Für effizientere Elektrofahrzeuge: Schaltzentrale mit KI
Reduktion der Schaltverluste in Leistungstransistoren um bis zu 95 Prozent – das verspricht intelligentes Soft Switching mit KI-Unterstützung. Porsche…
newsroom.porsche.com
Sehr geehrter Herr Sxxxxx,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Auch innerhalb der von Porsche vorgegebenen Toleranzbereiche nehmen wir
keine gezielten fahrdynamischen Feinjustagen mit dem Ziel einer Verhaltensänderung
vor. Diese Toleranzen dienen ausschließlich dem Ausgleich von Fertigungs-, Setz- und
Verschleißabweichungen und sind nicht als Optimierungsfenster im fahrdynamischen
Sinne gedacht.
Unsere Arbeitsweise bei Serienfahrzeugen beschränkt sich daher bewusst auf:
Eine kostenpflichtige „Feinjustage“ zur Veränderung von Einlenkverhalten, Unter- oder
Übersteuertendenzen bieten wir – unabhängig vom Umfang – nicht an. Entsprechend
können wir hierfür auch keinen Preis nennen.
Diese Entscheidung ist grundsätzlich und unabhängig vom Fahrzeugtyp oder Fahrprofil.
Wir bitten um Verständnis, dass wir hier keine Ausnahme machen.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Albert
Albert Motorsport
Antwort des Kunden:
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Hallo Herr Albert, ich denke, man kann innerhalb der Porsche
Toleranzen auch einige Verbesserungen erzielen. Genau das
moechte ich optimieren.
Was wuerde so eine, nennen wir es Feinjustage kosten?
Gruss
Uxx Sxxxxx
Meine Antwort:
Sehr geehrter Herr Sxxxxxx,
vielen Dank für Ihre Anfrage und die detaillierte Beschreibung Ihrer Erwartungen an das Fahrverhalten Ihres Porsche 992.1 S.
Die von Ihnen gewünschten Eigenschaften:
- präziseres Einlenken,
- höhere Spurtreue,
- mehr Heckstabilität
- reduziertes Untersteuern
.... sind aus fahrdynamischer Sicht grundsätzlich über Änderungen an der Achsgeometrie erreichbar.
Allerdings möchte ich Ihnen offen und transparent darlegen, warum wir solche individuellen Fahrwerks- und Geometrieanpassungen an Porsche-Serienfahrzeugen die im öffentlichen Straßenbetrieb betrieben werden, nicht anbieten.
Bei modernen Porsche-Fahrzeugen wie dem 992 ist das Fahrwerk kein isoliertes mechanisches System mehr, sondern Teil eines hochkomplexen, werksseitig homologierten Gesamtverbundes.
Die serienmäßige Achsgeometrie ist exakt auf folgende Faktoren abgestimmt:
Änderungen an Sturz-, Spur- oder Nachlaufwerten außerhalb der sehr engen Porsche-Toleranzfenster können zwar subjektiv ein "sportlicheres" Einlenkverhalten erzeugen, führen im realen Straßenbetrieb jedoch häufig zu unerwünschten Nebenwirkungen, unter anderem:
Porsche selbst verfolgt bei Serienfahrzeugen bewusst ein breites, sicheres und reproduzierbares Setup, das unter sehr unterschiedlichen Fahrbahn-, Temperatur- und Beladungszuständen zuverlässig funktioniert. Zudem ist das alles auf die neuen Reifen - Normen für Porsche und deren Reifenlieferanten abgestimmt.
Abweichungen davon sind aus unserer Erfahrung nur dann sinnvoll und technisch sauber umzusetzen, wenn das Fahrzeug ausnahmslos klar für den Trackeinsatz vorgesehen ist und das gesamte Fahrzeugkonzept (Reifen, Dämpferkennlinien, Stabilisatoren, Fahrmodi) entsprechend angepasst wird.
Da Sie ausdrücklich ein reines Straßenfahrzeug ohne Rennstreckennutzung beschreiben, sehen wir es als fachlich und rechtlich nicht verantwortbar an, über die werkseitigen Vorgaben hinausgehende Geometrieänderungen vorzunehmen, auch wenn diese mit einer lasergestützten Achsvermessung technisch präzise umsetzbar wären.
Selbstverständlich prüfen wir im Rahmen eines normalen Services gerne:
Eine präzise Einstellung auf optimale Serienwerte ist aus unserer Sicht der sinnvollste Weg,
um das vom Hersteller vorgesehene Fahr- und Sicherheitsverhalten voll auszuschöpfen.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis für diese Entscheidung, die wir ausschließlich aus technischer, sicherheitsrelevanter und haftungsrechtlicher Verantwortung treffen.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Albert
Albert Motorsport
Kunde fragt nach Achsverstellung am Porsche 992.1 mit PASM etc.:
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Hallo Herr Albert,
ich fahre einen 992.1.s mit PASM-s und 20/21 Zoll Rädern (Michelin P4)
Ich interessiere mich für ein anderes setting als Porsche den Wagen ausliefert
mit folgenden Eigenschaften:
Präziseres Einlenken
Stabilers Heck
Mehr Stabilität und Spurtreue
Weniger Untersteuern
Fahre hauptsächlich Landstraße und Autobahn,
ein Track/Rennstrecken setting interessiert mich nicht.
Bin gespannt auf ihren Vorschlag, hoffe Sie nutzen eine Lasergestützte
Achsvermessung, damit müsste einiges machbar sein.
Können Sie so etwas anbieten, was würde es kosten und wie lange dauert es?
Freundliche Grüße
Uxxx Sxxxxxxx
AGENDA 2026
za 21 maart: Assen (testdag)
za 4 april (pasen): Zandvoort
do 14 mei (hemelvaart) Zandvoort
zo 14 juni: Assen
zo 6 september: Assen
2+3 oktober: Spa
ma 2 nov: Zolder (finale)
Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand (ADAC) hatte sich Ende Dezember / Anfang Januar in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung konkret zum Thema Benzin‑ und Dieselpreise geäußert – und dabei eine kontroverse Debatte ausgelöst: FR.de+1
CO₂‑Bepreisung als Instrument: Hillebrand sagte, der ADAC halte die CO₂‑Bepreisung für ein „richtiges Instrument“, um die deutschen und europäischen Klimaschutzziele zu erreichen. Diese Steuer bzw. Preisaufschlag auf Benzin und Diesel verteuere Kraftstoffe bewusst, um CO₂‑Emissionen zu reduzieren. FR.de
Anreiz für den Umstieg: Er erklärte wörtlich:
"Die Leute brauchen den Anreiz, um auf klimaschonende Alternativen zum Diesel und Benziner umzusteigen."
also dass höhere Spritpreise dazu beitragen sollen, mehr Menschen zum Beispiel zum E‑Auto‑Fahren zu bewegen. FR.de
Klimaziele einhalten: Hillebrand betonte, Europa müsse an ehrgeizigen CO₂‑Minderungszielen festhalten, um die Erderwärmung zu begrenzen. Deutschland-Kurier
Bedingungen und Kritik: Zusätzlich forderte er, dass ein höherer CO₂‑Preis nur akzeptabel sei, wenn gleichzeitig Entlastungen und mehr Alternativen für die Verbraucher geschaffen werden – etwa durch bessere Mobilitätsoptionen oder andere Ausgleichsmaßnahmen. Vision Mobility
Viele Mitglieder des ADAC interpretierten diese als Befürwortung höherer Benzinpreise und fühlten sich nicht mehr als Interessenvertreter der Autofahrer vertreten, woraufhin zahlreiche Mitglieder öffentlich mit Austritt oder tatsächlich aus dem Club austreten. FR.de+1
Kurz gesagt: Hillebrand sprach sich dafür aus, dass höhere Kraftstoffpreise, über den CO₂‑Preis, einen notwendigen Anreiz für den Klimaschutz und den Umstieg auf klimafreundlichere Fahrzeuge schaffen können, und betonte zugleich, dass dies nur in einem größeren Maßnahmenpaket akzeptabel sei. FR.de
Meine Meinung zum gesamten
Themenkreis findet sich HIER:
Liebe Alle,
Deutschland erhebt eine CO₂-Abgabe, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern.
Auf den ersten Blick wirkt dies wie verantwortungsbewusster Klimaschutz. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch ein fundamentaler Widerspruch: Die Abgabe belastet Wirtschaft und Verbraucher spürbar, während der tatsächliche Einfluss auf das globale Klima marginal ist.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind deutlich. Energieintensive Branchen wie Stahl, Chemie oder Logistik tragen steigende Produktionskosten. Diese Mehrkosten werden direkt auf die Verbraucherpreise umgelegt und treffen den Alltag der Menschen unmittelbar.
Ab Januar 2026 spüren die Bürger die Abgabe an den Tankstellen: Benzin und Diesel werden teurer. Pendler, Familien und Unternehmen mit Fuhrparks zahlen mehr, während der globale Nutzen kaum messbar ist. Die Maßnahme belastet also nicht nur die Industrie, sondern jeden Haushalt.
Vergleicht man Deutschlands Emissionen mit denen anderer Länder, wird die geringe Wirkung offensichtlich: Deutschland verursacht nur etwa 2 % der weltweiten CO₂-Emissionen. Die gesamte Menge, die Deutschland in einem Jahr ausstößt, erzeugt China heute an nur einem einzigen Tag. Selbst drastische Reduktionen Deutschlands ändern den globalen Effekt nicht.
Hinzu kommt ein offensichtlicher Widerspruch: CO₂ ist kein grundsätzlich schädliches Gas. In Gewächshäusern wird CO₂ gezielt eingeleitet, um das Pflanzenwachstum zu steigern. CO₂ ist ein natürlicher Rohstoff für das Leben. Angesichts dessen ist es unsinnig, hohe Abgaben und zusätzliche Steuern auf die Industrieproduktion zu erheben, während sie den globalen Klimaschutz nur symbolisch unterstützen.
Effektivere Maßnahmen liegen auf der Hand. Aufforstung bindet CO₂ langfristig, verbessert die Luftqualität und stabilisiert Ökosysteme. Sie liefert einen direkten, messbaren Nutzen, lokal und global, ohne die Wirtschaft massiv zu belasten.
Die CO₂-Abgabe zeigt die Grenzen nationaler Klimapolitik: Sie belastet deutsche Unternehmen und Verbraucher, liefert aber nur einen minimalen Beitrag zum globalen Klimaschutz. Effektiver Klimaschutz erfordert internationale Kooperation und Maßnahmen, die ökologisch sinnvoll, wirtschaftlich tragbar und gesellschaftlich akzeptabel sind.
Solange dies nicht geschieht, bleibt die Abgabe ein teurer Tropfen auf den heißen Stein,
der Deutschland spürbar belastet, aber das Klima kaum messbar verändert.
Ob diese Maßnahmen für uns und unser Land sinnvoll
sind, entscheiden wir künftig an den Wahlurnen.
Liebe Alle,
ein Porsche-Zentrum bietet aktuell einen Taycan für 37.190 Euro netto an. Erstzulassung 18.12.2023, knapp zwei Jahre alt, Neupreis über 100.000 Euro.
Dass ein so junges Fahrzeug heute für rund ein Drittel seines ursprünglichen Preises angeboten wird, zeigt deutlich die Marktmechanik: Elektro-Porsche verlieren schnell an Wert. Nachfrage, Restwertstabilität und Marktvertrauen liegen unter dem Niveau klassischer Porsche-Verbrenner. Ursachen sind schnell fortschreitende Technologie, Unsicherheit über Batterielebensdauer, schwache Nachfrage im Premiumsegment und steigender Wettbewerbsdruck durch günstigere internationale Anbieter.
Elektro-Porsche erfüllen ihre Funktion als Fortbewegungsmittel, als wertstabile Anlage oder emotional aufgeladene Langzeitfahrzeuge eignen sie sich derzeit kaum.
Das klassische Marktsegment von Porsche bleibt der hochwertige, emotional geprägte Sportwagen mit Design, Mechanik, Fahrgefühl und Stabilität, nicht der schnelllebige Technologieträger. Für Käufer, die den Taycan langfristig fahren, sind die heutigen Marktpreise attraktiv.
Wer Werterhalt, Markenexklusivität oder langfristige Substanz erwartet, muss die aktuelle Entwicklung kritisch sehen. Das bestätigt meine vielen Gespräche im Betrieb und Freundeskreis; in meinem Umfeld ist die Position klar und unmissverständlich, weltweit mag es anders sein.
Meine unmittelbare Antwort:
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Angelegenheit: AZ: PL5057632
Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin Minke,
abermals sind Sie mit keinem einzigen Wort auf meine zuvor
ausführlich und dezidiert dargelegten Erklärungen zu den Abläufen
sowie zu den zugrunde liegenden Sachverhalten eingegangen.
Vor diesem Hintergrund sehe ich keine Grundlage mehr für eine
außergerichtliche Klärung. Ich bitte Sie daher ausdrücklich,
unverzüglich Klage zu erheben, damit die Angelegenheit in einem
amtlich geordneten Verfahren rechtlich aufgearbeitet und entschieden
werden kann.
Zugleich weise ich darauf hin, dass ich die durch Ihren Bearbeitungs-
verzug entstandenen oder noch entstehenden Zinsforderungen nicht
anerkennen werde. Etwaige hieraus abgeleitete Ansprüche werde ich
ebenfalls ausdrücklich bestreiten.
Ich bitte um zügige Veranlassung der Klageerhebung.
Freundliche Grüße
Jürgen Albert
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Antwort der Gegenseite:
Forderungsangelegenheit: PayPal (Europe) S.à.r.l. et Cie, S.C.A. gegen Sie
Sehr geehrter Herr Albert,
in der vorbezeichneten Angelegenheit kommen wir zurück auf Ihre E-Mail vom 26.08.2025.
Wir bitten zunächst höflich die lange Bearbeitungsdauer zu entschuldigen.
Gegenstand unserer Beauftragung ist eine offene Forderung Ihres PayPal Kontos in Höhe
von EUR 5.251,74.
Sie haben den Online-Zahlungsservice unserer Mandantin am 06.08. und am 07.08.2024
zum Empfang von zwei Zahlungen in Höhe von EUR 3.616,52 und EUR 1.607,22 von dem
Käufer Luke Unneland mit der E-Mailadresse „ xxxxxxxx “ genutzt. Der
Betrag wurde zunächst auf Ihrem PayPal Konto gutgeschrieben.
Im nachfolgenden Zeitraum wurde von dem Kreditkarteninstitut des Käufers eine
Kreditkartenrückbuchung durchgeführt. Der Käufer Ihres Artikels hat also sein
Kreditkartenunternehmen gebeten, eine bereits erfolgte Belastung seiner Kreditkarte
rückgängig zu machen. Dieser Bitte kam das Kreditkarteninstitut des Käufers nach und
veranlasste die Rückbuchung des Betrages. Hierdurch wurde Ihr PayPalmmKonto in Höhe
dieses Betrages belastet. Zusätzlich erhob unsere Mandantin für die Rückbuchung der
Kreditkartenzahlung eine Gebühr in Höhe von zweimal EUR 14,00. Da Sie über den
empfangenen Betrag bereits weiterverfügt hatten, ist der dieser Beauftragung zugrunde
liegende Negativsaldo entstanden.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Entscheidung zur Rückbuchung allein von dem
Kreditkarteninstitut des Käufers getroffen wurde und unsere Mandantin an diese
Entscheidung gebunden war. Aus diesem Grunde besteht seitens unserer Mandantin keine
Verpflichtung dazu, den durch die Rückbuchung entstandenen Negativsaldo zu tragen.
Vielmehr sind Sie unserer Mandantin gegenüber, welche die ihr obliegenden vertraglichen
Verpflichtungen vollumfänglich erfüllt hat, zum Ausgleich der hier geltend gemachten
Forderung verpflichtet. Diese beträgt zum heutigen Zeitpunkt EUR 5.251,74.
Mit der Zahlung dieses Betrages befinden Sie sich in Zahlungsverzug. Gemäß § 286 Abs. 1
S. 1 BGB gerät ein Schuldner in Verzug, wenn er auf eine Mahnung des Gläubigers, die
nach dem Eintritt der Fälligkeit erfolgt, nicht leistet. Unsere Mandantin forderte Sie vergeblich
zur Zahlung auf und beauftragte schließlich uns mit der Beitreibung der Forderung.
Aufgrund Ihres Zahlungsverzuges sind Sie auch zur Zahlung des bislang entstandenen
Verzugsschadens verpflichtet. Dieser setzt sich aus den Kosten unserer Beauftragung sowie
den gesetzlichen Verzugszinsen zusammen. Wir fordern Sie daher auf, den Gesamtbetrag in
Höhe von EUR 5.767,82 bis zum
19.01.2026
auf unserem unten genannten Anderkonto zum Ausgleich zu bringen. Sollte die vorgenannte
Frist fruchtlos verstreichen, werden wir unserer Mandantin empfehlen, das Verfahren gegen
Sie fortzusetzen.
Mit freundlichen Grüßen
Rechtsanwältin Minke
Dieses Schreiben wurde elektronisch versandt und trägt daher keine eigenhändige Unterschrift.
PL5057632
FORDERUNGSAUFSTELLUNG
Hauptsache:
5.251,74 EUR zzgl. 5,00 %-Pkt. über Basiszins ab 04.08.2025
unverz. verzinsl. Zinsen Haupt- Kosten Kosten sache
Hauptsache 5.251,74
GeschäftsGeb. 2300 RVG 05.08.2025 207,00
Auslagen 7002 RVG 05.08.2025 20,00
weitere GeschäftsGeb. 20.08.2025 165,60
Zinsen auf Hauptsache 123,48
Saldo vom 19.12.2025 392,60 0,00 123,48 5.251,74
Summe EUR 5.767,82
Hinzu kommen laufende Zinsen ab dem 20.12.2025