Posts by Albert Motorsport
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Ist es vernüftig einen Porsche zu fahren?
Wie oft haben mit Kunden schon diese Frage gestellt, ich kann es nicht beantworten.
Ob es vernünftig ist, einen Porsche zu fahren, hängt davon ab, wie man Vernunft definiert.
Wer Vernunft ausschließlich über den niedrigsten Preis und den höchsten praktischen Nutzen definiert, wird diese Frage wahrscheinlich verneinen. Ein Porsche ist teuer in der Anschaffung, die Unterhaltskosten liegen über denen eines gewöhnlichen Fahrzeugs und für den täglichen Weg zur Arbeit würde auch ein deutlich günstigeres Auto seinen Zweck erfüllen.
Doch Vernunft besteht nicht nur darin, möglichst wenig Geld auszugeben. Sie bedeutet vielmehr, Kosten, Nutzen, Werte und persönliche Prioritäten gegeneinander abzuwägen.
Aus genau diesem Grund halte ich den Besitz eines Porsche unter bestimmten Voraussetzungen für eine durchaus vernünftige Entscheidung.
Ich habe mich über die Jahre bewusst auf GT-Modelle, Rennwagen und Porsche-Diesel konzentriert. Dabei ging es mir nie darum, einfach das teuerste oder prestigeträchtigste Fahrzeug zu besitzen. Vielmehr habe ich Modelle ausgewählt, die sich durch eine hohe Nachfrage, eine begrenzte Verfügbarkeit und einen außergewöhnlichen Werterhalt auszeichnen.
Meine persönliche Erfahrung bestätigt diesen Ansatz. Fast alle Fahrzeuge konnte ich später zum gleichen Preis oder sogar teurer verkaufen, als ich sie gekauft hatte. Das ist selbstverständlich keine Garantie und trifft nicht auf jedes Modell oder jede Marktsituation zu. Dennoch zeigt es, dass ein sorgfältig ausgewählter Porsche wirtschaftlich deutlich sinnvoller sein kann, als sein Kaufpreis zunächst vermuten lässt.
Gerade der Werterhalt ist einer der größten Unterschiede zu vielen anderen Fahrzeugmarken. Während zahlreiche Premiumfahrzeuge bereits in den ersten Jahren einen erheblichen Teil ihres Wertes verlieren, bleiben viele Porsche-Modelle erstaunlich stabil. Besonders GT-Modelle entwickeln sich aufgrund ihrer limitierten Stückzahlen, ihrer hohen Begehrlichkeit und der weltweit konstanten Nachfrage teilweise sogar zu begehrten Sammlerfahrzeugen. Dadurch verschiebt sich die Betrachtung von den Anschaffungskosten hin zu den tatsächlichen Nutzungskosten. Entscheidend ist schließlich nicht, wie viel ein Fahrzeug kostet, sondern wie viel Vermögen nach dem Verkauf tatsächlich verloren geht.
Hinzu kommt die außergewöhnliche Qualität der Marke. Porsche steht seit Jahrzehnten für Ingenieurskunst, Präzision und Langlebigkeit. Die Fahrzeuge sind technisch ausgereift, hochwertig verarbeitet und behalten auch nach vielen Jahren ihre Alltagstauglichkeit. Diese Qualität ist nicht nur ein emotionales Versprechen, sondern einer der Gründe für den hohen Wiederverkaufswert. Wer Qualität kauft, investiert häufig nachhaltiger als jemand, der ausschließlich auf einen niedrigen Kaufpreis achtet.
Für mich spielt jedoch nicht nur die wirtschaftliche Seite eine Rolle. Ein Porsche erzeugt Emotionen. Er vermittelt Fahrgefühl, Klang, Präzision und das Bewusstsein, ein außergewöhnliches Automobil zu bewegen. Diese Freude lässt sich nicht in einer Excel-Tabelle berechnen, besitzt aber dennoch einen realen Wert.
Vernünftig zu handeln bedeutet aus meiner Sicht nicht, Emotionen zu verdrängen, sondern sie bewusst in die eigene Entscheidung einzubeziehen. Lebensqualität entsteht nicht ausschließlich durch finanzielle Kennzahlen.
Darüber hinaus erfüllt ein Porsche auch eine soziale Funktion. Er ist Ausdruck von Individualität, Erfolg und Wertschätzung für technische Exzellenz. In vielen gesellschaftlichen Situationen prägt ein Fahrzeug den ersten Eindruck und kommuniziert bestimmte Werte über seinen Besitzer. Für mich steht dabei weniger das Bedürfnis im Vordergrund, andere zu beeindrucken, sondern vielmehr die Identifikation mit einer Marke, die für Beständigkeit, Leistung und höchste Qualität steht.
Natürlich wäre es unvernünftig, einen Porsche zu kaufen, wenn dadurch die eigene finanzielle Stabilität gefährdet würde. Wer sich verschuldet, um Status zu demonstrieren, verwechselt Konsum mit Vernunft. Wer sich den Kauf jedoch leisten kann, finanzielle Reserven besitzt und bewusst ein Fahrzeug auswählt, das Fahrspaß, Qualität und einen außergewöhnlichen Werterhalt verbindet, trifft aus meiner Sicht eine rationale und nachhaltige Entscheidung.
Für mich ist ein Porsche deshalb kein Symbol für Luxus, sondern für durchdachte Qualität. Er verbindet emotionale Begeisterung mit wirtschaftlicher Stabilität. Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass sorgfältig ausgewählte Modelle ihren Wert hervorragend halten und teilweise sogar an Wert gewinnen können. Dadurch relativieren sich die hohen Anschaffungskosten erheblich.
Ein Porsche ist selten die vernünftigste Art, Auto zu fahren. Er kann jedoch eine der vernünftigsten Arten sein, Leidenschaft, Qualität, Werterhalt und Lebensfreude miteinander zu verbinden. Für mich ist Vernunft nicht der Verzicht auf das Besondere, sondern die bewusste Entscheidung für etwas, das langfristig sowohl wirtschaftlich als auch persönlich überzeugt.
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Porsche beim Goodwood Festival of Speed 2026Porsche Cars Great Britain hat beim Goodwood Festival of Speed 2026 das 75-jährige Bestehen der Marke im Vereinigten Königreich gefeiert. Mit historischen…newsroom.porsche.com
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Exclusive brand experience at The Amundi Evian Championship 2026Thanks to a historic round, the South Korean Haeran Ryu has won The Amundi Evian Championship. As Automotive and Mobility Partner, Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG…newsroom.porsche.com
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Exklusives Porsche-Markenerlebnis bei The Amundi Evian Championship 2026Dank einer historischen Runde gewinnt die Südkoreanerin Haeran Ryu die The Amundi Evian Championship. Als Automobil- und Mobilitätspartner prägt die Dr. Ing.…newsroom.porsche.com
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Der Bundespräsident zieht aus Schloss Bellevue aus. Der Grund ist eine umfassende Sanierung, die sich über acht Jahre erstreckt. Gleichzeitig entsteht ein neuer Dienstsitz am Spreebogen. Was als notwendige Modernisierung verkauft wird, entwickelt sich zu einem Symbol für einen Staat, der beim Umgang mit Steuergeld jedes Maß verloren hat.
Allein die Sanierung von Schloss Bellevue und des Bundespräsidialamts verschlingt nach aktueller Planung 601 Millionen Euro. Hinzu kommen 188 Millionen Euro Risikoreserve, 71 Millionen Euro für mögliche Baupreissteigerungen und weitere 205 Millionen Euro für ein Ausweichquartier, nur wenige hundert Meter vom eigentlichen Amtssitz entfernt.
Damit wächst die Belastung für die Steuerzahler auf weit über eine Milliarde Euro.
Diese Dimensionen wecken Erinnerungen an Ludwig XIV. und den Prunk von Versailles. Während die Bürger jeden Euro zweimal umdrehen, entstehen für die politische Spitze repräsentative Bauten mit Kosten, die jede Verhältnismäßigkeit vermissen lassen. Ein Staat, der von seinen Bürgern Sparsamkeit verlangt, muss diese zuerst selbst vorleben.
Großprojekte des Bundes stehen seit Jahren für Kostenexplosionen und Terminverzögerungen. Statt sich auf die drängenden Herausforderungen des Landes zu konzentrieren, fließen enorme Summen in den eigenen Regierungsapparat. Der Eindruck drängt sich auf, dass sich die politische Führung immer weiter von der Lebenswirklichkeit der Menschen entfernt.
Öffentliche Gebäude haben einen klaren Zweck: Sie sollen funktional sein und dem Gemeinwohl dienen. Sie sind keine Prestigeobjekte. Jeder Euro stammt aus der Leistung der Steuerzahler und verdient einen verantwortungsvollen Umgang.
Die milliardenschwere Sanierung von Schloss Bellevue und der kostspielige Interimsbau stehen deshalb für eine Politik, die ihre Prioritäten aus den Augen verloren hat. Deutschland braucht wieder Haushaltsdisziplin, Augenmaß und einen Staat, der den Bürgern dient, nicht sich selbst.
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Mein Gefühl sagt mir, dass diese Entscheidung nach hinten losgehen wird.
Der Verbrenner-Macan war über Jahre einer der wichtigsten Gewinnbringer von Porsche. Ihn zugunsten eines ausschließlich elektrischen Nachfolgers aufzugeben, obwohl die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen hinter den Erwartungen zurückbleibt, halte ich für ein erhebliches Risiko. Gerade in einer Phase sinkender Gewinne und eines schwierigen Marktumfelds wäre es aus meiner Sicht vernünftiger gewesen, den Verbrenner, sofern wirtschaftlich und regulatorisch möglich, länger parallel anzubieten.
Ich gehe aber noch einen Schritt weiter. Ich glaube, Porsche unterschätzt, warum Menschen überhaupt einen Porsche kaufen.
Porsche ist nicht deshalb zu einer der begehrtesten Automarken der Welt geworden, weil die Fahrzeuge die größte Batterie oder den modernsten Touchscreen hatten. Porsche steht für Emotionen. Für den Klang eines Boxermotors, das unmittelbare Ansprechverhalten eines Verbrenners, den Geruch, die Vibrationen und das Gefühl, eine Maschine zu fahren, die den Fahrer begeistert. Genau diese Emotionen haben Generationen von Kunden überzeugt, für einen Porsche einen hohen Preis zu bezahlen.
Mit der Elektrifizierung verschwinden jedoch viele dieser Alleinstellungsmerkmale. Ein Elektromotor liefert beeindruckende Beschleunigung – aber das tun heute auch zahlreiche andere Hersteller. Gerade chinesische Marken bieten Elektroautos mit hoher Reichweite, moderner Software, schnellen Ladezeiten und beeindruckenden Fahrleistungen zu Preisen, die deutlich unter denen eines Porsche liegen.
Da stellt sich zwangsläufig eine unbequeme Frage: Warum sollte ein Kunde einen Elektro-Porsche kaufen, wenn er bei anderen Herstellern teilweise mehr Technik und vergleichbare oder sogar bessere Leistungsdaten für deutlich weniger Geld bekommt?
Die Antwort kann auf Dauer nicht allein das Porsche-Wappen sein. Eine Premium-Marke lebt davon, dass sie etwas bietet, was andere nicht bieten können. Im Zeitalter der Elektromobilität wird dieser Vorsprung jedoch kleiner. Die Technik entwickelt sich rasant und ist längst nicht mehr ausschließlich das Revier der etablierten deutschen Hersteller.
Ich habe den Eindruck, dass Porsche den Elektrotrend überschätzt und gleichzeitig die emotionale Bindung seiner Kunden unterschätzt hat. Die Marke läuft Gefahr, genau das aufzugeben, was sie über Jahrzehnte einzigartig gemacht hat, ihre unverwechselbare Identität als Hersteller emotionaler Sportwagen.
Sollte sich der Markt für Elektrofahrzeuge weiterhin langsamer entwickeln als erwartet und der Preis- sowie Technologiedruck insbesondere aus China weiter steigen, könnte sich diese strategische Entscheidung als einer der größten Fehler in der jüngeren Geschichte des Unternehmens erweisen.
Porsche hat sich seinen Ruf nicht mit Batterien aufgebaut, sondern mit Leidenschaft, Emotionen und einzigartigen Fahrerlebnissen. Wer diese DNA verwässert, riskiert mehr als sinkende Verkaufszahlen – er riskiert die Seele der Marke.
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Impressive Collection: A Passion Spanning GenerationsIvaylo Popivantchev, a Porsche importer for Bulgaria and classic car enthusiast, shows us around Sofia, his city of birth, in a customized classic car.newsroom.porsche.com
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Kraftvolle Kollektion: Eine Leidenschaft über GenerationenPorsche-Importeur für Bulgarien und Oldtimer-Liebhaber: In einem individualisierten Klassiker zeigt uns Ivaylo Popivantchev seine Geburtsstadt Sofia.newsroom.porsche.com
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Max Bögl – the Lord of the RingsUsing high-performance concrete and a smart concept, German construction group Max Bögl is setting new standards for sustainable energy.newsroom.porsche.com
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Max Bögl – der Herr der RingeDie Höhe ist der Schlüssel zum Erfolg: Je höher der Turm einer Windenergieanlage ist, umso mehr Strom kann potenziell erzeugt werden. Mit Hochleistungsbeton…newsroom.porsche.com
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Porsche delivers 122,306 sports cars in the first half of the yearDr. Ing. h.c. F. Porsche AG delivered a total of 122,306 vehicles to customers in the first half of 2026 (previous year: 146,391), representing a decline of 16…newsroom.porsche.com
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Porsche liefert im ersten Halbjahr 122.306 Sportwagen ausDie Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG konnte im ersten Halbjahr in Summe 122.306 Fahrzeuge (Vorjahr 146.391) in Kundenhand übergeben. Das entspricht einem Rückgang…newsroom.porsche.com
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Ob eine Meinung Millionen Menschen erreicht oder nur einen einzigen, ist für mich keine entscheidende Frage. Entscheidend ist, ob wir bereit sind, uns mit dem Gesagten ernsthaft auseinanderzusetzen und Aussagen an Fakten, Logik und Realität zu messen.
Reichweite ist kein Wahrheitskriterium. Wahrheit entsteht weder durch Zustimmung noch durch Ablehnung, sondern durch die fortwährende Prüfung im offenen Diskurs.
Eine freiheitliche Gesellschaft lebt nicht davon, ihre Bürger vor unbequemen Gedanken zu schützen. Sie lebt davon, ihnen zuzutrauen, diese Gedanken selbst einzuordnen, zu hinterfragen und gegebenenfalls zu widerlegen. Die Würde des Menschen zeigt sich auch in seiner Vernunftfähigkeit, seiner Urteilskraft und seiner Verantwortung für das eigene Denken. Wer Freiheit ernst nimmt, muss deshalb auch die Freiheit zum Irrtum akzeptieren. Denn ohne die Möglichkeit zu irren, gibt es auch keine Freiheit, Wahrheit zu erkennen.
Die Meinungsfreiheit ist deshalb nicht bloß ein individuelles Abwehrrecht gegen den Staat. Sie ist eine tragende Voraussetzung jeder demokratischen Ordnung. Der Staat schützt die Meinungsfreiheit nicht, weil jede Meinung richtig wäre, sondern weil er grundsätzlich nicht darüber entscheiden soll, welche politischen Überzeugungen wahr und welche falsch sind. Seine Aufgabe besteht darin, den freien Diskurs zu gewährleisten und nur dort Grenzen zu ziehen, wo konkrete Rechtsgüter verletzt oder die verfassungsmäßige Ordnung dies erfordert.
Gerade deshalb sehe ich jede Entwicklung kritisch, in der Meinungen zunehmend danach bewertet werden, ob sie gesellschaftlich erwünscht oder unerwünscht sind, anstatt sich mit ihrem Inhalt auseinanderzusetzen. Demokratie lebt nicht von Konformität, sondern vom Widerspruch. Fortschritt entsteht häufig gerade dadurch, dass bestehende Gewissheiten infrage gestellt werden. Eine Gesellschaft, die den Dissens verliert, verliert zugleich ihre Fähigkeit zur Selbstkorrektur.
Der mündige Bürger ist das Fundament einer freien Ordnung. Mündigkeit bedeutet, Argumente zu prüfen, Quellen kritisch zu hinterfragen und zwischen Wahrheit, Irrtum und bewusster Täuschung eigenständig unterscheiden zu können.
Wer diese Verantwortung dauerhaft an staatliche oder gesellschaftliche Instanzen delegiert, schwächt nicht nur seine eigene Freiheit, sondern auch die demokratische Kultur des offenen Streits.
Für mich gilt deshalb ein einfacher Grundsatz: Wahrheit braucht keine Zensur, sondern Bewährung. Eine Überzeugung, die nur Bestand hat, solange ihr Widerspruch unterdrückt wird, ist keine starke Überzeugung. Die Wahrheit muss den Zweifel nicht fürchten, denn sie beweist ihre Stärke gerade dadurch, dass sie Kritik standhält.
Die Freiheit des Wortes ist deshalb kein Risiko für die Demokratie,
sondern eine ihrer wichtigsten und substanziellsten Voraussetzungen. -
Why is the transaxle concept still so fascinating today?A successful sports car is defined by dynamism and balance. The transaxle design set new benchmarks.newsroom.porsche.com
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Warum fasziniert das Transaxle-Konzept bis heute?Ein gelungener Sportwagen definiert sich durch Dynamik und Balance. Die Transaxle-Bauweise setzte hier neue Maßstäbe.newsroom.porsche.com
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The Amundi Evian Championship 2026: Ein Porsche Cayenne Turbo Electric ist Hole-in-One-PreisBei der The Amundi Evian Championship trifft sich die Weltelite des Damengolfs im Evian Resort Golf Club.newsroom.porsche.com
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The Amundi Evian Championship 2026 to feature Porsche Cayenne Turbo Electric as hole-in-one prizeAt The Amundi Evian Championship from 9 to 12 July 2026, the world’s leading women golfers will gather at the Evian Resort Golf Club. Dr. Ing. h.c. F. Porsche…newsroom.porsche.com
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Warum ist das Medianvermögen in Griechenland höher als in Deutschland?
Was bedeutet Medianvermögen?
Das Medianvermögen ist der Vermögenswert, der eine Bevölkerung in zwei gleich große Gruppen teilt:
- 50 % der Menschen besitzen weniger Vermögen als der Median.
- 50 % besitzen mehr Vermögen als der Median.
Der Median beschreibt damit das Vermögen des „typischen“ Haushalts und ist aussagekräftiger als der Durchschnitt, weil einzelne Milliardenvermögen den Durchschnitt stark nach oben verzerren.
Beispiel
Fünf Personen besitzen:
- 5.000 €
- 20.000 €
- 50.000 €
- 120.000 €
- 3.000.000 €
Das Medianvermögen beträgt 50.000 €, weil dieser Wert genau in der Mitte liegt.
Der Durchschnitt liegt dagegen bei 639.000 € und vermittelt ein völlig falsches Bild der tatsächlichen Vermögensverhältnisse.
Was zeigt die Grafik?
Die Grafik zeigt das Median-Nettovermögen privater Haushalte. Dabei liegt Griechenland mit 59.000 US-Dollar vor Deutschland mit 53.000 US-Dollar.
Deutschland bildet damit unter den dargestellten Ländern das Schlusslicht.
Das bedeutet nicht, dass Deutschland insgesamt ein armes Land ist. Es bedeutet aber, dass der typische deutsche Haushalt über vergleichsweise wenig Privatvermögen verfügt.
Warum ist das so?
Deutschland weist seit Jahren eine niedrige Wohneigentumsquote auf. Millionen Menschen leben dauerhaft zur Miete und bauen dadurch kaum Vermögen auf. Gleichzeitig steigen Steuern, Abgaben und Lebenshaltungskosten kontinuierlich. Vielen Familien bleibt immer weniger Geld, um Eigentum zu erwerben oder Vermögen zu bilden.
Hinzu kommt eine starke Konzentration großer Vermögen auf wenige Haushalte. Während diese den Durchschnitt nach oben treiben, verändert sich das Medianvermögen kaum. Für die breite Bevölkerung bleibt der Vermögensaufbau schwierig.
Was bedeutet das im Ergebnis?
Die Statistik zeigt ein strukturelles Problem auf. Der Wohlstand kommt bei vielen Bürgern nicht an. Trotz der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Deutschlands verfügt der typische Haushalt über weniger Privatvermögen als in zahlreichen anderen Ländern.
Das ist das Ergebnis politischer Prioritäten, die Vermögensbildung breiter Bevölkerungsschichten zu wenig fördern. Wer den Wohlstand der Bürger stärken will, muss Eigentumsbildung erleichtern, die Steuer- und Abgabenlast senken und Rahmenbedingungen schaffen, damit Arbeit und Sparen wieder zu dauerhaftem Vermögensaufbau führen.
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Pascal Wehrlein takes championship lead in second Shanghai racePascal Wehrlein and Nico Müller secured a double points finish for the Porsche Formula E Team in Sunday’s ABB FIA Formula E World Championship Shanghai E-Prix.…newsroom.porsche.com
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Porsche Junior Flynt Schuring (NL/Schumacher CLRT) kept his cool from pole position and won the twelfth race by 1.5 seconds. South Africa's Keagan Masters (Proton Competition) finished second, while Matheus Ferreira (Team GP Elite) from Brazil celebrated…Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland, Race 12, Norisring (Germany)newsroom.porsche.com
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Porsche-Junior Flynt Schuring siegt nach reichlich Action auf dem NorisringPole-Setter Flynt Schuring (NL/Schumacher CLRT) behielt die Nerven und gewann den zwölften Lauf mit einem Vorsprung von 1,5 Sekunden. Keagan Masters (Proton…newsroom.porsche.com
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Pascal Wehrlein übernimmt WM-Führung in ShanghaiBeim Sonntagsrennen der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft in Shanghai hat Pascal Wehrlein die Führung in der Fahrerwertung übernommen. Der Porsche-Werksfahrer…newsroom.porsche.com
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Porsche präsentiert traditionelle Sommerkonzerte im Leipziger Rosental: Tausende Besucher bei „Klassik airleben“Zwei warme Sommerabende, tausende Musikbegeisterte und große Orchestermomente unter freiem Himmel: „Klassik airleben“ hat auch 2026 wieder eindrucksvoll…newsroom.porsche.com
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Burton turns pole position into maiden Norisring victoryGustav Burton (Forch Racing by Atlas Ward) celebrated his maiden victory in the Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland on Saturday at the Norisring. The Briton…newsroom.porsche.com
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Mit Humor zum Debütsieg: Gustav Burton holt Norisring-TrophäeIm Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland fuhr Gustav Burton (Forch Racing by Atlas Ward) am Samstag auf dem Norisring zu seinem Premierensieg. Der Brite…newsroom.porsche.com
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Pascal Wehrlein takes second win of the season in ShanghaiPascal Wehrlein took his second win of the season for the Porsche Formula E Team in Saturday’s ABB FIA Formula E World Championship Shanghai E-Prix. Jake…newsroom.porsche.com
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Pascal Wehrlein feiert zweiten Saisonsieg in ShanghaiBeim Samstagsrennen der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft in Shanghai hat Pascal Wehrlein seinen zweiten Saisonsieg eingefahren. Der Porsche-Werkspilot hatte…newsroom.porsche.com
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