Für Michael Fassbender beginnt das Abenteuer 24 Stunden von Le Mans mit einem Unfall. Hollywood-Star nach Crash im Proton-Porsche okay.
Quelle: https://www.motorsport-magazin…sbender-verunfallt-crash/
Für Michael Fassbender beginnt das Abenteuer 24 Stunden von Le Mans mit einem Unfall. Hollywood-Star nach Crash im Proton-Porsche okay.
Quelle: https://www.motorsport-magazin…sbender-verunfallt-crash/
A major step has been taken for the future of Formula E as the all-electric Gen3 race car from Porsche celebrated its eagerly awaited rollout at Weissach on Wednesday.
Source: https://newsroom.porsche.com/e…track-weissach-28688.html
Wichtiger Schritt in die Zukunft der Formel E: Der vollelektrische Gen3-Rennwagen von Porsche erlebte am Mittwoch in Weissach seinen mit Spannung erwarteten Rollout.
Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…recke-weissach-28686.html
Der deutsch-irische Schauspieler Michael Fassbender feiert bei der 90. Ausgabe der 24h Le Mans 2022 sein lang ersehntes Debüt auf einem Porsche 911 RSR.
Quelle: https://www.motorsport-magazin…l-fassbender-gibt-debuet/
Porsche expands its eBike expertise. The Stuttgart-based sports car manufacturer takes over Fazua, a manufacturer of particularly light and compact drive systems for eBikes.
Source: https://newsroom.porsche.com/e…ke-acquisition-28665.html
Porsche baut seine eBike-Kompetenz weiter aus. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller übernimmt Fazua, einen Hersteller besonders leichter und kompakter Antriebssysteme für eBikes.
Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…ike-uebernahme-28664.html
Opern-Feeling unter freiem Himmel: Im Rahmen der Festtage „Wagner22“ erwartet die Leipziger ein besonderes Geschenk.
Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…atz-livestream-28614.html
Porsche is expanding its venturing network by collaborating with UP.Labs, a new model for fostering innovative start-ups. The Stuttgart-based sports car manufacturer has agreed with the US company on a three-year cooperation aimed at establishing six companies from 2023 to 2025 with new business models in various areas of mobility.
Source: https://newsroom.porsche.com/e…tartup-support-28651.html
Porsche erweitert sein Venture-Netzwerk durch die Zusammenarbeit mit UP.Labs, einem neuen Modell zur Förderung innovativer Startups. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller hat mit dem US-Unternehmen eine dreijährige Kooperation vereinbart.
Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…unterstuetzung-28618.html
The next round of the exhibition series ‘The Art of Dreams’ is here: at Milan Design Week, running parallel to the Salone del Mobile, Porsche is presenting a piece of art by Ruby Barber (Studio Mary Lennox, Berlin), which connects nature with modern technology.
Source: https://newsroom.porsche.com/e…an-design-week-28655.html
Die Ausstellungsserie „The Art of Dreams“ geht in die nächste Runde: Im Umfeld der Milan Design Week, die parallel zum Salone del Mobile stattfindet, präsentiert Porsche ein Kunstwerk von Ruby Barber (Studio Mary Lennox, Berlin). Es verbindet Natur mit moderner Technologie.
Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…an-design-week-28643.html
Mit Porsche die Mobilität der Zukunft zu gestalten – das ist für viele Studierende in Deutschland erklärtes Ziel. Bei der heute veröffentlichten Universum-Studie 2022 unter 28.000 Studierenden wurde Porsche über alle drei Kategorien hinweg zum attraktivsten deutschen Arbeitgeber gewählt.
Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…um-studie-2022-28616.html
Great cinema at the Sarthe: At the 90th edition of the 24 Hours of Le Mans on 11/12 June, the Hollywood actor and Porsche driver Michael Fassbender will make his long-awaited debut at the legendary endurance classic. For the last three years, the 45-year-old Irish-German, famous for his blockbuster films such as “Inglourious Basterds“ and “X-Men”, has prepared intensively and single-mindedly for the highlight of his motor racing career.
Source: https://newsroom.porsche.com/e…ael-fassbender-28638.html
Großes Kino an der Sarthe: Bei der 90. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Le Mans am 11./12. Juni wird Hollywood-Schauspieler und Porsche-Pilot Michael Fassbender sein lang ersehntes Debüt bei dem legendären Langstrecken-Klassiker feiern. Der 45-jährige Deutsch-Ire, bekannt aus Blockbuster-Filmen wie „Inglourious Basterds“ und „X-Men“, bereitet sich seit drei Jahren intensiv und zielgerichtet auf dieses Highlight seiner bisherigen Motorsportkarriere vor.
Großes Kino an der Sarthe: Bei der 90. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Le Mans am 11./12. Juni wird Hollywood-Schauspieler und Porsche-Pilot Michael Fassbender sein lang ersehntes Debüt bei dem legendären Langstrecken-Klassiker feiern. Der 45-jährige Deutsch-Ire, bekannt aus Blockbuster-Filmen wie „Inglourious Basterds“ und „X-Men“, bereitet sich seit drei Jahren intensiv und zielgerichtet auf dieses Highlight seiner bisherigen Motorsportkarriere vor.
Die Hatz zweimal rund um die Uhr nimmt Fassbender mit einem 911 RSR des Porsche-Kundenteams Proton Competition in Angriff. Das Cockpit des in der Kategorie GTE-Am genannten Neunelfers mit der Startnummer 93 teilt er sich dabei mit dem australischen Werksfahrer Matt Campbell und Zacharie Robichon aus Kanada.
„Einmal bei den 24 Stunden von Le Mans zu fahren, das war immer schon mein Traum“, blickt Michael Fassbender seinem bevorstehenden Karriere-Highlight entgegen. „Und bei einem Traum denkst du nicht darüber nach, wie viel Arbeit du investieren, wie viele Rückschläge du verkraften musst. Ich habe gelernt, was es heißt, ein Rennwochenende nicht nur zu bestreiten, sondern auch konkurrenzfähig zu sein. Es bietet sich mir eine faszinierende Möglichkeit, bei der ich mein volles Potenzial zeigen will. Es könnte eine einmalige Angelegenheit sein, deshalb möchte ich einfach mein Bestes geben.“
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Den Startschuss zu Michael Fassbenders Motorsportkarriere mit Porsche gab vor einigen Jahren eine Zufallsbegegnung mit seinem Schauspielerkollegen Patrick Dempsey auf einem Langstreckenflug von London nach Los Angeles. Im Anschluss an eine angeregte Unterhaltung über Racing im Allgemeinen und Le Mans im Besonderen stellte der Amerikaner als Teamteilhaber und ehemaliger Le-Mans-Pilot von Dempsey-Proton Racing den Kontakt zu den Verantwortlichen des Motorsportmarketing bei Porsche her. 2018 reifte bei Fassbenders Besuch in Le Mans dann der Plan, den Schauspieler auf seiner „Road to Le Mans“ zu unterstützen. Damit stand auch der Name für eine YouTube-Serie fest, die Motorsport-Neueinsteiger auf diesem Weg begleiten sollte.
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Seine ersten ernsthaften Schritte auf dem Weg zur Rennfahrerkarriere unternahm Fassbender kurz darauf bei der Porsche Driving Experience, dem Einsteigerprogramm für Motorsportbegeisterte. Es folgten die Porsche Racing Experience, eine Saison im Porsche Sports Cup Deutschland sowie Gaststarts im Porsche Mobil 1 Supercup am Steuer des 911 GT3 Cup.
Mit dem Ziel Le Mans weiter fest vor Augen, stieg Fassbender zur Saison 2020 mit dem Team Proton Competition in die European Le Mans Series (ELMS) ein. Als Teamkollege von Richard Lietz (Österreich) und Felipe Fernández Laser (Deutschland) belegte der gebürtige Heidelberger mit 47 Punkten aus vier Rennen den sechsten Platz in der GTE-Wertung. Bei unveränderter Fahrerkombination sammelte Fassbender im Folgerjahr 61 Punkte in sechs Rennen und belegte in der Endabrechnung Rang fünf.
Porsche-Kundenteam Proton Competition
Als Highlight dieser Saison konnte Fassbender Ende Oktober 2021 beim Finale im portugiesischen Portimao mit Rang zwei seinen ersten Podestplatz in der ELMS feiern. „Dieses Podium war so wichtig für jeden im Team“, blickt Fassbender zurück. „Nach all den Enttäuschungen, zwischenzeitlichen Rückschlägen und knapp verpassten Chancen in den zurückliegenden drei Jahren tat dieser Erfolg einfach richtig gut.“
Als Debütant bei dem französischen Langstreckenklassiker musste Fassbender wie alle Rookies vor den ersten realen Fahrten auf der legendäre Strecke einige Sonderaufgaben erfüllen. So schreibt das Reglement für Neulinge einen Simulator-Test vor. In diesem machen sich die Piloten vor allem mit den Verhaltensweisen bei Safety-Car-Einsätzen, Slow Zones und anderen Sicherheitsmaßnahmen vertraut, die auf dem 13,626 Kilometer langen Circuit des 24 Heures zum Teil deutlich anders ablaufen als auf anderen Rennstrecken.
„Michael ist vielleicht nicht das größte Naturtalent, aber er ist ein harter Arbeiter“, lobt Teamkollege Lietz. „Deshalb gebe ich mir auch viel Mühe, ihm zu helfen und auf die Herausforderung der 24 Stunden von Le Mans vorzubereiten. Ich habe sein Potenzial in unserer ersten gemeinsamen Saison schnell erkannt.“
Michael Fassbender
Nachverfolgen lässt sich die Entwicklung Fassbenders in der YouTube-Serie „Road to Le Mans“, die bereits über 75 Millionen Views erreicht hat. In bislang 24 Folgen zeichnet die Dokumentation die vergangenen drei Jahre des rennfahrenden Schauspielers mit allen Höhen und Tiefen nach. Dabei bietet sie exklusive und faszinierende Einblicke hinter die Kulissen des Motorsports und der Porsche Motorsport-Pyramide. Die aktuelle dritte Staffel ist derzeit auf www.porsche.com/RoadToLeMans zu sehen.
Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…ael-fassbender-28637.html
At the official pre-test, the Porsche GT Team has continued its preparations for the 90th running of the 24 Hours of Le Mans (11/12 June). In the two four-hour sessions on the 13.626-kilometre Circuit des 24 Heures, both Porsche 911 RSR run by the works team turned a total of 143 laps.
Source: https://newsroom.porsche.com/e…le-mans-france-28615.html
25 Zweier-Teams hatten sich im Scramble-Format bei 25 von den Porsche Zentren in Deutschland durchgeführten Turnieren unter 1.500 Teilnehmern für das Finale qualifiziert – und bekamen nun die Gelegenheit, das Vor-Ort-Erlebnis bei den Porsche European Open mit einem eigenen Turnierstart zu verbinden.
Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…team-challenge-28629.html
Diogo C. Pinto is the newly-crowned champion of the 2022 Porsche TAG Heuer Esports Supercup. Der Portuguese sim racer tackled the season finale at the Autodromo Nazionale Monza as the series leader. Driving for Porsche24 Team Redline, he played a tactical masterstroke in both races on the virtual Formula 1 racetrack in northern Italy.
Source: https://newsroom.porsche.com/e…-race-10-monza-28628.html
Diogo C. Pinto ist Champion des Porsche TAG Heuer Esports Supercup 2022. Der Portugiese startete als Tabellenführer ins Saisonfinale im Autodromo Nazionale Monza. In beiden Rennen auf der virtuellen Formel-1-Rennstrecke in Norditalien zeigte der Porsche24 Team Redline-Fahrer eine taktische Meisterleistung.
Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…-lauf-10-monza-28627.html
| #7 | Hypercar | Toyota Gazoo Racing | Toyota GR010 - Hybrid | #Mike #Conway | #Kamui #Kobayash | #Jose #Maria #Lopez |
| #8 | Hypercar | Toyota #Gazoo Racing | #Toyota #GR010 - Hybrid | #Sébastien #Buemi | #Brendon #Hartley | #Ryo #Hirakawa |
| #36 | Hypercar | Alpine Elf Team | #Alpine #A480 - Gibson | #André #Negrão | #Nicolas #Lapierre | #Matthieu #Vaxiviere |
| #708 | Hypercar | Glickenhaus Racing | #Glickenhaus #007 #LMH | #Olivier #Pla | #Romain #Dumas | #Felipe #Derani |
| #709 | Hypercar | Glickenhaus Racing | #Glickenhaus #007 #LMH | #Ryan #Briscoe | #Richard #Westbrook | #Franck #Mailleux |
| #51 | LMGTE Pro | AF Corse | Ferrari 488 GTE EVO | #Alessandro #Pier #Guidi | #James #Calado | #Daniel #Serra |
| #52 | LMGTE Pro | AF Corse | Ferrari 488 GTE EVO | #Miguel #Molina | #Antonio #Fuoco | #Davide #Rigon |
| #63 | LMGTE Pro | Corvette Racing | Chevrolet Corvette C8.R | #Antonio #Garcia | #Jordan #Taylor | #Nicky #Catsburg |
| #64 | LMGTE Pro | Corvette Racing | #Chevrolet #Corvette #C8.R | #Tommy #Milner | #Nick #Tandy | #Alexander #Sims |
| #74 | LMGTE Pro | Riley Motorsports | Ferrari 488 GTE EVO | #Felipe #Fraga | #Sam #Bird | #Shane #Van #Gisbergen |
| #91 | LMGTE Pro | Porsche GT Team | Porsche 911 RSR - 19 | #Gianmaria #Bruni | #Richard #Lietz | #Frederic #Makowieck |
| #92 | LMGTE Pro | Porsche GT Team | Porsche 911 RSR - 19 | #Michael #Christensen | #Kevin #Estre | #Laurens #Vanthoor |
Freitag, 3. Juni
10:00 Uhr – 19:00 Uhr: Technische Abnahme (Innenstadt)
Samstag, 4. Juni
10:00 Uhr – 15:00 Uhr: Technische Abnahme (Innenstadt)
14:00 Uhr – 15:00 Uhr: Technische Abnahme 911 RSR #91 und #92
Sonntag, 5. Juni
09:00 Uhr – 13:00 Uhr: Vortest Session 1
14:00 Uhr – 18:00 Uhr: Vortest Session 2
Dienstag, 7. Juni
14:00 Uhr – 17:00 Uhr: Pitwalk
Mittwoch, 8. Juni
14:00 Uhr – 17:00 Uhr: Freies Training 1
19:00 Uhr – 20:00 Uhr: Qualifying
22:00 Uhr – 24:00 Uhr: Freies Training 2
Donnerstag, 9. Juni
15:00 Uhr – 18:00 Uhr: Freies Training 3
20:00 Uhr – 20:30 Uhr: Hyperpole
22:00 Uhr – 24:00 Uhr: Freies Training 4
Freitag, 10. Juni
17:00 Uhr – 19:00 Uhr: Fahrerparade (Innenstadt)
Samstag, 11. Juni
10:30 Uhr – 10:45 Uhr: Warmup
16:00 Uhr: Start 90. Auflage der 24 Stunden von Le Mans
Sonntag, 12. Juni
16:00 Uhr: Zieleinlauf 90. Auflage der 24 Stunden von Le Mans
Liebe Grüße
Jürgen Albert
Liebe Alle,
Porsche hat sich für den letzten GTE-Pro-Auftritt mit dem 911 RSR in Le Mans ein hohes Ziel gesetzt: Das Werksteam möchte beim 24-Stunden-Rennen am 11./12. Juni den Klassensieg erringen.
Der Langstrecken-Klassiker auf dem 13,626 Kilometer langen Circuit des 24 Heures in Westfrankreich findet zum 90. Mal statt und ist der dritte Saisonlauf der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC. Das Porsche GT Team schickt zwei Neunelfer an den Start. In der GTE-Am-Klasse setzen fünf Kundenmannschaften acht weitere 911 RSR ein. Nach gewissenhafter Vorbereitung im Rahmen der Porsche Racing Experience und zwei Jahren in der European Le Mans Series (ELMS) feiert Hollywood-Star Michael Fassbender in der Startnummer 93 sein Le-Mans-Debüt. Den bisherigen Weg, seine ganz persönliche „Road to Le Mans“ dokumentiert eine eigene Youtube-Serie:www.porsche.com/RoadToLeMans. Porsche ist mit 19 Gesamttriumphen und 108 Klassensiegen der mit Abstand erfolgreichste Hersteller beim wichtigsten Sportwagen-Rennen der Welt.
„Wir gehen die 24 Stunden von Le Mans bestens vorbereitet, mit größter Entschlossenheit und als Führende in den WM-Wertungen an“, sagt Thomas Laudenbach, Leiter Porsche Motorsport. „Das Werksteam startet zum letzten Mal mit den beiden 911 RSR bei dem traditionsreichen Klassiker. Wir haben dort noch eine Rechnung offen: Unser Auto hat seit dem Debüt 2019 auf fast allen Strecken der FIA WEC gewonnen – nur die GTE-Pro-Klasse in Le Mans fehlt noch in dieser Erfolgsstatistik. Das soll sich jetzt ändern. Dass unser RSR, die sechs Werksfahrer und das Einsatzteam das Potenzial dafür besitzen, steht außer Frage. Auch unsere Kundenteams werden im Wettbewerb von insgesamt 23 Fahrzeugen in der GTE-Am-Klasse sicherlich gute Chancen auf Erfolg haben.“
Thomas Laudenbach, Leiter Porsche Motorsport
Die Modellgeneration 2019 des Porsche 911 RSR hat seit ihrem ersten Wettbewerbseinsatz in der FIA WEC sieben Klassensiege in 16 Rennen errungen. 14-mal stand der Bolide aus Weissach auf der Pole-Position der GTE-Pro-Kategorie. Die Vorgängerversion hatte 2018 in Le Mans einen beeindruckenden Doppelerfolg eingefahren.
„Wir haben in den zurückliegenden Rennen der FIA WEC gesehen, wie stark unser Auto ist. In den vergangenen beiden Jahren haben wir in Le Mans viel gelernt. Diese Erkenntnisse wollen wir nun umsetzen und den ersehnten Klassensieg einfahren“, erklärt Alexander Stehlig, Leiter Werksmotorsport FIA WEC. „Bei Testfahrten in Aragon haben wir uns optimal auf das Highlight des Jahres vorbereitet. Außerdem sitzen in unseren beiden Werksautos sehr erfahrene Trios, die den ganz besonderen Kurs und die Anforderungen beim Langstrecken-Klassiker genau kennen. Dennoch kommt dem Vortest in Le Mans eine Woche vor dem Rennen auch in diesem Jahr wieder große Bedeutung zu: Wir werden dort den Weg verifizieren, den wir in der Vorbereitung eingeschlagen haben. Auf eines freue ich mich ganz besonders: Die Fans sind zurück, die großartigen Events wie öffentliche Fahrzeugabnahme und Fahrerparade finden wieder statt. Das wird ein Fest für Zuschauer, Teams und Fahrer.“
Alexander Stehlig, Leiter Werksmotorsport FIA WEC
Der äußerst beliebte Event auf dem 13,626 Kilometer langen Circuit des 24 Heures in Le Mans ist das jährliche Highlight der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC. Der traditionsreiche Kurs im Süden der 150.000-Einwohner-Stadt besteht zum größten Teil aus öffentlichen Straßen. Im Normalbetrieb fahren jeden Tag hunderte Lkw und Pkw über die legendäre Hunaudières-Gerade (auch Mulsanne Straight genannt) auf ihrem Weg zwischen Le Mans und Tours. Tückische Spurrillen sorgen vor allem im Regen für besondere Herausforderungen.
Nach umfangreichen Einschränkungen aufgrund der Coronavirus-Pandemie findet die 90. Auflage der 24 Stunden von Le Mans wieder vor großer Kulisse statt. Bis zu 250.000 Fans werden am zweiten Juni-Wochenende an der Sarthe erwartet. Erstmals seit 2019 bilden wieder Eventbausteine wie öffentliche Fahrzeugabnahme, Fahrerparade und Boxengassen-Rundgang zusammen mit Musikkonzerten weitere Highlights für die Zuschauer. Der 5. Juni ist für den sogenannten Vortest auf dem Circuit des 24 Heures reserviert – die einzige Gelegenheit für Teams und Fahrer, sich vor dem Start der Rennwoche auf die Besonderheiten des Kurses einzustellen.
Der Österreicher Richard Lietz und der Italiener Gianmaria Bruni werden in Le Mans am Steuer des Porsche 911 RSR mit der Startnummer 91 wie in den Vorjahren vom Franzosen Frédéric Makowiecki unterstützt. Das Schwesterauto mit der Nummer 92 teilen sich die in der GTE-Pro-Weltmeisterschaft führenden Kévin Estre (Frankreich) und Michael Christensen (Dänemark) mit dem Belgier Laurens Vanthoor. Das Trio hatte 2018 mit dem Neunelfer im historischen „Pink Pig“-Design den Klassensieg in Le Mans erreicht. In der Herstellerwertung belegt Porsche vor dem wichtigsten und längsten Rennen dieses Jahres die erste Position.
Das deutsche Kundenteam Dempsey-Proton Racing schickt zwei Porsche 911 RSR an den Start. Die Mannschaft aus Baden-Württemberg betreut zudem zwei baugleiche Fahrzeuge unter der Nennung von WeatherTech Racing und Proton Competition. Hollywood-Star Michael Fassbender. teilt sich das Auto bei seinem Le-Mans-Debüt mit Werksfahrer Matt Campbell aus Australien und dem Kanadier Zacharie Robichon, der als amtierender IMSA-GTD-Champion erstmals beim Langstreckenklassiker antritt. Die Kundenmannschaft Project 1 setzt zwei Neunelfer ein, weitere RSR bringen die Teams Hardpoint und GR Racing zum Highlight des Jahres.
GTE-Pro-Klasse
Porsche GT Team #91 – Lietz (A) / Bruni (I) / Makowiecki (F)
Porsche GT Team #92 – Estre (F) / Christensen (DK) / Vanthoor (B)
GTE-Am-Klasse
Team Project 1 #46 – Cairoli (I) / Pedersen (DK) / Leutwiler (CH)
Team Project 1 #56 – Iribe (USA) / Millroy (GB) / Barnicoat (GB)
Dempsey-Proton Racing #77 – Ried (D) / Tincknell (GB) / Priaulx (GB)
WeatherTech Racing #79 – MacNeil (USA) / Andlauer (F) / Merrill (USA)
GR Racing #86 – Wainwright (GB) / Pera (I) / Barker (GB)
Dempsey-Proton Racing #88 – Poordad (USA) / Root (USA) / Heylen (B)
Proton Competition #93 – Fassbender (IRL) / Campbell (AUS) / Robichon (CDN)
Hardpoint Motorsport #99 – Haryanto (RI) / Picariello (B) / Rump (EST)
Richard Lietz (Porsche 911 RSR #91): „Endlich steht wieder das größte Rennen eines jeden Jahres vor der Tür. Es wird der letzte Werkseinsatz des 911 RSR in Le Mans sein. Ich hoffe sehr, dass wir im Gegensatz zu den vergangenen beiden Jahren einen engen Wettbewerb erleben werden, der für uns realistische Siegchancen bereithält. Das haben wir leider nicht allein in der Hand. Bei diesem besonderen Rennen ist eines immer sicher – leicht wird es in gar keinem Fall. Aber wir nehmen diese Herausforderung selbstverständlich sehr gern an.“
Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): „Nach den Enttäuschungen aus den vergangenen beiden Jahren wollen wir nun endlich wieder ganz nach vorn fahren. Wir haben sicher alle notwendigen Mittel. Die Motivation ist maximal hoch, denn alle wollen den letzten Auftritt unserer Werks-RSR in Le Mans mit einem Klassensieg krönen. Ich freue mich nicht nur auf die ersten Runden auf dem Kurs, sondern mindestens genauso auf die Fans, die wir in großer Zahl erwarten. Die Veranstaltung lebt vom großen Zuschauerzuspruch. Die Rückkehr zur Normalität nach dem Höhepunkt der Coronavirus-Pandemie ist für alle gut: Fans, Fahrer, Teams, Hersteller und nicht zuletzt den gesamten Sport.“
Frédéric Makowiecki (Porsche 911 RSR #91 „Absolut jeder Rennfahrer verbindet ein Heimspiel immer mit besonderen Emotionen – das gilt erst recht für einen Franzosen in Le Mans. Freunde und Familie sind vor Ort, es gibt viel Unterstützung. Das sorgt für einen enormen Schub und viel Motivation. Beim 24-Stunden-Klassiker baut sich die Stimmung im Verlauf der Rennwoche immer weiter auf. Die Anspannung und Vorfreude sind kurz vor dem Start überall zu spüren. Bei der Zieldurchfahrt am Sonntag ist der Höhepunkt erreicht. Ich möchte mein Heimrennen so gern gewinnen. Ich werde es immer wieder versuchen, bis es endlich klappt.“
Kévin Estre (Porsche 911 RSR #92): „Le Mans ist immer das größte Rennen der Saison. In den vergangenen beiden Jahren haben wir nicht die Ergebnisse eingefahren, die unserem 911 RSR gerecht würden. Wir sind hoch motiviert, dies beim letzten Le-Mans-Start des Autos in der GTE-Pro-Klasse zu ändern. Die ersten beiden Rennen der diesjährigen FIA WEC-Saison waren von unserer Seite gut: Wir führen in der Meisterschaft. Wir bringen alles mit, um den Klassensieg zu erreichen. Aber in Le Mans musst du immer auf alles gefasst sein, denn die Strecke hat eine ganz eigene Charakteristik.“
Michael Christensen (Porsche 911 RSR #92): „Die Strecke besitzt einen einzigartigen Charakter. Für die Gesamt-Performance ist die Höchstgeschwindigkeit auf den langen Geraden entscheidend. Fünf solcher Passagen gibt es in Le Mans. Auf der berühmten Hunaudières-Geraden stehen wir Fahrer extrem lange voll auf dem Gas, um im allerletzten Moment für die Schikanen und die Mulsanne-Kurve zu bremsen – diese Situationen bestimmen über eine gute oder schlechte Rundenzeit. Fahrerisch anspruchsvoller und spannender sind allerdings die Porsche-Kurven: Die machen mir im 911 RSR in jedem Jahr unheimlich viel Spaß.“
Laurens Vanthoor (Porsche 911 RSR #92): „Für mich ist Le Mans das wichtigste Rennen des Jahres. Es ist großartig, dass ich wieder zur Crew der Startnummer 92 gehören darf. Ich verstehe mich mit Kévin und Michael sehr gut, zusammen haben wir 2018 den Klassensieg errungen. Unsere Ingenieure kenne ich auch schon sehr lange. Wir bilden eine tolle Truppe. Ich habe für das Rennen ein gutes Gefühl. Wir werden bestimmt eine Chance haben, ganz an die Spitze zu fahren. Bis dorthin ist es aber noch ein weiter Weg mit viel Arbeit. Ich bin bereit und freue mich schon sehr darauf.“
Freitag, 3. Juni
10:00 Uhr – 19:00 Uhr: Technische Abnahme (Innenstadt)
Samstag, 4. Juni
10:00 Uhr – 15:00 Uhr: Technische Abnahme (Innenstadt)
14:00 Uhr – 15:00 Uhr: Technische Abnahme 911 RSR #91 und #92
Sonntag, 5. Juni
09:00 Uhr – 13:00 Uhr: Vortest Session 1
14:00 Uhr – 18:00 Uhr: Vortest Session 2
Dienstag, 7. Juni
14:00 Uhr – 17:00 Uhr: Pitwalk
Mittwoch, 8. Juni
14:00 Uhr – 17:00 Uhr: Freies Training 1
19:00 Uhr – 20:00 Uhr: Qualifying
22:00 Uhr – 24:00 Uhr: Freies Training 2
Donnerstag, 9. Juni
15:00 Uhr – 18:00 Uhr: Freies Training 3
20:00 Uhr – 20:30 Uhr: Hyperpole
22:00 Uhr – 24:00 Uhr: Freies Training 4
Freitag, 10. Juni
17:00 Uhr – 19:00 Uhr: Fahrerparade (Innenstadt)
Samstag, 11. Juni
10:30 Uhr – 10:45 Uhr: Warmup
16:00 Uhr: Start 90. Auflage der 24 Stunden von Le Mans
Sonntag, 12. Juni
16:00 Uhr: Zieleinlauf 90. Auflage der 24 Stunden von Le Mans
Liebe Grüße
Jürgen Albert
Text & Bilder: Porsche
Paul Casey, the Porsche Brand Ambassador and winner of the 2019 Porsche European Open, has travelled from Scottsdale, Arizona to Hamburg despite an injury to support the Porsche family and the tournament. In an interview, he speaks about his new role, his bond with Porsche, the thrill at seeing new sports cars and the possible reasons behind the run of English wins on the Porsche Nord Course.
Source: https://newsroom.porsche.com/e…iew-paul-casey-28621.html
Paul Casey, Porsche-Markenbotschafter und Sieger der Porsche European Open 2019, reiste trotz Verletzung zur Unterstützung der Porsche-Familie und des Turniers aus Scottsdale, Arizona, nach Hamburg. Im Interview spricht er über seine neue Rolle, seine Verbundenheit mit Porsche, die Freude, neue Sportwagen zu sehen und die möglichen Gründe der englischen Siegesserie auf dem Porsche Nord Course.
Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…iew-paul-casey-28619.html
Liebe Alle,
Porsche Motorsport feiert das 25-jährige Firmenjubiläum der Manthey-Racing GmbH mit einem außergewöhnlichen Sondermodell. Der auf 30 Exemplare limitierte 911 GT2 RS Clubsport 25 wurde von #Porsche und #Manthey für #Trackday- und #Rundstreckeneinsätze konzipiert und entwickelt. Er baut wie der 2018 vorgestellte Porsche 935 auf dem 911 GT2 RS #Clubsport auf und wird ebenfalls von einem 3,8 Liter großen und 515 kW (700 PS) starken #Sechszylinder-Boxermotor mit #Biturbo-Aufladung angetrieben. Die Kraft gelangt über ein siebengängiges Porsche #Doppelkupplungsgetriebe an die Hinterräder. Das eigenständige Design des 911 GT2 RS Clubsport 25 greift viele Fahrzeugkomponenten und Elemente bekannter sowie künftiger #Rennwagen von Porsche auf. Technisch und aerodynamisch schlägt er den Bogen zwischen zwei Modellgenerationen des Neunelfers.
„Mit dem Sondermodell 911 GT2 RS Clubsport 25, von uns konzipiert und gemeinsam mit Porsche Motorsport entwickelt, haben wir einen weiteren Meilenstein in der 25-jährigen Geschichte von Manthey erreicht. Er drückt unser Leitmotiv ,Closer to Perfection‘ geradezu beispielhaft aus“, betont Nicolas Raeder, Geschäftsführer der Manthey-Racing GmbH. „Bei jeder einzelnen Modifikation stand für uns die technische Funktion klar im Vordergrund. Darum besitzt der 911 GT2 RS Clubsport 25 einen ganz eigenen Charakter, der auch unsere Markenwerte widerspiegelt: Geradlinigkeit und Akribie, Flexibilität und Kompromisslosigkeit.“
„Porsche Motorsport und Manthey haben seit der Gründung des Teams vor 25 Jahren zahlreiche Rennen und #Meisterschaften gemeinsam gewonnen, darunter allein sieben Siege beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Seit 2013 gehören beide Unternehmen fest zusammen. Mit dem eigenständigen Sondermodell 911 GT2 RS Clubsport 25 erreicht diese erfolgreiche Partnerschaft jetzt das nächste Level“, erklärt Matthias Scholz, Gesamtprojektleiter #GT-Rennfahrzeuge. „Der 911 GT2 RS Clubsport 25 profitiert von jener Erfahrung, die Manthey und Porsche Motorsport weltweit im #Wettbewerb sammeln. Er ist das perfekte #Rundstreckengerät für ambitionierte Privatfahrer und ein beeindruckendes Stück Ingenieurskunst.“
Die Inspiration für den 911 GT2 RS Clubsport 25 lieferte der grüngelbe 911 GT3 R von Manthey, der unter den Nürburgring-Langstrecken-Fans aufgrund seiner grellen Folierung auch als „Grello“ bekannt ist – eine Wortschöpfung, die sich aus „green“ für Grün und „yellow“ für Gelb ergibt. Gezielt gesetzte Akzente in diesen Farben unterstreichen dies. Die vielen weiterentwickelten Anbauteile spiegeln zugleich das Know-how wider, das sich Manthey im vergangenen Vierteljahrhundert im Motorsport erarbeitet hat. Für den optischen Feinschliff sorgte anschließend Grant Larson, Style Porsche. Larson hat bereits so legendäre Rennwagen wie den 911 RSR und 911 GT3 R sowie den modernen 935 gestaltet.
„Das Design des 911 GT2 RS Clubsport 25 visualisiert die langjährige Zusammenarbeit zwischen Porsche Motorsport und Manthey“, betont Larson. „Es bündelt die jeweiligen Stärken beider Partner in einem Rennwagen, schlägt zugleich aber auch eine Brücke zwischen den 911-Modellgeneration 991 und 992. Das Grundkonzept und die technischen Ideen hat Manthey beigesteuert, die finale Design-Ausführung kam von Porsche. Dabei haben wir die charakteristischen Farben des Manthey ,Grello‘ genutzt, um bestimmte Funktionsbereiche des Fahrzeugs gezielt hervorzuheben.“
Wie beim modernen Porsche 935 liefert der 911 GT2 RS Clubsport der Modellgeneration 991 die Grundlage für das limitierte Sondermodell. Zu seinen prägenden Kennzeichen zählt das Mittenkühler-Konzept. Es ähnelt jenem des 911 GT3 R und ist gleich in mehrfacher Sicht von Vorteil: Seine stets optimale Anströmung behält die Motortemperatur über einen weiten Einsatzbereich im Griff, zugleich schützt die neue Position den Kühler besser vor Beschädigungen durch Fremdkontakt. Für die optimale Luftführung erhielt die komplett neu entwickelte Frontschürze einen zentralen Einlass. Ihre doppelstöckigen Flicks an den Außenseiten steigern wie beim „Grello“ den Abtrieb an der Vorderachse. Darüber hinaus verfügt das Fahrzeug über einen geschlossenen Unterboden.
Auch die vordere Haube aus Kohlefaser wurde komplett umgestaltet. Ihre beiden großen, durch einen Mittelsteg getrennten Auslässe lenken die heiße Abluft ähnlich wie beim 911 GT3 R über das Dach in Richtung Heckflügel. Eine zentrale Naca-Öffnung – mit dem Wappen von Porsche kombiniert – führt dem Cockpit Frischluft zu.
Durch das neue Kühlkonzept können die Seitenkühler in den Radhäusern entfallen. Hiervon profitiert die direkte Anströmung der Vorderradbremsen, die auf diese Weise länger ein stabiles Temperaturniveau aufrecht erhalten. Wie beim modernen 935 münden die breit ausgestellten Kotflügel in eine vertikale Öffnung für die Luftabfuhr. Ihr horizontaler Mittelsteg erstrahlt in den typischen „Grello“-Farben des 911 GT3 R von Manthey – ein dezentes Designmerkmal, das sich an den herausgezogenen Radläufen der Hinterachse wiederholt. Sie werden von einer Schwellerleiste mit den vorderen Kotflügeln verbunden und besitzen einen großen, ebenfalls zweigeteilten Lufteinlass.
In puncto Fahrwerk übernimmt der 911 GT2 RS Clubsport 25 wesentliche Komponenten des modernen 935, darunter auch die üppigen Dimensionen der 18-Zoll-Felgen mit Zentralverschluss. In Verbindung mit den entsprechenden Einpresstiefen führt dies zu einer deutlichen Spurverbreiterung gegenüber dem 911 GT2 RS Clubsport. Die elektronischen Regelsysteme und das Lenkgetriebe entsprechen ebenfalls dem modernen 935.
Auch die Heckpartie des 911 GT2 RS Clubsport 25 präsentiert sich umfassend modifiziert. Der Heckflügel erhält neue Sideplates und Schwanenhals-Flügelstützen, die eine störungsfreiere Anströmung ermöglichen. Der besonders breite Heckspoiler ragt in die Karosserie hinein und fungiert wie beim modernen 935 als Rundum-Abrisskante – ein aerodynamisches Element, das bereits das erste MR-Modell von Manthey auszeichnete. Es basierte noch auf der Porsche 911-Generation 996. Neue Entlüftungsöffnungen im Heckdeckel unterhalb der Rückscheibe beschleunigen die Luftzirkulation im Motorraum des Sondermodells. Die von Manthey optimierte Auslegung des funktionalen Diffusors bildet den Rahmen für die neu gestaltete Abgasanlage. Ihre Endrohre stellen ein optisches Highlight dar. Das Regenrücklicht erfüllt jüngste Reglementanforderungen und kommt in dieser Form auch im neuen 911 GT3 Cup (Generation 992) zum Einsatz.
Zu den charakteristischen Merkmalen des 911 GT2 RS Clubsport 25 zählen auch die Rennsport-Hauptscheinwerfer im Vierstreifendesign. Sie stammen prinzipiell aus dem Le-Mans-Sieger 911 RSR, werden aber gezielt für das Sondermodell weiterentwickelt und überzeugen durch eine besonders effiziente Ausleuchtung der Strecke. Die Blinker sind platzsparend integriert. Der Innenraum entspricht inklusive der eingeschweißten Sicherheitszelle nach FIA-Norm dem 911 GT2 RS Clubsport. Eine Plakette weist auf die limitierte Edition hin.
Porsche bietet den auf 30 Einheiten limitierten 911 GT2 RS Clubsport 25 für 525.000 Euro zuzüglich länderspezifischer Mehrwertsteuer an. Bestellungen können ausschließlich an die Email-Adresse 911GT2RSClubsport25@porsche.de gerichtet werden. Die Auslieferung der Fahrzeuge erfolgt voraussichtlich ab Januar 2022.
Liebe Grüße
Jürgen Albert
Text & Bilder Copyright: Porsche Motorsport
Liebe Alle,
Porsche erweitert sein Premium-Mietangebot: Mit „Porsche Drive Flex“ können Kunden seit 1. Juni 2022 zu einem monatlichen Paketpreis flexibel zwischen verschiedenen Porsche-Fahrzeugmodellen wechseln. Die Mindestlaufzeit liegt bei drei Kalendermonaten.
„Mit dem neuen Angebot schließen wir die Lücke zwischen den bestehenden Abo-Möglichkeiten unserer Premiumvermietung – ‚Porsche Drive Abo‘ und ‚Porsche Drive Rental‘“, sagt Marc Rieß, Geschäftsführer und COO der Porsche Financial Services GmbH. „Egal ob tägliches Pendeln oder Wochenendtouren, Familienausflug oder Roadtrip mit Freunden: Mit ,Porsche Drive Flex‘ können unsere Kunden immer das Porsche-Modell wählen, das am besten zum aktuellen Anlass passt.“
Die Kunden können „Porsche Drive Flex“ komplett digital steuern, von der Registrierung bis zur Abwicklung. Dazu wählen sie in der „Porsche Drive Flex“-App die Fahrzeugkategorie, das Datum und ein Zeitfenster aus. Der gewünschte Sportwagen wird mit einer Vorlaufzeit von zwei Werktagen direkt zum gewünschten Standort geliefert. Die Anzahl der Wechsel, sogenannte Fahrzeugflips, ist unbegrenzt. Zu der Flotte gehören neben der Sportwagenikone 911 auch die Modelle Panamera und Cayenne sowie der vollelektrische Taycan. Die Auswahl erfolgt anhand der Kategorien Cabrio, Coupé, Limousine, SUV und Elektroantrieb.
„Unsere ‚Porsche Drive‘-Mobilitätsangebote kommen gut an, besonders bei jüngeren und neuen Kunden“, sagt Alexander Pollich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH. „‚Porsche Drive Flex‘ richtet sich an alle Porsche-Enthusiasten, die mit unserer Sportwagenflotte viel Flexibilität erleben und genießen möchten. Wir freuen uns, das Angebot nach der Pilotphase in Hamburg gemeinsam mit dem Handel an drei deutschen Standorten an den Start zu bringen.“
Das neue Angebot ist seit 1. Juni in Hamburg und Berlin für jeweils zehn Kunden verfügbar. Im Herbst soll München als dritter Standort folgen. Der monatliche Paketpreis von 2.899 Euro beinhaltet 1.750 Freikilometer und alle Nebenkosten außer Kraftstoff. Bei den Taycan-Modellen sind die Ladekosten inbegriffen.
Die Mobilitätsangebote der „Porsche Drive”-Familie
Mit dem Ausbau des weltweiten Angebots an flexiblen Mobilitätsdiensten unter der Dachmarke „Porsche Drive“ reagiert Porsche auf veränderte Kundenwünsche und den Trend zu einer flexiblen, digitalen und individuellen Auswahl. Die Premiumvermietung „Porsche Drive Rental“ ermöglicht es, aktuelle Porsche-Sportwagen tageweise zu mieten. In Deutschland gibt es das Angebot derzeit an 25 Standorten – Ziel ist es, dieses weiter auszubauen. Mit dem „Porsche Drive Abo“ können junge Gebrauchtwagen zu einem monatlichen Paketpreis und für eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten gemietet werden; seit August 2020 wird es in zahlreichen deutschen Porsche Zentren angeboten. „Porsche Drive Flex“ und „Porsche Drive Rental“ werden von der Porsche Financial Services GmbH angeboten, „Porsche Drive Abo“ von der Porsche Financial Services GmbH und Co. KG.
Liebe Grüße
Jürgen Albert
Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…fahrzeugtausch-28598.html
Great thrills on the autobahn and the golf course: Mark Webber loves Porsche and is a passionate golfer which is why his visit to the 2022 Porsche European Open at the Green Eagle Golf Courses has made him, in his own words, “a very happy man”.
Source: https://newsroom.porsche.com/e…rg-mark-webber-28610.html
Mit großer Begeisterung auf Autobahn und Golfplatz: Mark Webber liebt Porsche und spielt mit großer Leidenschaft Golf – so machte ihn der Besuch bei den Porsche European Open 2022 auf den Green Eagle Golf Courses nach eigener Aussage zu einem „sehr glücklichen Mann“.
Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…rg-mark-webber-28609.html
Porsche Tequipment offers a Manthey Performance Kit for the current 911 GT3 for even better performance on circuits. The 911 GT3 with Manthey Performance Kit lapped the Nürburgring's Nordschleife in 6:55.737 minutes. This is exactly 4.19 seconds faster than the 911 GT3 without kit.
Source: https://newsroom.porsche.com/e…g-nordschleife-28595.html
Porsche Tequipment bietet für den aktuellen 911 GT3 ein Manthey Performance-Kit für noch bessere Performance auf Rundstrecken an. Die Nordschleife des Nürburgrings umrundete der 911 GT3 mit Manthey Performance-Kit in 6:55,737 Minuten. Damit ist er exakt 4,19 Sekunden schneller als der 911 GT3 ohne Kit.
Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…g-nordschleife-28585.html
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The designer and influencer Sean Wotherspoon is all about fashionable streetwear with a vivid colour palette and unusual materials. The 32-year-old joined forces with Porsche in designing his own personal Taycan 4 Cross Turismo.
Source: https://newsroom.porsche.com/e…an-wotherspoon-28584.html
Trendige Streetwear mit einem bunten Farbmix und ungewöhnlichen Materialien – dafür steht der Designer und Influencer Sean Wotherspoon. Zusammen mit Porsche hat der 32-Jährige seinen ganz persönlichen Taycan 4 Cross Turismo entworfen.
Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…an-wotherspoon-28576.html
dear all,
a customer writes to us and tells us that his freshly installed 996 - 997 Unibal top mounts have inferior stud bolts installed.
The stud bolts clearly "not" have a quality mark, so that it cannot be ruled out that they were subsequently replaced.
At the moment, however, it cannot be ruled out with certainty that these bolts may have been installed as standard from the factory, we want to have this checked by Porsche.
Therefore, dear 996 - 997 Cup drivers: "Please check whether you have installed identical bolts and if so, whether they have already loosened or pulled inwards in the head"!
Many greetings
Jurgen Albert
master mechanic
Liebe Alle,
ein Kunde schreibt uns an, und weißt uns darauf hin, dass an seinen frisch eingebauten 996 - 997 Unibal Domlagern minderwertige Stehbolzen verbaut sind.
Die Stehbolzen sind erkennbar "nicht" mit einem Gütezeichen versehen, so dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass diese im Nachhinein ausgewechselt wurden.
Derzeit ist aber auch nicht mit Sicherheit auszuschließen, dass diese Bolzen ggfs. schon serienmäßig ab Werk verbaut waren, wir wollen das noch über Porsche prüfen lassen.
Daher liebe 996 - 997 Cup Fahrer: "Bitte nachsehen ob Sie identische Bolzen eingebaut haben und falls ja, ob sich diese bereits gelöst oder im Kopf nach innen gezogen haben"!
Viele Grüße
Jürgen Albert
Kfz.-Meister
Porsche and Rimac are taking the next step in their collaboration with focus on the digital and electrified future of mobility. The Stuttgart-based sports car manufacturer is participating in a Series D funding round by the Croatian automotive technology group Rimac Group.
Source: https://newsroom.porsche.com/e…ili-investment-28555.html
Porsche und Rimac gehen den nächsten Schritt in ihrer Zusammenarbeit Richtung digitaler und elektrifizierter Zukunft der Mobilität. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller beteiligt sich an einer Serie D-Finanzierungsrunde des kroatischen Technologiekonzerns Rimac Group.
Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…i-finanzierung-28546.html