Porsche-Sechsgang-Klauengetriebe; Mechanisches Sperrdifferential; Pneumatische Schaltbetätigung (Paddle Shift).
    KarosserieLeichtbaukarosserie in intelligenter Aluminium-Stahl-Verbundbauweise; Eingeschweißter Überrollkäfig gemäß FIA-Anhang J; Abnehmbare Rettungsluke im Dach; Exterieur in Leichtbauweise: Türen, Heckdeckel, Heckflügel, Kotflügel, Bugverkleidung und Heckverkleidung in Kohlefaser (CFK); Polycarbonat-Verglasung; abnehmbare Polycarbonat-Türscheiben; ca. 120-Liter-FT3 Sicherheitstank mit „Fuel-Cut-Off“ Sicherheitsventil gemäß FIA Vorschriften; Vier-Stempel Luftheberanlage.
    FahrwerkVorderachse: McPherson-Federbein, einstellbar in Höhe, Sturz und Spur; Radnaben mit Zentralverschluss; beidseitig verstellbarer Schwertstabilisator; Servolenkung mit elektrohydraulischer Druckversorgung.

    Hinterachse: Mehrlenker-Hinterachse, einstellbar in Höhe, Sturz und Spur; Radnaben mit Zentralverschluss; beidseitig verstellbarer Schwertstabilisator
    Bremsen

    Zwei getrennte Bremskreise für Vorder- und Hinterachse; vom Fahrer regulierbar über ein Waagebalkensystem.

    Vorderachse: Sechskolben-Aluminium-Monobloc-Rennbremssättel; Stahlbremsscheiben, mehrteilig, innenbelüftet und geschlitzt, D = 380 mm.

    Hinterachse: Vierkolben-Aluminium-Monobloc-Rennbremssättel; Stahlbremsscheiben, mehrteilig; innenbelüftet und geschlitzt, D = 372 mm.

    Felgen/BereifungEinteilige BBS-Leichtmetallräder nach Porsche-Spezifikation und Design, 12,0J x 18 ET 17, Reifendimension: Michelin 300/650-18 vorne; 13J x 18 ET 37,5, Reifendimension: Michelin 310/710-18 hinten.
    ElektrikBOSCH Motorsport-Steuerung MS 6.4; COSWORTH Bordnetzsteuergerät IPS32; Renn-ABS; Traktionskontrolle.
    Gewicht/MaßeGesamtgewicht: ca. 1.220 kg Homologationsgewicht; Gesamtlänge: 4.604 mm; Gesamtbreite VA: 1.975 mm, Gesamtbreite HA: 2.002 mm; Radstand: 2.463 mm.



    Liebe Grüße

    Jürgen Albert

    Kfz.-Meister



    Copyright: Text und Bilder Porsche

    m22_1747_fine_thumb.jpg Der Porsche Mobil 1 Supercup bestreitet auf dem legendären Stadtkurs von Monte Carlo seinen zweiten Saisonlauf. Das große Feld der rund 375 kW (510 PS) starken Porsche 911 GT3 Cup geht am kommenden Wochenende (26. bis 29. Mai 2022) im Rahmen des spektakulären Formel-1-Events auf den 3,337 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs des Fürstentums. Als Tabellenführer reist der Luxemburger Dylan Pereira aus dem Team BWT Lechner Racing an. Der Niederländer Larry ten Voorde aus dem Team GP Elite, amtierender Supercup-Champion und Vorjahressieger in Monaco, liegt im internationalen Markenpokal von Porsche aktuell auf Rang zwei.

    Quelle: https://www.speed-magazin.de/p…stentum-monaco_84838.html