Die große Gleichmacherei: Deutschland als Opfer einer stillen Umverteilungspolitik

  • Die große Gleichmacherei: Deutschland als Opfer einer stillen Umverteilungspolitik


    Was wir derzeit beobachten, ist kein Zufall. Es ist auch keine bloße Verkettung unglücklicher Umstände, sondern der systematische Umbau Europas, auf dem Rücken Deutschlands.


    Seit Jahren ist erkennbar, dass wirtschaftlich starke Nationen innerhalb der EU, allen voran Deutschland, politisch und wirtschaftlich eingebremst werden, während strukturell schwächere Länder mit Transfers, Sonderprogrammen und immer neuen Regelungen gestützt werden.

    Offiziell heißt das "Solidarität". In Wahrheit bedeutet es: Leistungsangleichung durch Schwächung der Stärkeren.

    Das Ziel? Ein "harmonisiertes" Europa mit zentraler Regierung, einem einheitlichen Finanzsystem, gemeinsamer Verschuldung und, ganz entscheidend, keinem dominierenden Nationalstaat mehr, der aus dem Verbund ausscheren könnte.


    Deutschland, als bislang wirtschaftlich stärkstes EU-Land, muss dafür auf Linie gebracht werden, und zwar nachhaltig.


    Was beobachten wir aktuell?

    • Die Deindustrialisierung schreitet voran, angetrieben durch überzogene Energiepreise, ein Übermaß an Regulierung und eine ideologisch motivierte Klimapolitik, die realitätsferner kaum sein könnte.

    • Der Mittelstand, das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, wird systematisch ausgepresst, während Konzerne ins Ausland abwandern.

    • Gleichzeitig werden hunderttausende sogenannte "Fachkräfte" importiert, ohne dass ihre tatsächliche Qualifikation oder Integrationsfähigkeit überprüft wird. Offiziell soll das den Fachkräftemangel lindern. Doch tatsächlich entsteht gesellschaftliche Instabilität, kulturelle Entfremdung und wachsender Druck auf Sozial- und Bildungssysteme.

    Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um die Frage zu stellen:
    Wem nützt das alles?


    Ein wirtschaftlich geschwächtes, politisch zerriebenes und gesellschaftlich zersplittertes Deutschland lässt sich leichter integrieren in ein zentralistisches EU-Gebilde, in dem Souveränität zum Störfaktor erklärt wird. Die einstige Rolle Deutschlands als Stabilitätsanker würde damit Geschichte sein, zugunsten eines "gleichgeschalteten Europas", das nach außen geschlossen und nach innen kontrolliert ist.


    Klingt das überzogen? Ok, das mag sein, aber manchmal ist die Realität nur deshalb so schwer zu fassen, weil sie zu offensichtlich ist.


    Nach meiner Meinung liegt im Dogmatismus einer erzwungenen Gleichheit eine gefährliche Illusion.

    Denn wenn alle gleich sein sollen, unabhängig von Leistung, Talent oder Einsatz, dann geht das
    verloren, was unsere Gesellschaft stark macht: die Vielfalt der Fähigkeiten, der Charaktere, der Ideen.


    Daher darf Gleichheit nicht heißen, alle auf dasselbe Niveau zu drücken,
    sondern jedem die Freiheit zu lassen, sein eigenes Potenzial zu entfalten.


    Merke: Wo Gleichmacherei herrscht, verkümmert Exzellenz!


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