Posts by Albert Motorsport

    m22_1747_fine_thumb.jpg Der Porsche Mobil 1 Supercup bestreitet auf dem legendären Stadtkurs von Monte Carlo seinen zweiten Saisonlauf. Das große Feld der rund 375 kW (510 PS) starken Porsche 911 GT3 Cup geht am kommenden Wochenende (26. bis 29. Mai 2022) im Rahmen des spektakulären Formel-1-Events auf den 3,337 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs des Fürstentums. Als Tabellenführer reist der Luxemburger Dylan Pereira aus dem Team BWT Lechner Racing an. Der Niederländer Larry ten Voorde aus dem Team GP Elite, amtierender Supercup-Champion und Vorjahressieger in Monaco, liegt im internationalen Markenpokal von Porsche aktuell auf Rang zwei.

    Quelle: https://www.speed-magazin.de/p…stentum-monaco_84838.html

    Dear all,


    the Porsche brand has always brought people together all over the world. The first #Porsche #club was founded 70 years ago on 26 May 1952.



    Today, there are more than 700 Porsche #Clubs #worldwide with in excess of 240,000 #members in 86 #countries. This venerable global ecosystem of marque-specific clubs is unparalleled in the automotive industry in both its form and its size. A variety of activities and celebrations are planned throughout the year to mark the 70th anniversary.


    The venerable global ecosystem of marque-specific clubs is unparalleled in the automotive industry.


    “Porsche would not be Porsche without the global community of friends and fans who come together to share their passion for our brand,” says Detlev von Platen, Member of the Executive Board for Sales and Marketing at Porsche AG. “The Porsche Clubs preserve the legend of our brand, while at the same time their members are involved in social, sporting and community activities, and in this way are also representing our values. This makes the clubs attractive for young and old. We are delighted to be able to celebrate this special anniversary.”

    Porsche Clubs: an international success story

    In May 1952, just two years after the brand’s first delivery of a sports car in Germany, Porsche customers joined forces to form what is now the Porsche Club Westfalen (though its original name was Westfälischer Porsche Club Hohensyburg). The first international Porsche Club outside of Germany was established in Belgium in 1953; the Porsche Club of America, today the largest Porsche Club in the world, was born in 1955.



    Around the globe, roughly five new clubs are set up every year. These are autonomous, independent, registered associations or comparable legal forms and are organised jointly and on a voluntary basis by their members. Each club therefore offers a unique programme and range of services – from drives and motorsport events to social gatherings and technical lectures on vehicles and e-mobility to ‘Concours d'Élégance’ and multi-day Porsche parades.


    The vehicles of the club members range from classic cars to the current Porsche model range.

    The vehicles of the club members range from classic cars to the current Porsche model range. Even the purely electric Taycan is increasingly being seen at club events. Classic Clubs around the world are particularly dedicated to the preservation and maintenance of historic Porsche cars.







    Back in the early years of the first ‘circles of friends’, Porsche founder Ferry Porsche and Fritz Huschke von Hanstein, who was racing director at this time, decided to bring the ‘Friends of Porsche’ together. As the first groups emerged from the motor racing community, Huschke von Hanstein formed the link to the company and was active in the founding of the first club. In 1956, he and Ferry Porsche brought all European and American customers together for a rally. It was the first Porsche meeting in Merano, Italy, and the beginning of the European rallies. In the years that followed, around 600 vehicles regularly met there. Ferry Porsche continued to attend Porsche rallies in the US well into his later years.

    Dr Wolfgang Porsche has carried the tradition of attending Porsche rallies.


    It’s a tradition that Dr Wolfgang Porsche and Hans-Peter Porsche have carried on to this day. In the meantime, management of the clubs has been taken over by the Global Community Management team of Porsche as well as by importers and Porsche dealers.

    Festive celebration of the anniversary year

    To mark the anniversary in 2022, Porsche is planning a worldwide campaign with a variety of communications and events under the banner of ‘Enduring Passion’. In addition to traditional Porsche-branded media materials, this includes a central content hub, on which the Porsche Club members can publish their personal club stories. The company is also supporting Porsche Club events such as the 356 Meeting in the Netherlands in May, the Porsche Parade USA and Le Mans Classic.



    Best regards

    Jürgen Albert

    Albert Motorsport


    Copyright: Porsche


    Liebe Alle,


    Fast die Hälfte aller CO2-Emissionen im Lebenszyklus eines Elektrofahrzeuges entstehen heute bei seiner Herstellung. Dies schließt die Rohstoffgewinnung und -verarbeitung mit ein. Zweitgrößter Faktor ist der Betrieb, der vom Energiemix, der Lade- und Fahrzeug-Effizienz sowie von der Fahrweise bestimmt wird. Verwertung und Recycling am Ende des Zyklus haben das geringste CO2-Aufkommen.

    Von den Einzelfaktoren hat vor allem die Antriebsbatterie im Lebenszyklus einen großen Einfluss auf die CO2-Emissionen: Rund 40 Prozent des Kohlendioxids, das bei der Herstellung eines einzelnen Taycan entsteht, sind auf die Batterie zurückzuführen. Anders ausgedrückt: Die Größe des Energiespeichers ist wesentlich mitverantwortlich für die Emissionsbilanz eines Elektrofahrzeugs. Aber auch für den Markterfolg: Denn schließlich muss die Dimensionierung den Ansprüchen und Erwartungen der Kunden entsprechen.


    Der Studie eines Autoherstellers in den USA zufolge ist die Angst, mit leerer Batterie liegenzubleiben, das größte Hindernis für den Kauf eines Elektrofahrzeugs. Durch die Steigerung von Batteriekapazität und Effizienz kommt die Entwicklung den Bedürfnissen der Kunden immer näher. So haben manche Hersteller Modelle mit weit mehr als 600 Kilometern Reichweite angekündigt. Aber auch kleinere Fahrzeuge für Kurzstrecken und kleinerem Aktionsradius werden heute vom Kunden akzeptiert.

    Die optimale Balance bei der Batteriegröße finden

    Porsche geht an dieser Stelle konsequent seinen eigenen Weg. Um die optimale Balance bei der Batteriegröße zwischen den teils gegenläufigen Anforderungen zu finden, hat der Sportwagenhersteller Prioritäten und Anwendungsfälle analysiert. So legen Porsche Kunden großen Wert auf die Fahrdynamik. Gleichzeitig erwarten sie bei Langstreckenreisen kurze Fahrzeiten und schnelles Nachladen. Statistisch liegt die tägliche Fahrleistung mehrheitlich unter 80 Kilometern. Die Erhebungen zeigen, dass etwa 80 Prozent der in einer Woche gefahrenen Strecken unter 450 Kilometern betragen.






    Fahrdynamik wird oft gleichgesetzt mit einer großen Antriebsbatterie. Die Simulation von Rundenzeiten auf der Nordschleife am Nürburgring kommt hingegen zu ganz anderen Ergebnissen: Referenz der Berechnungen war ein virtueller Taycan Turbo S, der mit einer 85,1 kWh-Batterie auf 2.419 Kilogramm Gesamtgewicht kommt. In dieser Konfiguration legt der Elektrosportwagen eine Runde in 7:39,5 Minuten zurück.


    Verringert man die Batterie-Kapazität auf 70 kWh, reduziert sich das Gesamtgewicht zwar auf 2.310 Kilogramm, aber aufgrund der geringeren Batterieleistung absolviert der Taycan die Runde um sieben Zehntelsekunden langsamer. Durch das geringere Gewicht reduziert sich die Beschleunigungszeit von null auf 100 km/h zwar um 0,02 Sekunden auf 2,90 Sekunden. Um Tempo 200 zu erreichen, benötigt der Taycan jedoch mit 9,51 Sekunden rund acht Zehntelsekunden länger. Die Gewichtseinsparung kompensiert also nicht die verringerte Leistungsfähigkeit der Batterie.



    Mit einem 100 kWh-Stromspeicher macht sich dagegen das Mehrgewicht von rund 107 Kilogramm bemerkbar. Trotz höherer Leistungsfähigkeit der Batterie verlängert sich die Rundenzeit auf 7:42,4 Minuten, der Spurt 0-100 km/h auf 3,04 Sekunden und auf 9,71 Sekunden in der Disziplin 0-200 km/h. Noch deutlicher zeigt sich der Gewichtseinfluss bei einer 130 kWh-Batterie, die das Gesamtgewicht auf rund 2.743 Kilogramm erhöht. Die Rundenzeit liegt dann bei 7:48,2 Minuten, die Beschleunigungszeiten liegen bei 3,28 Sekunden für 0-100 km/h und 10,48 Sekunden für 0–200 km/h.

    800-Volt-Technik und hocheffizientes Gleichstromladen

    Das geringere CO2-Aufkommen bei der Produktion spricht also für eine kleine, die Fahrdynamik für eine mittelgroße Batterie. Große Batterien werden häufig mit großer Reichweite und damit kürzeren Reisezeiten gleichgesetzt. Doch dank 800-Volt-Technik und hocheffizientem Gleichstromladen kann der Taycan bereits in fünf Minuten Energie für weitere 100 Kilometer Fahrstrecke speichern. Die meisten Untersuchungen empfehlen eine Relation von zwei Stunden Fahr- und 15 Minuten Ladezeit. In diesem Rhythmus können im Taycan schon heute Langstrecken zurückgelegt werden.



    Im Spannungsfeld zwischen Reichweite, Performance und Nachhaltigkeit fokussiert sich Porsche deshalb auf die Reisedauer. Hierbei bietet eine Batteriegröße im Bereich von 100 kWh die optimale Balance. Die künftige Entwicklung wird sowohl die Fahrdynamik weiter verbessern als auch die Ladezeiten verkürzen. Noch größere Fortschritte sind in der Verringerung der CO2-Emissionen zu erwarten. Die zweite Generation von Elektrofahrzeugen, die vor ihrer Markteinführung steht, wird in ihrem Lebenszyklus rund ein Viertel weniger Kohlendioxid freisetzen als die erste.

    Neue Batterietechnologie verbessert ökologische Bilanz

    Vor allem aber wird die Batterietechnologie die ökologische Bilanz signifikant entlasten: Neue Zelltechnologien werden den Energieverbrauch verringern, höhere Ladeleistungen die Effizienz verbessern. Und nicht zuletzt verspricht der absehbar wachsende Anteil an recycelten Batterie-Rohstoffen neben mehr Nachhaltigkeit auch eine reelle Chance, das Porsche sein gestecktes Ziel bis 2030 erreichen wird: die bilanzielle CO2-Neutralität in der gesamten Wertschöpfungskette.


    Liebe Grüße

    Jürgen Albert

    Kfz.-Meister


    Copyright: Porsche AG

    Der Porsche Mobil 1 Supercup bestreitet auf dem legendären Stadtkurs von Monte Carlo seinen zweiten Saisonlauf. Das große Feld der Porsche 911 GT3 Cup geht am kommenden Wochenende (26. bis 29. Mai 2022) im Rahmen des spektakulären Formel-1-Events auf den 3,337 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs des Fürstentums.

    Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…e-carlo-monaco-28460.html


    Stuttgart. Die Marke Porsche bringt seit jeher Menschen auf der ganzen Welt zusammen. Am 26. Mai 1952 wurde vor 70 Jahren der erste Porsche Club gegründet. Heute gibt es weltweit mehr als 700 Porsche Clubs mit über 240.000 Mitgliedern in 86 Ländern. Die traditionsreiche Markenclubwelt ist in ihrer Form und Größe herausragend in der Automobilindustrie. Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums sind im Laufe des Jahres zahlreiche Aktivitäten und Feierlichkeiten geplant.

    „Porsche wäre nicht Porsche ohne die weltweite Community von Freunden und Fans unserer Marke. Sie kommen weltweit zusammen, um ihre Leidenschaft für die Marke zu teilen“, sagt Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der Porsche AG. „Die Porsche Clubs vermitteln den Mythos unserer Marke. Zugleich engagieren sich ihre Mitglieder gesellschaftlich, sportlich und sozial und vertreten damit die Werte, für die wir stehen. Das macht die Clubs für Jung und Alt attraktiv. Wir freuen uns sehr, dieses besondere Jubiläum mit ihnen zu feiern.“

    Porsche Clubs: eine internationale Erfolgsgeschichte

    Im Mai 1952 – nur zwei Jahre nach der ersten Auslieferung eines Sportwagens der Marke in Deutschland – hatten Porsche-Kunden den heutigen Porsche Club Westfalen (Gründungsname: Westfälischer Porsche Club Hohensyburg) gegründet. 1953 entstand in Belgien der erste internationale Porsche Club; 1955 folgte die Gründung des Porsche Club of America, dem heute größten Porsche Club weltweit. Nach wie vor entstehen jährlich rund um den Globus etwa fünf neue Clubs. Hierbei handelt es sich um eigenständige, unabhängige, eingetragene Vereine oder vergleichbare Rechtsformen. Sie werden von ihren Mitgliedern gemeinschaftlich und ehrenamtlich organisiert. Dementsprechend bietet jeder Club ein individuell ausgeprägtes Programm und Leistungsangebot – von Ausfahrten und Motorsportveranstaltungen über gesellschaftliche Events und technische Vorträge zu Fahrzeugen und E-Mobilität bis hin zum „Concours d’Élégance“ und mehrtägigen Porsche-Paraden.

    Die Fahrzeuge der Clubmitglieder reichen von klassischen Fahrzeugen bis hin zur aktuellen Porsche-Modellpalette. Auch der rein elektrische Taycan ist immer häufiger auf Clubtreffen zu sehen. Dem Erhalt und der Pflege der historischen Porsche-Fahrzeuge haben sich insbesondere die Classic Clubs weltweit verschrieben.

    Bereits in den frühen Jahren der ersten „Freundeskreise“ entschieden Firmengründer Ferry Porsche und der damalige Rennleiter Fritz Huschke von Hanstein, die „Freunde des Hauses Porsche“ zusammenführen zu wollen. Weil die ersten Gruppierungen aus der Rennsportgemeinde entstanden, bildete Huschke von Hanstein das Bindeglied zum Unternehmen und begleitete die erste Clubgründung. 1956 riefen er und Ferry Porsche alle europäischen und amerikanischen Kunden für eine Parade zusammen. Es war das erste Porsche-Treffen in Meran (Italien) und zugleich der Beginn der Europaparaden. In den Folgejahren trafen sich dort regelmäßig rund 600 Fahrzeuge. Ferry Porsche blieb bis in seine späten Jahre Gast der Porsche-Paraden in den USA. Eine Tradition, die Dr. Wolfgang Porsche und Hans-Peter Porsche weitergetragen und bis heute beibehalten haben. Die Betreuung der Clubs liegt heute beim Global Community Management von Porsche sowie bei den Importeuren und Porsche-Händlern.

    Jubiläumsjahr feierlich begangen

    Anlässlich des Jubiläums im Jahr 2022 plant Porsche unter dem Motto „Enduring Passion“ eine weltweite Kampagne mit verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen und Veranstaltungen. Dazu gehört neben klassischen Medien mit einheitlichem Branding unter anderem ein zentraler Content Hub, auf dem die Porsche-Club-Mitglieder ihre persönlichen Clubgeschichten veröffentlichen können. Zudem unterstützt das Unternehmen Events der Porsche Clubs, wie beispielsweise das 356 Meeting im Mai in den Niederlanden, die Porsche Parade USA und Le Mans Classic.


    Text und Bild: Porsche

    WHEEL ALLIGNMENT TO PORSCHE SPORTS AND RACE CARS


    In our company, no "track settings" are executed for 40 euros!


    With us, professional axle and chassis settings are integrated to the vehicle, and the relevant components of the axle kinetics of their Porsche.


    All important parameters are included in the survey, errors in the technical environment are thus excluded from the outset.


    What does this mean for work on a Porsche?


    Before performing a measurement and adjustment of the axis geometry, the following Parameter on your Porsche and if necessary adjusted, corrected, even deficient Components are renewed in advance.



    The important preliminary work on the axle geometry measurement are:


    - Check the tires and their air pressure.

    - Check the axle joints, axle beams, tie rods and joints.

    - Check the steering wheel level, the steering wheel right and left.

    - Check the spring dome and the piston play of the shock absorbers.

    - Check the wheel bearings and their adjustment or bearing clearance.

    - Check the setting of the axle weights on our axle load balancer.

    - Check the screws on all carriers, handlebars, stabilizers, etc.

    - Check the wheel rim, run, tread, wheels and tires.

    - Check the steering stops on the steering gear


    Only when all of the above parameters have been met and found to be "good"

    We begin with the actual wheel alignment and the chassis adjustment.




    Before setting, we ask our customers if you want the car in normal Road operation, or a setting for mixed operation, or the pure Sports setup for sporting events. Accordingly, we then select the parameters to be set under and recommend this to our customers. The sports and racing vehicles are used for professional sports prepared that the driver's weights are included in the survey, in order to optimally match the vehicles to the relevant driver.


    All actual and setpoint values are recorded by an input measurement, and, if necessary, newly recruited during the course of the work. Everything is done before and according to the axis setting.

    • 1.) The front axle

      Lane (single and total lane, based on the geometric driving axis),

      Camber (when driving straight or zero),

      Wheel offset, relative to the left front wheel,

      Caster, spreading and trace angle

      (Jointly determined in an impacting routine).

    • 2.) The rear axle

      Track (single and total track, related to the vehicle

      Longitudinal center plane, former symmetry axis),

      angle of travel, fall

    • 3.) The axle geometry in relation to the body
      Rear wheel offset
      wheelbase difference
      Side offset right
      Side offset left
      Spur difference
      Axial offset

    These additional measured values are only determined, they can only be caused by setting work Can be corrected, because this is usually the cause of damage caused by the influence. Often Straightening is necessary if the values deviate too much from the permissible tolerances. In principle, if actual values are determined outside the tolerance, they must be damaged Parts are exchanged and / or adjustment work is carried out.


    In the case of incorrect values, always set the rear axle and then the front axle. For this, one must know that the track of the rear axle has a noticeable influence on the track of the front axle. In principle, the following applies in each case: first the caster, then The fall, then the trail. Because these values influence each other, in practice


    This setting sequence has proven to be a success with us.



    BACKGROUND KNOWLEDGE


    By simply lowering the body without further changes, the Steering wheel half knife. This then has negative characteristics for the driving behavior. This change is at the expense of the negative steering roll half-knife. A positive steering roll diameter has in addition to one-sided pulling brakes also a strong one-sided pulling the vehicle.


    By altered spring struts, the spreading angle also changes, it increases and is influenced thus the steering roller half-knives become positive, which in turn has an effect on the braking behavior. also the wheel load on the wheel bearing is increased, which has a wear-promoting effect on the wheel bearing.


    Due to the simple lowering of the landing gear, the fall also changes into the negative. This affects again likewise the steering-roller half-knife and acts, as already described above, also on the brake-behavior.


    In addition, this also results in a change in the track, which has the known effects on tire wear, to one-way pulling of the vehicle, to a faster deflection during toe-in, and to an inferior straight run in the event of toe-in.


    The wheelbase is also changed by the chassis interior. This promotes the comfort of driving at one long wheelbase. A larger wheelbase reduces the pitching motions of the vehicle and the rocking in the case of road irregularities.


    The caster changes into the positive after installation. This has a positive effect on the reserves of the vehicle, it is raised more on the curve side. The fall is thus outer side, which increases the support forces noticeably.


    The wider tires provide better traction during start-up and a higher level of safety, which is however lifted by the harder chassis. In summary, it can be found that, when a lowering gear is installed, all wheel-sizes:


    Lane, fall, spreader, caster, steering wheel half-knife. It is essential to make adjustments to the axis kinetics in order to generate a positive effect!


    The simple installation of harder springs results in considerable disadvantages for the driving behavior. The problem is that some Porsche vehicles can not set all the parameters of the axis. Thereby construction errors could be built up by structural changes, which can no longer be corrected. A harder chassis only has a significant negative impact on driving behavior and on grounding in general.


    This results in a poorer grip when cornering, in the case of road irregularities, when starting traction losses and a noticeably increased risk of aquaplaning in the rain.


    We have been working for decades with the following formula: "As soft as possible, as hard as necessary".

    This is equally true for the racing sport, as well as for the sports car at Trackdays!


    Best regards

    Jürgen Albert



    ACHSVERMESSUNG UND EINSTELLUNG AN PORSCHE SPORTWAGEN UND RENNWAGEN


    Bei Albert Motorsport werden keine Spur- Einstellungen für 40 Euro ausgeführt!


    Wir führen ausschließlich professionelle Achseinstellungen und Fahrwerks-Einstellungen im ganzheitlichen Bezug zum Fahrzeug und den relevanten Bauteilen der Achs-Kinetik ihres Porsche durch.


    Alle wichtigen Parameter werden in die Vermessung mit einbezogen, Fehler im technischen Umfeld Ihres Porsche werden so von vornherein ausgeschlossen.


    Was bedeutet das für unsere Arbeiten?

    Bevor wir eine Vermessung und Einstellung der Achsgeometrie vornehmen, werden die folgenden Parameter an Ihrem Porsche überprüft und bei Bedarf eingestellt, korrigiert und mangelhafte Bauteile werden im Vorfeld erneuert.


    Die wichtigen Vorarbeiten zur Achsgeometrievermessung sind:

    • - Überprüfung der Reifen und Luftdrücke.
    • - Überprüfung der Achsgelenke, Achsträger, Spurstangen und Gelenke.
    • - Überprüfung der Lenkmittenebene, des Lenkausschlages rechts und links.
    • - Überprüfung der Federdome und des Kolbenspiel der Stoßdämpfer.
    • - Überprüfung der Radlager und deren Einstellung bzw. Lagerspiele.
    • - Überprüfung der Einstellung der Achsgewichte auf unserer Achslastwaage.
    • - Überprüfung der Schrauben an allen Trägern, Lenkern, Stabilisatoren etc.
    • - Überprüfung des Felgenschlages, Rundlauf, Höhenschlag, Räder und Reifen.
    • - Überprüfung der Lenkanschläge am Lenkgetriebe


    Erst wenn alle diese oben benannten Parameter erfüllt und für "gut" befunden wurden,
    beginnen wir mit der eigentlichen Achsvermessung und der Fahrwerkseinstellung.




    Vor der Einstellung fragen wir, ob Sie den Wagen im normalen Straßenbetrieb bewegen, eine Einstellung für Mischbetrieb, oder den reinen Sportbetrieb z.B. für Trackdays etc. wünschen. Dementsprechend wählen wir dann die einzustellenden Parameter unter Berücksichtigung der Reifenmarke aus.


    Vor professionellen Sporteinsätzen werden die Sport - und Rennfahrzeuge so vorbereitet, dass die Fahrergewichte mit in die Vermessung einbezogen werden, um die Fahrzeuge optimal auf den relevanten Fahrer abzustimmen. Alle Ist- und Sollwerte werden durch eine Eingangsmessung erfasst, und bei Bedarf im Zuge der Arbeiten neu eingestellt. Alles wird vor und nach der Achseinstellung dokumentiert.



    1.) Die Vorderachse

    • Spur (Einzel- und Gesamtspur, bezogen auf die geometrische Fahrachse),
    • Sturz (bei Fahrt geradeaus oder Spur Null),
    • Radversatz, bezogen auf das linke Vorderrad,
    • Nachlauf, Spreizung und Spurdifferenzwinkel
      (gemeinsam ermittelt in einer Einschlagroutine).

    2. ) Die Hinterachse

    • Spur (Einzel- und Gesamtspur, bezogen auf die FahrzeugLängsmittelebene, früher Symmetrieachse genannt),
    • Fahrachswinkel,
    • Sturz

    3. ) Die Achsgeometrie im Bezug zur Karosse

    • Radversatz hinten
    • Radstandsdifferenz
    • Seitenversatz rechts
    • Seitenversatz links
    • Spurweitendifferenz
    • Achsversatz

    Diese zusätzlichen Messwerte werden nur ermittelt, sie können nur bedingt durch Einstellarbeiten korrigiert werden, weil hier meist Schäden durch Gewalteinwirkung die Ursache sind. Oftmals sind Richtarbeiten nötig, wenn die Werte zu stark von den zulässigen Toleranzen abweichen.


    Grundsätzlich gilt: Werden Istwerte außerhalb der Toleranz festgestellt, so müssen beschädigte Teile ausgetauscht werden und / oder Einstellarbeiten durchgeführt werden.


    Bei falschen Werten wird zuerst immer die Hinterachse und danach die Vorderachse eingestellt.


    Dazu muss man wissen, dass die Spur der Hinterachse einen spürbaren Einfluss auf die Spur der Vorderachse nimmt.


    Grundsätzlich gilt die Reihenfolge:

    Erst den Nachlauf, dann den Sturz, dann die Spur.

    Weil sich diese Werte gegenseitig beeinflussen, hat sich in der Praxis diese Einstellreihenfolge bei uns bewährt.







    HINTERGRUNDWISSEN ZU TIEFERLEGUNGEN UND ZUR MONTAGE VON BREITREIFEN

    Durch einfaches Tieferlegen der Karosserie ohne weitere Veränderungen, verändert sich der Lenkrollhalbmesser.

    Diese Veränderung bringt negative Eigenschaften für das Fahrverhalten mit sich.

    Diese Veränderung gehen zu Lasten des negativen Lenkrollhalbmessers.

    Ein positiver Lenkrollhalbmesser hat neben einseitig ziehenden Bremsen auch ein starkes einseitiges Ziehen des Fahrzeuges zur Folge.

    Durch veränderte Federbeinlagen ändert sich auch der Spreizungswinkel, er vergrößert sich und beeinflusst somit die Lenkrollhalbmesser ins Positive, was sich wiederum auf das Bremsverhalten auswirkt. Außerdem wird die Radlast am Radlager erhöht, was sich Verschleißfördernd auf das Radlager auswirkt.

    Durch einfache Tiefergelegung von Fahrwerken ändert sich auch der Sturz ins Negative. Dieser beeinflusst wiederum ebenso den Lenkrollhalbmesser und wirkt sich, wie oben schon beschrieben, auch auf das Bremsverhalten aus.

    Außerdem ergibt sich hieraus auch eine Spurveränderung, die die bekannten Auswirkungen auf Reifenverschleiß, auf einseitiges Ziehen des Fahrzeugs, auf ein schnelleres Einlenken bei Vorspur und einen schlechteren Geradeauslauf bei Nachspur mit sich bringen können.

    Durch Fahrwerkseinbauten wird auch der Radstand verändert. Dies begünstigt den Fahrkomfort bei einem langen Radstand. Ein größerer Radstand verringert die Nickbewegungen des Fahrzeugs und das Aufschaukeln bei Fahrbahnunebenheiten.

    Der Nachlauf ändert sich ins Positive nach dem Einbau. Dies hat einen positiven Effekt auf die Rückstellkräfte des Fahrzeugs, es wird auf der kurvenäußeren Seite mehr angehoben. Der Sturz wird dadurch auf der kurvenäußeren Seite negativer, was die Abstützkräfte spürbar erhöht.

    Durch die breiteren Reifen ergibt sich eine bessere Traktion beim Anfahren und eine höhere Kurvensicherheit, welche durch das härtere Fahrwerk allerdings wieder aufgehoben wird.

    Zusammengefasst lässt sich also feststellen, dass beim Einbau eines Tieferlegungsfahrwerkes alle Radstellungsgrößen beeinflusst werden:
    Spur, Sturz, Spreizung, Nachlauf, Lenkrollhalbmesser. Es sind unbedingt danach Anpassungen der Achskinetik durchzuführen, um einen positiven Effekt daraus zu generieren !

    Durch den einfachen Einbau härterer Federn ist mit erheblichen Nachteilen für das Fahrverhalten zu rechnen.

    Das Problem ist, dass bei einigen Porschefahrzeugen nicht alle Parameter der Achse einstellbar sind. Dadurch würden durch baulichen Veränderungen Fehlstellungen eingebaut werden, die nicht mehr korrigierbar sind.

    Ein nur härteres Fahrwerk, hat einen erheblichen negativen Einfluss auf das Fahrverhalten und auf die Bodenhaftung im Allgemeinen. Daraus ergibt sich ein schlechterer Grip bei Kurvenfahrt, bei Fahrbahnunebenheiten, beim Anfahren Traktionsverluste und bei Regen eine spürbar erhöhte Aquaplaning Gefahr.

    Wir arbeiten seit Jahrzehnten mit der folgenden Formel: " So weich wie möglich, so hart wie nötig".
    Das gilt gleichermaßen für den Rennsportbetrieb, als auch auch für den Sportfahrer bei Trackdays!

    Viele Grüße
    Jürgen Albert

    Kfz.-Meister

    Seltene Studien und Einzelstücke aus dem Porsche Museum, einer der ersten Auftritte des neuen 911 Sport Classic sowie das umfangreiche Individualisierungs- und Sonderwunsch-Angebot haben vergangenes Wochenende viele Auto-Liebhaber zur dritten Ausgabe des „Fuori Concorso“ gelockt.

    Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…-sport-classic-28419.html

    Drastische Transformation: Die Belegschaft soll ihre ehemalige Arbeitsstätte fachmännisch zerlegen und das Material als Wertstoff verkaufen oder als Abfall entsorgen. Nikolaus Valerius, Technischer Geschäftsführer der RWE Nuclear GmbH und Vorstand Kernenergie der RWE Power AG, macht daraus ein Erfolgsmodell.

    Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…sondern-ziehen-28457.html

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    Der Sieger vom dritten Saisonlauf des Porsche Carrera Cup Deutschland heißt Dylan Pereira (IronForce Racing by Phoenix). Auf dem Red Bull Ring im österreichischen Spielberg holte sich der Luxemburger am Samstag seinen ersten Saisonsieg. „Beim Start bin ich an Loek Hartog drangeblieben und konnte kurz darauf vorbeiziehen. In der Schlussphase hat Laurin Heinrich nochmal Druck gemacht. Einen Fehler durfte ich mir nicht erlauben, aber ich bin dank meiner Erfahrung cool geblieben“, sagt Pereira. Porsche-Junior Laurin Heinrich (Deutschland/SSR Huber Racing) fuhr in seinem 375 kW (510 PS) starken Porsche 911 GT3 Cup auf den zweiten Platz. Rang drei sicherte sich beim Rennen im Rahmen des ADAC GT Masters der Niederländer Loek Hartog (Black Falcon). Seinen ersten Sieg in der ProAm-Klasse feierte Jan-Erik Slooten (Deutschland/IronForce Racing by Phoenix).

    Quelle: https://www.speed-magazin.de/p…e-in-spielberg_84805.html

    Hallo Herr Dxxxx,


    ohne einen Schaden eine Kostenangabe im Schadenfall
    abzugeben ... oi, das fordert hellseherische Fähigkeiten.


    Die Bandbreite ist sehr groß, sie liegt zwischen 8.000 und
    ca. 25 tsd. Euro in den Spitze, je nachdem was defekt und
    zu reparieren ist.


    Wenn Sie künftig einen Motorschaden bekommen sollten,
    dann schauen wir uns diesen im Detail an und unterbreiten
    Ihnen zur Reparatur gern einen Kostenvoranschlag.


    Freundliche Grüße

    Jürgen Albert

    Liebe Alle,


    viele Porsche Serienmotoren haben eine serienmäßige Desachsierung der Kolbenbolzen.


    Unter der Desachsierung von Kolbenbolzen, versteht man eine #Versetzung der #Kolbenachse aus der Mitte des Kolbens heraus. Bei der #Desachsierung der #Kolbenbolzenachse findet eine Verlagerung der Kräfte der Kolbens auf die #Pleuel in unseren Motoren statt.


    Wofür braucht man diese Verlagerung der Kräfte?

    Einige der Gründe dafür sind:

    Bei der #Desachsierung von #Kolbenbolzen bei unseren Porschekolben, unterscheiden wir zwischen der positiven Desachsierung ( der Versetzung zur Druckseite ) und negativen Desachsierung ( der Versatz zur Gegendruckseite ).


    Die #Druckseite eines Kolbens, ist die Seite, an der das #Kolbenhemd z.B. im Verbrennungstakt auf dem Weg vom oberen Totpunkt zum unteren Totpunkt, an der Zylinderseite anliegt. In der Animation ist es die linke Seite.


    Die Kolbenbolzen werden zur Desachsierung zwischen 0,3 mm und bis zu 2.0 mm in Richtung der Druckseite versetzt eingebaut.


    Durch die desachsierte, ( die aussermittige ) Lagerung des Kolbens, hat die durch den Verbrennungsdruck auf den Kolben einwirkende Kraft einen höheren Hebelarm.


    Durch diese Änderung bzw. Vorgabe, wird der Kolben schon bei der Aufwärtsbewegung leicht gekippt, derart, dass die Druckseite des Kolbens schon vor dem Zündzeitpunkt und dem darauffolgenden Arbeitstakt, an der Druckseite des Zylinders anliegt.


    Dadurch, dass der Kolbenbolzen aussermittig eingebaut ist, richtet sich das Pleuel, (die Pleuelstange) schon vorher gerade aus, bevor der Kolben den oberen Totpunkt erreicht hat.


    Durch dieses vorzeitige Ausrichten des Kolbens mit Anlegen an die Druckseite des Kolbens, findet die Richtungsumkehr bei der Krafteinleitung im Arbeitstakt deutlich leiser statt. Beim Abschluss der darauf folgenden Bewegung, z.B. der im Arbeitstakt, richtet sich der Kolben erneut gerade aus. Die dadurch entstehenden, marginal höheren Reibkoeffizienten in den Motoren, werden mit hochwertigen Synthetik Ölen fast in Gänze kompensiert, so dass die oben von mir aufgeführten Vorteile klar überwiegen.


    Um die Desachsierung nicht bei jeden Kolben neu vermessen zu müssen, z.B. bei identischen Taschen von Einlass und Auslassventilen oben in den Kolben, sind Pfeile auf den Kolben angebracht, um so die richtige Einbaurichtung zu realisieren.


    Bei einem falschen Einbau, wie das leider in einigen Porschemotoren produktionsbedingt der Fall ist, läuft die Bewegung des Kolbens genau in die falsche Richtung ab. Das erhöht leider nochmals den ohnehin schon hohen Verschleiß in den labilen Porsche Wasserboxer-Motoren.


    Die von Albert Motorsport bei Motorrevsionen verwendeten Kolben werden selbstverständlich richtig eingebaut.

    Ein weiterer Grund warum Sie ihren Motor von Albert-Motorsport Motoren revidieren lassen sollten.


    Bei Rückfragen antworte ich gern.


    Liebe Grüße

    Jürgen Albert

    Kfz.-Meister

    Liebe Alle,


    viele Porsche Serienmotoren haben eine serienmäßige Desachsierung der Kolbenbolzen.


    Unter der Desachsierung von Kolbenbolzen, versteht man eine #Versetzung der #Kolbenachse aus der Mitte des Kolbens heraus. Bei der #Desachsierung der #Kolbenbolzenachse findet eine Verlagerung der Kräfte der Kolbens auf die #Pleuel in unseren Motoren statt.


    Wofür braucht man diese Verlagerung der Kräfte?

    Einige der Gründe dafür sind:

    Bei der #Desachsierung von #Kolbenbolzen bei unseren Porschekolben, unterscheiden wir zwischen der positiven Desachsierung ( der Versetzung zur Druckseite ) und negativen Desachsierung ( der Versatz zur Gegendruckseite ).


    Die #Druckseite eines Kolbens, ist die Seite, an der das #Kolbenhemd z.B. im Verbrennungstakt auf dem Weg vom oberen Totpunkt zum unteren Totpunkt, an der Zylinderseite anliegt. In der Animation ist es die linke Seite.


    Die Kolbenbolzen werden zur Desachsierung zwischen 0,3 mm und bis zu 2.0 mm in Richtung der Druckseite versetzt eingebaut.


    Durch die desachsierte, ( die aussermittige ) Lagerung des Kolbens, hat die durch den Verbrennungsdruck auf den Kolben einwirkende Kraft einen höheren Hebelarm.


    Durch diese Änderung bzw. Vorgabe, wird der Kolben schon bei der #Aufwärtsbewegung leicht gekippt, derart, dass die #Druckseite des Kolbens schon vor dem #Zündzeitpunkt und dem darauffolgenden Arbeitstakt, an der #Druckseite des Zylinders anliegt.


    Dadurch, dass der #Kolbenbolzen aussermittig eingebaut ist, richtet sich das Pleuel, (die Pleuelstange) schon vorher gerade aus, bevor der Kolben den oberen Totpunkt erreicht hat.



    Durch dieses vorzeitige Ausrichten des Kolbens mit Anlegen an die Druckseite des Kolbens, findet die #Richtungsumkehr bei der Krafteinleitung im #Arbeitstakt deutlich leiser statt. Beim Abschluss der darauf folgenden Bewegung, z.B. der nach dem Arbeitstakt, richtet sich der Kolben erneut gerade aus. Die dadurch entstehenden, marginal höheren Reibkoeffizienten in den Motoren, werden mit hochwertigen Synthetik Ölen fast in Gänze kompensiert, so dass die oben von mir aufgeführten Vorteile klar überwiegen.


    Um die Desachsierung nicht bei jeden Kolben neu vermessen zu müssen, z.B. bei identischen Taschen von #Einlass- und #Auslassventilen oben in den Kolben, sind Pfeile auf den Kolben angebracht, um so die richtige Einbaurichtung zu realisieren.


    Bei einem falschen Einbau, wie das leider in einigen #Porschemotoren produktionsbedingt der Fall ist, läuft die Bewegung des Kolbens genau in die falsche Richtung ab. Das erhöht leider nochmals den ohnehin schon hohen #Verschleiß in den labilen Porsche #Wasserboxer-Motoren.


    Die von Albert Motorsport bei Motorrevsionen verwendeten Kolben werden selbstverständlich richtig eingebaut.

    Ein weiterer Grund warum Sie ihren Motor von Albert-Motorsport Motoren revidieren lassen sollten.


    Bei Rückfragen antworte ich Ihnen sehr gern.


    Liebe Grüße

    Jürgen Albert

    Kfz.-Meister




    Text und Infos: Jürgen Albert
    GIF-Bild grün-blau: Wikipedia
    Bild schwarz-weiß: Pischinger

    Ferry Porsche sagte es bereits 1989 voraus: „Wenn wir ein Geländefahrzeug nach unseren Qualitätsvorstellungen bauten, und vorne steht Porsche drauf, würde es auch verkauft.“ Er sollte Recht behalten. Seit 2002 gehört der Cayenne zu den tragenden Säulen des weltweiten Erfolgs des Autobauers.

    Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…olgsgeschichte-28404.html

    Im dynamischen Umfeld automatisierter Fahrfunktionen kommt es darauf an, schnell und effizient neue Funktionen zu entwickeln und zu testen. Hierfür nutzen die Entwickler von Porsche Engineering die Entwicklungs- und Kollaborationsplattform „Jupiter“. Sie ermöglicht es, neue Funktionen standortübergreifend zu entwickeln und zu validieren.

    Quelle: https://newsroom.porsche.com/d…fahrfunktionen-28196.html