Beiträge von Albert Motorsport

    Hi Bxxxxx,

    Thank you for your kind words, that really means a lot to me.
    I actually think that is a very nice idea. If PUUR would be interested
    in it, I would certainly be open to doing an interview. After all these
    years working with Porsche, there are definitely quite a few stories,
    experiences, and technical insights worth sharing.

    What I enjoy most is still the combination of craftsmanship,
    engineering, and passion that surrounds these cars and the people
    who love them. If that could make for an interesting article for fellow
    enthusiasts, then I would be happy to contribute.

    So yes, feel free to explore the idea with the magazine. And thank
    you for even thinking of me for something like this, I truly appreciate it.
    Have a great weekend as well!

    Best regards,
    Jürgen Albert


    24h Le Mans 2026 - Starterliste: Hypercar-Kategorie

    007Aston Martin ValkyrieHarry TincknellTom GambleRoss Gunn
    009Aston Martin ValkyrieAlex RiberasMarco SorensenRoman De Angelis
    7Toyota TR010 - HybridMike ConwayKamui KobayashiNyck de Vries
    8Toyota TR010 - HybridSebastien BuemiBrendon HartleyRyo Hirakawa
    12Jota Cadillac V-Series.RAlex LynnNorman NatoWill Stevens
    15BMW M Hybrid V8Dries VanthoorKevin MagnussenRaffaele Marciello
    17Genesis GMR-001Andre LottererPipo DeraniMathys Jaubert
    19Genesis GMR-001Daniel JuncadellaMathieu JaminetPaul-Loup Chatin
    20BMW M Hybrid V8Rene RastSheldon van der LindeRobin Frijns
    35Alpine A424Antonio Felix da CostaFerdinand HabsburgCharles Milesi
    36Alpine A424Fred MakowieckiJules GounonVictor Martins
    38Jota Cadillac V-Series.REarl BamberJack AitkenSebastien Bourdais
    50Ferrari 499PAntonio FuocoMiguel MolinaNicklas Nielsen
    51Ferrari 499PAlessandro Pier GuidiJames CaladoAntonio Giovinazzi
    83AF Corse-Ferrari 499PYifei YeRobert KubicaPhil Hanson
    93Peugeot 9X8Paul Di RestaNick CassidyStoffel Vandoorne
    94Peugeot 9X8Loic DuvalMalthe JakobsenTheo Pourchaire
    94WTR Cadillac V-Series.RJordan TaylorRicky TaylorFilipe Albuquerque


    24h Le Mans 2026 - Starterliste: LMP2-Kategorie

    3DKR EngineeringJohn FaranoSebastian AlvarezRenger van der Zande
    4Crowdstrike RacingGeorge KurtzAlexander QuinnLaurin Heinrich
    9Proton CompetitionJonas RiedLenny RiedHarry King
    14TDS RacingTobias LütkeMathias BecheKevin Estre
    22United AutosportsRasmus LindhGregoire SaucyMikkel Jensen
    24Nielsen RacingDavid Heinemeier HanssonEdward PearsonJack Doohan
    25Algarve Pro RacingMichael JensenEnzo TrulliJake Hughes
    26Vector SportRyan CullenVladislav LomkoPietro Fittipaldi
    28IDEC SportPaul LafargueValerio RinicellaJob van Uitert
    29Panis RacingLouis RoussetEsteban MassonOliver Gray
    30Duqueine TeamDoriane PinJulien AndlauerRichard Verschoor
    37CLX MotorsportAdrien ClosmenilIan AguileraTheodor Jensen
    43Inter Europol CompetitionJakub SmiechowskiTom DillmannNick Yelloly
    44Proton CompetitionStefan AustHorst Felbermayr Jr.Horst Felix Felbermayr
    48RD LimitedFred PoordadTristan VautierRomain Dumas
    99AO by TFPJ HyettLouis DeletrazDane Cameron
    183AF CorseFrancois PerrodoMatthieu VaxiviereBen Barnicoat
    222United AutosportsDaniel SchneiderBenjamin HanleyOliver Jarvis
    343Inter Europol CompetitionBijoy GargReshad de GerusNico Müller


    24h Le Mans 2026 - Starterliste: LMGT3-Kategorie

    2TF Sport CORVETTEPrince Jefri IbrahimAfiq IkhwanBen Green
    10Garage 59 MCLARENAntares AuThomas FlemingMarvin Kirchhöfer
    1313 Autosport CORVETTEOrey FidaniLars KernMatt Bell
    21AF Corse FERRARIFrancois HeriauSimon MannAlessio Rovera
    23Heart of Racing ASTON MARTINGray NewellDudu BarrichelloJonny Adam
    27Heart of Racing ASTON MARTINIan JamesZacharie RobichonMattia Drudi
    32WRT-BMWAugusto FarfusSean GelaelDarren Leung
    33TF Sport CORVETTENicky CatsburgJonny EdgarBen Keating
    34TF Sport CORVETTECharlie EastwoodSalih YolucPeter Dempsey
    54AF Corse FERRARIThomas FlohrFrancesco CastellacciDavide Rigon
    57Kessel Racing FERRARITakeshi KimuraDaniel SerraConrad Laursen
    58Garage 59 MCLARENAlexander WestFinn GehrsitzBenjamin Goethe
    59Spirit of Leman ASTON MARTINClement MateuMarius FossardValentin Hasse Clot
    61Iron Lynx MERCEDES-AMGMaxime MartinRui AndradeMartin Berry
    62Iron Lynx MERCEDES-AMGAbdulla Al-KhelaifiJulian HansesGiuliano Alesi
    69WRT BMWDan HarperParker ThompsonAnthony Mcintosh
    74Kessel Racing FERRARIDennis MarschallLorenzo PatreseDustin Blattner
    77Proton FORD MUSTANGSeb PriaulxBen TuckEric Powell
    78Akkodis-LEXUSJack HawksworthHadrien DavidTom Van Rompuy
    79Iron Lynx MERCEDES-AMGLin HodeniusMatteo CressoniJohannes Zelger
    87Akkodis-LEXUSJose Maria LopezClemens SchmidPetru Umbrarescu
    88Proton FORD MUSTANGLogan SargeantGiammarco LevoratoStefano Gattuso
    91Manthey PORSCHEAyhancan GüvenTimur BoguslavskiyJames Cottingham
    92Manthey PORSCHERichard LietzRicardo PeraYasser Shahin
    150AF Corse FERRARICustodio ToledoLilou WadouxRiccardo Agostini

    Liebe Alle,

    nach den vorangegangenen Fehlern in der Modellpolitik wirkt die Situation bei Porsche tatsächlich wie eine späte Korrektur der eigenen Strategie.


    Vor allem im Premiumsegment hat man offenbar unterschätzt, wie stark viele Kunden weiterhin am klassischen Verbrenner festhalten, gerade bei emotionalen Fahrzeugen wie Porsche. Dass nun ausgerechnet ein zwölf Jahre alter Macan die Nachfrage nach dem neuen Elektro-Modell teilweise übertrifft, ist deshalb mehr als nur eine Momentaufnahme. Es zeigt, dass die frühere Annahme eines schnellen und nahezu vollständigen Umstiegs auf Elektroautos zu optimistisch war.


    Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Markenidentität und Kundenpsychologie. Porsche lebt stark von Emotion, Klang, Langstreckentauglichkeit und einem bestimmten Fahrgefühl. Viele Käufer akzeptieren Elektroantriebe zwar grundsätzlich, wollen aber offenbar nicht in dem Tempo wechseln, das Industrie und Politik zeitweise erwartet haben.


    Dass Porsche jetzt noch möglichst viele Verbrenner-Macan auf Lager produziert, wirkt deshalb wie ein indirektes Eingeständnis, dass die Nachfrageprognosen für den Elektrobereich zu ambitioniert waren.


    Gleichzeitig muss man fairerweise sagen, dass Porsche mit diesen Fehleinschätzungen nicht allein ist und war. Praktisch die gesamte europäische Autoindustrie hat ihre Strategien in einer Phase entwickelt, in der man von dauerhaft steigenden Elektroquoten, stabilen Förderungen und einem sehr schnellen Ausbau der Ladeinfrastruktur ausging.


    Inzwischen zeigt sich jedoch, dass der Markt deutlich sensibler reagiert, besonders bei hohen Preisen und unsicherer wirtschaftlicher Lage. Genau deshalb sieht man nun bei vielen Herstellern eine vorsichtigere oder flexiblere Ausrichtung als noch vor zwei oder drei Jahren.

    Na, geht doch!

    Porsche hat sich den Nürburgring-Rekord für elektrische Limousinen bzw. "electric executive cars“ mit dem neuen Taycan Turbo GT inklusive Manthey-Kit zurückgeholt.


    Der Artikel von The Drive bezieht sich darauf, dass der Taycan trotz deutlich weniger Leistung schneller war als der chinesische BYD Yangwang U9 Extreme.


    Die wichtigsten Fakten:

    • Neuer Rekord:
      • 6:55.533 Minuten auf der Nordschleife
      • gefahren von Lars Kern
    • Fahrzeug:
      • Porsche Taycan Turbo GT
    • Leistung:
      • ca. 979 PS im Attack Mode
    • Der zuvor schnellere BYD Yangwang U9 Extreme hatte angeblich rund 3.000 PS.
    • Porsche war dabei rund 9 Sekunden schneller als der bisherige Rekordhalter.

    Bewertung: Der eigentliche Punkt des Artikels:

    Porsche zeigt damit, dass auf der Nordschleife nicht nur rohe Leistung zählt, sondern Fahrwerk, Aerodynamik, Reifen, Gewicht, Abstimmung und Dauerperformance entscheidend sind. Genau da ist das Manthey-Setup extrem stark.



    Besonders interessant:

    Das Manthey-Kit erhöht den Abtrieb so massiv, laut Porsche von etwa 95 kg auf rund 310 kg bei 200 km/h und bis zu ca. 740 kg bei Topspeed.


    Für echte Porsche-Motorsport-Leute ist das eigentlich die spannendere Aussage als die reine PS-Zahl.

    Liebe Alle,


    die sogenannten Rallyestreifen zählen heute zu den markantesten Designelementen im Automobilbereich, das gilt insbesondere im Zusammenhang mit der Marke Porsche. Was ursprünglich als funktionales Mittel im Motorsport begann, entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem starken visuellen Symbol für Geschwindigkeit, Performance und Rennsport-DNA. Die Geschichte der Porsche Rallyestreifen ist eng mit der Entwicklung des Motorsports verbunden und spiegelt zugleich den Wandel von Technik, Design und Markenidentität wider.


    Ursprung im Motorsport

    Die ersten Rallyestreifen entstanden nicht aus ästhetischen Gründen, sondern erfüllten eine klare Funktion: Sie dienten der schnellen Identifikation von Rennfahrzeugen auf der Strecke. In einer Zeit, in der Fahrzeuge sich optisch stark ähnelten, ermöglichten kontrastreiche Streifen eine bessere Unterscheidung – insbesondere bei Langstreckenrennen. Auch Porsche setzte früh auf dieses Stilmittel, zunächst noch schlicht und rein zweckorientiert.

    Die Ära Martini Racing

    Einen entscheidenden Wendepunkt markierte die Zusammenarbeit mit Martini Racing in den frühen 1970er-Jahren. Mit dem legendären Porsche 917 wurde das ikonische Streifendesign weltberühmt. Die Kombination aus hellblauen, dunkelblauen und roten Linien auf weißem Grund entwickelte sich zu einem der bekanntesten Designs im Motorsport.


    Spätestens mit dem Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans im Jahr 1971 wurde dieses Erscheinungsbild zur Legende. In der Folge trugen auch Modelle wie der Porsche 935 und zahlreiche 911-Rennversionen diese unverwechselbare Optik weiter in die Welt des Motorsports.


    Vom Rennsport auf die Straße

    Mit wachsender Popularität fanden Rallyestreifen ihren Weg in den Serienbereich. Besonders der Porsche 911 wurde zur Leinwand für individuelle Streifendesigns. Neben originalgetreuen Motorsport-Optiken entstanden zunehmend alltagstaugliche Varianten, die das Rennsportgefühl auf die Straße übertrugen.


    In den 1980er- und 1990er-Jahren rückten solche Designs zeitweise in den Hintergrund, blieben jedoch in der Enthusiastenszene präsent und erlebten später eine klare Wiederbelebung.

    Moderne Interpretation und digitale Zukunft

    Seit den 2000er-Jahren erleben Rallyestreifen eine Renaissance. Modelle wie der Porsche 911 GT3 RS zeigen, wie klassische Elemente modern interpretiert werden können – von minimalistischen Linien bis hin zu kompletten Heritage-Designs.


    Gleichzeitig arbeitet Porsche AG an einer neuen Generation von Rallyestreifen: digitale, veränderbare Designs auf Basis elektrochromatischer Materialien. Diese ermöglichen es, Streifen per Knopfdruck ein- oder auszublenden, ihre Farbe zu verändern oder sie an Fahrmodi anzupassen. So könnten sie im Alltag dezent erscheinen und erst im Sporteinsatz ihre volle visuelle Wirkung entfalten.


    Damit wandelt sich das Fahrzeugdesign grundlegend – von einer statischen Gestaltung hin zu einer dynamischen, softwaregesteuerten Oberfläche. Gleichzeitig bleibt die historische Linienführung erhalten und verbindet Tradition mit technologischer Innovation.

    Die Entwicklung der Porsche Rallyestreifen zeigt, wie aus einem rein funktionalen Element ein prägendes Markenzeichen werden kann. Von den ersten Einsätzen im Motorsport über die ikonische Martini-Ära bis hin zu modernen und digitalen Interpretationen stehen sie heute für weit mehr als nur Design: Sie verkörpern Geschwindigkeit, Identität und die tiefe Verwurzelung von Porsche im Rennsport.

    Hi Albert,

    Thanks again for these wise words. I have another question. I am a member of a Porsche magazine called PUUR. It is a nice magazine in itself, but I was thinking, wouldn't it be nice if I conducted an interview with you and tried to submit it to the magazine as an article about your beautiful and very skilled workshop? I don't know if they are open to that. I would love to read about it, especially because you have been around for so long and have a wealth of knowledge. I would also understand if you weren't interested in this, but I wanted to ask you anyway.
    Bxxxx

    Dear Bxxxxx,


    great to hear from you, and I’m very happy that the engine is running wonderfully now!

    Regarding the oil warning light: on the M96 engine it is indeed quite common that, once

    the engine is fully warm, the oil pressure at hot idle becomes low enough for the warning

    light to flicker or come on slightly. In many cases this is not immediately harmful, especially

    if the pressure rises normally as soon as you increase the RPM.



    However, the warning light should never simply be ignored completely. The best first step

    is to verify the real oil pressure with a mechanical gauge, because the factory sender and

    dashboard indication are not always perfectly accurate on these cars.

    Things that can influence this are:

    • oil viscosity (sometimes a slightly thicker oil helps)
    • oil temperature
    • condition of the oil pressure sender
    • idle speed being slightly too low
    • wear in the oil pump or engine bearings

    If the engine has good pressure while driving and only drops very low at hot idle, it is usually

    not dangerous in the short term. But ideally we should confirm the actual pressure values

    before deciding the next step.

    A lot of customers improve this behavior by:

    • using a high-quality 5W50 or 10W60 oil (depending on climate and usage)
    • replacing the oil pressure sender
    • slightly increasing idle speed via software if necessary

    So my recommendation is:

    1. Measure the real oil pressure with a mechanical gauge.
    2. Check the oil sender.
    3. Then decide whether an oil change or further action is necessary.

    As long as the pressure immediately increases with RPM and there are no engine noises,

    I would not panic. Have a nice weekend.

    Best regards to the Netherlands,

    Jürgen Albert

    Dear Albert,

    My engine is running now beautiful (thanks for the nice cylinder and pistons I got from you), but now the oil light comes on when the engine is warm and idling. I have tried to get more information about this, but I don't think it does any harm in itself; I just find it annoying that it comes on, and it makes driving less relaxed. My question is, is it bad to keep driving with this, and what is the best thing to do to fix it? I know that the oil pump on an M96 is not the best And sometimes the meter can indicate something different than reality.

    Thank you for your time and knowledge
    Bxxxxx Txxxx (uit nederland)

    Ein Beitrag von Kettner Edelmetalle:


    06.05.2026

    07:59 Uhr

    Steuergeld für Würmer-Parlamente: Wie die Bundeszentrale für politische Bildung 100.000 Euro im Berliner Hinterhof versickern lässt


    Es gibt Nachrichten, bei denen man dreimal hinschauen muss, weil man nicht glauben kann, was man liest. Und dann gibt es Nachrichten aus Deutschland. Während Rentner in der Tafel Schlange stehen, marode Brücken über deutsche Autobahnen wackeln und Bundeswehrsoldaten mit Besenstielen üben, fließen über 100.000 Euro Steuergeld an einen Verein, der ein Parlament für Würmer, Schimmelpilze und das West-Nil-Virus organisiert. Sie haben richtig gelesen.


    Die „Organismendemokratie" – wenn Politik zur Realsatire wird


    Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD hervorgeht, hat die beim Bundesinnenministerium angesiedelte Bundeszentrale für politische Bildung den Verein „organisms democracy e.V." mit insgesamt 109.124 Euro alimentiert: 59.124 Euro im Jahr 2023 sowie weitere 50.000 Euro im Jahr 2025. Hinzu kommen offenbar weitere Mittel aus der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie über die Stiftung für kulturelle Weiterbildung – über deren Höhe sich die Hauptstadt allerdings auf Nachfrage in vornehmes Schweigen hüllt.

    Was wird da eigentlich gefördert? Der Verein erklärt auf seiner Website, er wolle die Demokratie öffnen für „die zwei bis zehn Millionen anderen Arten von Lebewesen, die gleichzeitig mit der dominanten Wirbeltierspezies Mensch den Planeten besiedeln". Pflanzen, Wirbeltiere, Wirbellose, Pilze, Bakterien, Viren – alle sollen am politischen Prozess beteiligt werden. Man ahnt es: Hier ist niemand mehr zu retten.


    Ein „Staatsgebiet" in der Osloer Straße


    Die ursprünglich aus Wien stammende Initiative hat im Berliner Wedding, genauer gesagt auf einer Grünfläche in der Osloer Straße 107/108, ein eigenes „Staatsgebiet" ausgerufen. Dort tagt nun ein „Parlament der Lebewesen" mit Fraktionen wie „Weichtiere und Würmer", „Gliederfüßer", „Pilze, Moose, Flechten" sowie „Bakterien, Einzeller, Viren". Die Interessen des West-Nil-Virus, das sich auch in Deutschland zunehmend ausbreitet, vertritt in der laufenden Legislaturperiode angeblich ein Berliner Konzeptkünstler mit argentinischen Wurzeln.

    Damit es nicht langweilig wird, gibt es selbstverständlich auch einen „Wahlomat", der Schnecken und Springschwänzen bei der Auswahl der passenden Fraktion helfen soll. Für die „Große Glanzschnecke" und das Bakterium „Roseomonas terrae" sei jedoch noch kein menschlicher Vertreter gefunden worden. Man stelle sich vor: Eine Wahlbeteiligung unter Glanzschnecken – vermutlich liegt die immer noch über jener bei der nächsten Bundestagswahl in einigen Berliner Stadtteilen.


    „Weg mit der Natur! Her mit der Politik!"


    Die Berliner Organismendemokratie hat sich sogar eine eigene Verfassung gegeben. Die Präambel beginnt – kein Witz – mit den Worten: „Weg mit der Natur! Her mit der Politik!" Man möchte aus der „vermeintlichen Zwangsläufigkeit evolutionärer Entwicklung" heraustreten. Die Evolution, jenes Prinzip, das uns vom Einzeller zum Menschen werden ließ, soll also abgeschafft werden – per Vereinsbeschluss. 2022 wurde die Verfassung „auf Antrag der Ulmenblattwespe Sarah Krit" um ein zusätzliches Staatsziel ergänzt. Auch das ist kein Aprilscherz.

    Bemerkenswert ist die Selbstverständlichkeit, mit der man sich beim Steuerzahler bedient. „Die Haushaltsmittel für die Umsetzung der Parlamentsbeschlüsse wurden und werden in den bisherigen Organismendemokratien aus Fördergeldern von menschlichen Kommunen, Ländern und Staaten aufgebracht", heißt es lakonisch auf der Website. Übersetzt: Der hart arbeitende deutsche Bürger finanziert die parlamentarische Vertretung von Schleimpilzen.


    Die Bundeszentrale für politische Bildung – politisch oder ideologisch?


    Die Bundeszentrale für politische Bildung, einst gegründet, um deutsche Bürger über das demokratische System zu informieren, ist seit Jahren erkennbar auf einem ideologischen Linkskurs. Mit Sönke Rix bekam sie soeben einen ehemaligen SPD-Abgeordneten als neuen Präsidenten, der durch Pöbeleien gegen den politischen Wettbewerber bekannt wurde. Dass eine solche Institution allen Ernstes Würmer-Parlamente als „politische Bildung" durchwinkt, sagt mehr über den Zustand dieser Behörde aus, als jede kritische Analyse es könnte.

    Der AfD-Bundestagsabgeordnete Michael Espendiller, dessen Anfrage diesen Skandal aufdeckte, brachte es auf den Punkt: Wer das für politische Bildung halte, habe den Bezug zur Realität verloren. Man müsse sich tatsächlich fragen, ob die Bundeszentrale für politische Bildung überhaupt noch eine Existenzberechtigung habe. Dem ist wenig hinzuzufügen.


    Ein Symptom für den Zustand des Landes


    Dieser Vorgang ist mehr als eine kuriose Randnotiz. Er ist symptomatisch für ein Land, in dem öffentliche Mittel mit der Gießkanne über jedes noch so abstruse linksgrüne Kunstprojekt verteilt werden, während Schulen verfallen, die innere Sicherheit erodiert und der Mittelstand unter Steuer- und Energielast ächzt. Während der CDU-Kanzler Friedrich Merz 500 Milliarden Euro neue Schulden für „Infrastruktur" aufnimmt – und damit jedes Wahlversprechen der Union pulverisiert – plant der Berliner Senat Parlamente für Bakterien.

    Die Frage ist nicht mehr, ob in diesem Land etwas falsch läuft. Die Frage ist, wie lange die deutschen Steuerzahler dieses Treiben noch finanzieren wollen. Wer angesichts solcher Projekte glaubt, sein Vermögen sei beim Staat in guten Händen, der irrt gewaltig. In Zeiten, in denen Hunderttausende Euro für Würmer-Parlamente verbrannt werden, gewinnt die Sicherung des eigenen Vermögens durch werthaltige, krisenfeste Anlagen wie physisches Gold und Silber an Bedeutung. Edelmetalle kennen keine Verfassung mit Ulmenblattwespen – sie sind seit Jahrtausenden unabhängiger Wertspeicher gegen den Wahnsinn der Zeit.

    Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Er gibt ausschließlich die Meinung unserer Redaktion wieder. Jeder Anleger ist angehalten, eigenverantwortlich zu recherchieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen, bevor er Anlageentscheidungen trifft. Die Verantwortung für jede Anlageentscheidung liegt allein beim Anleger.

    Die Behauptung von Bärbel Bas, niemand wandere in deutsche Sozialsysteme ein, wirkt auf viele Bürger wie eine bewusste Verharmlosung der Realität. Denn selbstverständlich gibt es Menschen, die gezielt wegen hoher Sozialleistungen nach Deutschland kommen oder dauerhaft im Leistungsbezug bleiben. Das zeigen nicht nur die Zahlen beim Bürgergeld, sondern auch zahlreiche Fälle von organisiertem Sozialmissbrauch und überlasteten Kommunen.



    Eine solche Aussage von Bärbel Bas vermittelt den Eindruck, dass politische Verantwortungsträger die Sorgen der Bevölkerung entweder nicht ernst nehmen oder offensichtliche Entwicklungen nicht offen ansprechen wollen. Oder schlicht keine Ahnung haben. Genau dadurch entsteht weiteres Misstrauen gegenüber der etablierten Politik.


    Deutschland verfügt über eines der leistungsstärksten Sozialsysteme Europas. Wenn gleichzeitig die Grenzen über Jahre nur unzureichend kontrolliert werden und der Staat kaum zwischen qualifizierter Einwanderung und ungesteuerter Migration unterscheidet, entstehen zwangsläufig Fehlanreize.


    Kritiker dieser Zustände fordern deshalb:

    • konsequente Kontrolle der Migration,
    • klare Trennung zwischen Asyl und Arbeitseinwanderung,
    • strengere Regeln beim Bürgergeld,
    • schnellere Abschiebungen bei fehlendem Bleiberecht,
    • und einen Sozialstaat, der zuerst denjenigen dient, die ihn über Jahre finanziert haben.

    Die zentrale Kritik lautet dabei nicht, dass jede Zuwanderung schlecht sei. Entscheidend sei vielmehr, ob Migration Deutschland wirtschaftlich und gesellschaftlich stärkt, oder ob die Belastungen für Kommunen, Schulen, Wohnungsmarkt und Sozialkassen dauerhaft größer werden als der Nutzen.


    Wer kategorisch behauptet, Sozialmigration existiere überhaupt nicht,
    verliert aus Sicht vieler Menschen den Bezug zur Lebenswirklichkeit.

    Ist unsere Politik noch ganz bei Sinnen?


    Mitten in einer Zeit, in der Bürger unter Rekordabgaben, steigenden Lebenshaltungskosten und einer sichtbar bröckelnden Infrastruktur leiden, werden erneut 100.000 Euro Steuergeld für ein umstrittenes Kultur- und Politikprojekt ausgegeben: das sogenannte "Würmer Parlament".



    Dabei handelt es sich um eine künstlerisch-politische Installation im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025. Das Projekt verbindet Kunst, Performance und politische Botschaften rund um Demokratie, gesellschaftlichen Wandel und ökologische Themen.


    Symbolfigur sind dabei Würmer, die stellvertretend für "unterirdische demokratische Prozesse" und neue Formen gesellschaftlicher Teilhabe stehen sollen. Geplant sind öffentliche Veranstaltungen, Diskussionen, Performances und Installationen, bei denen das "Parlament der Würmer" als gesellschaftliches Experiment inszeniert wird.


    Kritiker fragen völlig zurecht: Warum müssen Steuerzahler für derartige ideologische Kunst- und Symbolprojekte 100.000 Euro finanzieren?


    Denn während Kommunen an Schulen, Sportstätten und sozialen Einrichtungen sparen, scheint für politisch aufgeladene Prestigeprojekte plötzlich immer Geld vorhanden zu sein. Viele Bürger empfinden solche Vorhaben längst nicht mehr als kreative Kulturförderung, sondern als realitätsferne Selbstbeschäftigung eines staatlich geförderten Kulturbetriebes.


    Besonders brisant wird diese Debatte durch die generelle Ausgabenpolitik im Bereich "politische Bildung". Das Bundesamt für politische Bildung verfügt jährlich über rund 120 Millionen Euro Budget. Offiziell dienen diese Mittel der Demokratievermittlung und Aufklärung. Seit Jahren jedoch fließt ein erheblicher Teil dieser Gelder in Projekte, die gesellschaftspolitisch einseitige Narrative fördern und vor allem akademisch-aktivistische Milieus bedienen.


    Das "Würmer Parlament" passt für viele genau in dieses Muster. Symbolik, viel politische Botschaft, aber kaum ein greifbarer Nutzen für die Bürger, die diese Projekte bezahlen müssen. Während Familien jeden Euro umdrehen, Mittelständler unter Bürokratie leiden und Vereine um kleine Zuschüsse kämpfen, werden sechsstellige Summen für Performances und Kunstaktionen bereitgestellt, deren Wirkung oft unklar bleibt.


    Hinzu kommt die fehlende Transparenz solcher Förderentscheidungen. Wer entscheidet eigentlich, dass ein "Würmer Parlament" 100.000 Euro wert ist? Welche konkreten Ergebnisse sollen erreicht werden? Und wer kontrolliert am Ende, ob dieses Geld sinnvoll eingesetzt wurde?


    Für viele Menschen ist genau das der Kern des Problems, dass unsere Politik und staatlich geförderte Kulturszene sich zunehmend von den echten Sorgen des Alltags entfernen. Statt Lösungen für Migration, Wirtschaftskrise, Wohnungsnot oder Infrastruktur zu liefern, entstehen immer neue Projekte mit symbolischem Charakter und politischer Botschaft.


    Das "Würmer Parlament" ist deshalb weit mehr als nur ein Kunstprojekt. Es steht exemplarisch für eine Förderpolitik, bei der ideologische Inszenierungen offenbar wichtiger geworden sind als die Lebensrealität der Bürger.

    Wenn Opposition nur noch geduldet wird, gerät unsere Demokratie in Gefahr

    Was sich derzeit im baden-württembergischen Landtag abzeichnet, ist weit mehr als ein gewöhnlicher Machtkampf zwischen Regierung und Opposition. Es ist ein alarmierendes Signal dafür, wie etablierte Parteien beginnen, demokratische Spielregeln zu ihren Gunsten umzuschreiben, sobald ihnen die politische Konkurrenz zu stark wird.



    Die neue grün-schwarze Koalition in Baden-Württemberg verfügt über eine komfortable Mehrheit und setzt ihren Kurs fort, trotz massiver Verluste des Vertrauens in der Bevölkerung.


    Gleichzeitig wird die stärkste Oppositionskraft zunehmend von wichtigen parlamentarischen Funktionen ausgeschlossen. Diskutiert wird unter anderem, der Opposition den Posten des Vize-Landtagspräsidenten faktisch zu verwehren. Kritiker sprechen bereits offen davon, dass Oppositionsrechte eingeschränkt werden sollen.


    Dabei lebt eine Demokratie gerade vom offenen Streit unterschiedlicher Meinungen. Wer Millionen Wählerstimmen ignoriert oder politische Mitbewerber systematisch ausgrenzt, beschädigt nicht nur den parlamentarischen Anstand, sondern auch das Vertrauen der Bürger in den Staat. Viele Menschen gewinnen zunehmend den Eindruck, dass demokratische Regeln nur noch gelten, solange das gewünschte politische Ergebnis dabei herauskommt.


    Besonders brisant ist die Entwicklung deshalb, weil die politische Landschaft in Baden-Württemberg sich deutlich verändert hat. Bei der Landtagswahl 2026 erreichte die stärkste Oppositionspartei fast 19 Prozent der Stimmen und stellt nun 35 Abgeordnete. Trotzdem wird weiterhin versucht, diese politische Kraft institutionell kleinzuhalten, anstatt sich inhaltlich mit ihren Positionen auseinanderzusetzen.


    Gleichzeitig präsentieren Grüne und CDU ihre Neuauflage der Koalition als alternativlos. Beobachter sprechen bereits von einer politischen Zweckgemeinschaft, die vor allem durch die gemeinsame Abgrenzung gegenüber der Opposition zusammengehalten wird. Für viele Bürger wirkt dies wie ein Kartell der Macht: Unterschiedliche Parteien treten im Wahlkampf gegeneinander an, regieren am Ende jedoch gemeinsam, und grenzen jede echte konservative oder patriotische Opposition konsequent aus.


    Dabei wäre gerade jetzt eine starke Opposition wichtiger denn je. Baden-Württemberg kämpft mit steigenden Lebenshaltungskosten, wachsender Unsicherheit, Problemen bei Migration, Bildung und innerer Sicherheit sowie einer zunehmend schwächelnden Wirtschaft. Doch statt kontroverser Debatten erleben die Bürger immer häufiger moralische Belehrungen, ideologische Symbolpolitik und den Versuch, kritische Stimmen aus dem politischen Raum zu verdrängen.


    Eine Demokratie darf jedoch niemals davon abhängen, ob die herrschenden Parteien mit den Ansichten der Opposition einverstanden sind. Wer demokratisch gewählt wurde, hat Anspruch auf faire parlamentarische Behandlung, und zwar unabhängig davon, ob die Regierungsparteien dessen Positionen mögen oder nicht.


    Denn am Ende gilt: Nicht die Opposition gefährdet die Demokratie, sondern jene Kräfte, die versuchen, die Opposition unmöglich zu machen.

    Schäden an Simmerringen bei Porsche-Fahrzeugen – Analyse am Beispiel des Porsche 997 Carrera


    Simmerringe, auch als Radialwellendichtringe bezeichnet, gehören zu den unscheinbaren, aber entscheidenden Bauteilen eines Verbrennungsmotors. Ihre Aufgabe ist es, bewegliche Wellen, etwa an Kurbelwelle, Nockenwelle oder Getriebe, zuverlässig gegen den Austritt von Öl und das Eindringen von Schmutz abzudichten.


    Gerade bei Hochleistungsfahrzeugen wie denen von Porsche sind diese Bauteile extremen Belastungen ausgesetzt. Am Beispiel des Porsche 997 Carrera hier lassen sich typische Schadensbilder und deren Ursachen sehr gut nachvollziehen.

    1. Funktion und Bedeutung von Simmerringen

    Im Porsche 997 Carrera kommen Simmerringe insbesondere an der Kurbelwelle, sowie im Bereich des Getriebes zum Einsatz. Sie müssen dauerhaft hohen Drehzahlen, Temperaturschwankungen und Druckverhältnissen standhalten.


    Bereits kleinste Undichtigkeiten können zu Ölverlust führen, was nicht nur die Umwelt belastet, sondern auch schwerwiegende Motorschäden nach sich ziehen kann.

    2. Typische Schadensbilder

    Ein häufiger Defekt beim 997 Carrera ist der undichte Kurbelwellensimmerring auf der Motorseite.


    Typische Symptome sind:

    • Ölspuren zwischen Motor und Getriebe
    • Tropfender Ölverlust im Stand
    • Ölgeruch bei heißem Motor
    • In schweren Fällen: Kupplungsprobleme durch Ölverunreinigung


    Neben dem RMS können auch Simmerringe an der Nockenwelle oder am Getriebeausgang betroffen sein.
    Diese äußern sich meist durch lokal begrenzte Ölfeuchtigkeit oder Ölnebelbildung.

    3. Ursachen für Schäden

    Die Ursachen für defekte Simmerringe sind vielfältig:


    Materialermüdung:

    Durch Alterung verliert das Dichtmaterial (meist Elastomer) seine Flexibilität. Es wird hart und spröde, wodurch die Dichtlippe nicht mehr sauber anliegt.


    Thermische Belastung:

    Der 997 Carrera arbeitet mit hohen Betriebstemperaturen. Dauerhafte Hitze führt zur beschleunigten Alterung des Materials.


    Mechanischer Verschleiß:

    Mikroskopische Riefen auf der Welle oder eine fehlerhafte Oberflächenstruktur können die Dichtwirkung beeinträchtigen.


    Einbaufehler:

    Unsachgemäßer Einbau, etwa verkantete Dichtungen oder fehlende Schmierung beim Einsetzen, kann zu frühzeitigem Versagen führen.


    Kurbelgehäusedruck:

    Ein erhöhter Druck im Kurbelgehäuse, z. B. durch defekte Entlüftungssysteme,
    belastet die Dichtungen zusätzlich und kann sie "herausdrücken“.

    4. Besonderheiten beim Porsche 997

    Der Porsche 997, insbesondere in frühen Baujahren, ist bekannt für gelegentliche Probleme mit dem hinteren Kurbelwellensimmerring.
    Zwar handelt es sich meist nicht um einen konstruktiven Totalausfall, jedoch um eine Schwachstelle, die bei hoher Laufleistung häufiger auftritt.


    Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen:

    • "Schwitzenden" Simmerringen (leichte Feuchtigkeit, oft tolerierbar, dann markiert der Wagen halt sein Revier)
    • Tatsächlich undichten Simmerringen (das ist dann ein aktiver Ölverlust, eine Reparatur ist dringend notwendig)

    5. Reparatur und Prävention

    Die Instandsetzung eines defekten Simmerrings, insbesondere am Motor oder Getriebe ist aufwendig,
    da das Getriebe, und beim Automatikwagen der Motor mit dem Getriebe ausgebaut werden muss.


    Daher empfiehlt es sich, bei dieser Gelegenheit weitere Komponenten wie Kupplung oder Lager zu
    prüfen und gegebenenfalls gleich mit zu erneuern, beim Schaltwagen, versteht sich.






    Präventive Maßnahmen:

    • Regelmäßige Sichtprüfung
    • Verwendung hochwertiger Motoröle
    • Kontrolle der Kurbelgehäuseentlüftung
    • Fachgerechter Einbau durch spezialisierte Werkstätten wie Albert Motorsport

    6. Zusammengefasst:

    Simmerringe sind kleine Bauteile mit großer Wirkung. Beim Porsche 997 Carrera können Schäden an diesen Dichtungen zu erheblichen Folgeschäden führen, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und behoben werden. Eine Kombination aus Materialbelastung, thermischen Einflüssen und mechanischem Verschleiß macht sie zu einem klassischen Verschleißteil, insbesondere bei sehr sportlicher Fahrweise.


    Für Betriebe wie Albert Motorsport bedeutet dies:
    Präzise Diagnose per Endoskopie, saubere Arbeitsweise und ein tiefes Verständnis der Porsche-Technik sind entscheidend,
    um solche Probleme nachhaltig zu lösen und die Performance sowie Zuverlässigkeit der Kunden-Fahrzeuge sicherzustellen.

    Bei Rückfragen antworten wir gern.

    Geburtenkrise in Deutschland: Wie politische Fehlentwicklungen und Zukunftsangst die Familien zerstören

    Der dramatische Rückgang der Geburtenrate in Deutschland ist längst kein schleichender Prozess mehr, sondern eine offen sichtbare Krise mit weitreichenden Folgen für die Zukunft des Landes. Zahlen des Statistisches Bundesamt belegen, dass Deutschland seit Jahren deutlich mehr Sterbefälle als Geburten verzeichnet.


    Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen, gesellschaftlicher Veränderungen und wachsender Unsicherheit in der Bevölkerung.


    Ein entscheidender Faktor ist die zunehmende wirtschaftliche Belastung vieler Bürger. Hohe Steuern, steigende Energiepreise, explodierende Mieten und eine anhaltende Inflation führen dazu, dass insbesondere junge Familien unter enormem Druck stehen.

    Wer heute über Kinder nachdenkt, sieht sich nicht nur mit emotionalen Fragen konfrontiert, sondern vor allem mit finanziellen Risiken. Familiengründung wird zunehmend zu einem Luxus, den sich viele schlicht nicht mehr leisten können oder leisten wollen.


    Hinzu kommt ein wachsender Vertrauensverlust in die politische Führung. Viele Menschen haben das Gefühl, dass zentrale Probleme nicht gelöst, sondern verwaltet oder sogar noch verschärft werden. Statt langfristiger Stabilität dominieren kurzfristige Maßnahmen, ideologische Projekte und eine Politik, die sich zunehmend von den Lebensrealitäten breiter Bevölkerungsschichten entfernt. Die Folge ist ein schwindendes Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit des eigenen Landes, unseres Landes Deutschland.


    Diese Unsicherheit wirkt sich unmittelbar auf die Geburtenrate aus. Wer nicht weiß, wie sich die wirtschaftliche Lage entwickelt, ob die eigene Altersvorsorge gesichert ist oder wie stabil die gesellschaftlichen Verhältnisse bleiben, entscheidet sich deutlich seltener für Kinder.


    Die Entscheidung für ein Kind ist immer auch eine Entscheidung für Vertrauen in die Zukunft, und genau dieses Vertrauen erodiert zunehmend.

    Ein weiterer Punkt, der von vielen Menschen als problematisch wahrgenommen wird, ist die tiefgreifende gesellschaftliche Veränderung durch anhaltend hohe Zuwanderung.

    Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren kulturell stark gewandelt, insbesondere durch Migration aus überwiegend muslimisch geprägten Ländern. Diese Entwicklung wird von einem Teil der Bevölkerung nicht als Bereicherung, sondern als Herausforderung für die eigene kulturelle Identität und gesellschaftliche Stabilität empfunden. Auch wenn die Ursachen für die niedrige Geburtenrate komplexer sind, trägt dieses Unsicherheitsgefühl zu einer allgemeinen Zurückhaltung bei langfristigen Lebensentscheidungen bei.


    Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass die Politik falsche Schwerpunkte setzt. Während Familien mit immer neuen Belastungen konfrontiert werden, fehlt es an konsequenter Förderung von Elternschaft, Planungssicherheit und echter Wertschätzung für Familien. Stattdessen sehen sich viele Bürger mit wachsender Bürokratie, unklaren Rahmenbedingungen und fehlender Unterstützung im Alltag konfrontiert.


    Insgesamt ergibt sich ein klares Bild: Die niedrige Geburtenrate ist nicht nur Ausdruck individueller Entscheidungen, sondern ein Spiegel politischer und gesellschaftlicher Zustände. Wirtschaftlicher Druck, kulturelle Verunsicherung und ein schwindendes Vertrauen in die Zukunft führen dazu, dass immer weniger Menschen bereit sind, Kinder zu bekommen.


    Wenn diese Entwicklung anhält, drohen langfristig gravierende Folgen, nicht nur für das Sozialsystem, sondern auch für den Arbeitsmarkt und die gesellschaftliche Stabilität insgesamt. Die Geburtenkrise ist damit nicht nur ein demografisches Problem, sondern eine der zentralen Zukunftsfragen Deutschlands.

    Liebe Alle,

    es ist ein bemerkenswerter und zugleich alarmierender Zustand: Selbst Fachleute raten inzwischen dazu, Solaranlagen zeitweise abzuschalten, weil unsere Stromnetze mit den starken Schwankungen der Einspeisung, dem sogenannten "Zappelstrom“ oft völlig überfordert sind.



    Statt eines stabilen Energieflusses entsteht zu bestimmten Zeiten ein Überangebot, das weder sinnvoll genutzt noch effizient gespeichert werden kann. Die Folge ist ein System, das eigentlich Versorgungssicherheit garantieren sollte, zunehmend aber selbst unter Druck gerät.


    Inzwischen ist zudem bekannt, dass Deutschland in solchen Situationen Strom ins Ausland abgibt und dafür teilweise sogar zahlen muss, eine Entwicklung, die viele Fragen aufwirft.


    Eine zentrale Frage drängt sich daher auf: Wenn wir schon heute nicht mehr wissen, wohin mit überschüssigem Strom, warum wird der Ausbau von Windkraft- und Solaranlagen dennoch ungebremst vorangetrieben? Warum werden weiterhin Wälder für Windräder gerodet und wertvolle landwirtschaftliche Flächen mit Solarmodulen überzogen?


    Die Antwort darauf ist ernüchternd. Häufig geht es weniger um physikalische Notwendigkeiten oder eine durchdachte Energieplanung als vielmehr um wirtschaftliche Anreize und politische Rahmenbedingungen. Insbesondere das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert Betreibern feste Vergütungen für eingespeisten Strom, unabhängig davon, ob dieser tatsächlich benötigt wird oder das Netz bereits überlastet ist.


    Selbst wenn Anlagen abgeschaltet werden müssen, weil die Netzkapazitäten erschöpft sind, entstehen Kosten. Dieses sogenannte "Geisterstrom“-Phänomen führt dazu, dass Betreiber dennoch entschädigt werden. Die finanzielle Last tragen letztlich die Steuerzahler und Stromkunden, also wir alle.

    Für mich ist das ein Mechanismus, der ökonomische Fehlanreize schafft: Es lohnt sich, immer mehr Anlagen zu bauen, nicht aufgrund der realen Nachfrage, sondern wegen gesicherter Renditen.

    So entwickelt sich sukzessive ein regelrechter "Strom-Goldrausch“, bei dem wirtschaftliche Interessen häufig über ökologische und gesellschaftliche Aspekte gestellt werden.
    Unsere Landschaften verändern sich vielerorts sichtbar, Anwohner berichten von Belastungen durch Infraschall und sinkenden Immobilienwerten, während Projektentwickler und Investoren von stabilen Einnahmen profitieren.

    Eine vernünftige, nachhaltige Energiepolitik müsste aus meiner Sicht andere Prioritäten setzen. Der Ausbau erneuerbarer Energien darf nicht losgelöst von der Infrastruktur betrachtet werden.

    Ohne ausreichende Speichermöglichkeiten und leistungsfähige Netze führt selbst gut gemeinte Energieproduktion ins Ungleichgewicht. Erst wenn diese Grundlagen geschaffen sind, kann ein weiterer Ausbau sinnvoll und verantwortungsvoll erfolgen.


    Die entscheidende Herausforderung besteht also nicht nur darin, Energie zu erzeugen, sondern sie auch effizient zu speichern, zu verteilen und bedarfsgerecht bereitzustellen. Andernfalls droht ein System, das für uns mehr Probleme schafft, als es löst.


    Die Frage, die am Ende bleibt, lautet daher: Wann wird aus Erkenntnis auch politisches Handeln, und wann endet dieser Kurs, den ich nur noch als "Wahnsinn mit System“ bezeichnen kann?