Beiträge von Albert Motorsport

    Hallo Herr xxxx



    jetzt muss ich Sie doch nochmal stören. Herr xxxxxxc
    bittet mich, Sie direkt anzusprechen wegen der folgenden
    offenen Fragen:

    (1) xxxxxx teilt mit, dass es die vordere Scheibe für den
    CUP nicht in der Ausführung V3 gibt. Es gibt die CUP-Scheiben (lt.
    xxxxxxx) nur mit dem alten Klötzchen-System.

    (2) Nachdem ich hinten die V3 Scheibe aus dem Upgrade-Kit
    verwenden will, hätte ich vorne natürlich auch gerne Scheiben
    mit V3. Kann ich da nicht vorne auch einfach die Scheiben
    aus dem Upgrade-Kit nehmen? (Falls die Reibringhöhe identisch
    wäre)? Und zu dem CUP-Sattel vorne dazupassen würden?

    (3) Die Eigenschaften des compound 11 Belags sind nicht ganz
    klar. Ich habe keinen CUP gefahren, der rundum mit 11
    ausgerüstet war. Ich hatte den 11er lediglich hinten drin,
    in den Seriensätteln. Da sie nur hinten drin waren, reichen
    meine Eindrücke nicht aus, um beurteilen zu können, wie
    das funktioniert, wenn ich da vorne und hinten den 11er in
    den CUP-Sätteln drin hätte.

    (4) Sie haben (über den 13er) ja selbst gesagt, dass das nicht
    geeignet ist, um im Bayerischen Wald herumzukurven. Aber
    genau das ist meine Anwendung. Gepaart mit Ausflügen
    auf die Autobahn, bei denen Bremsvorgänge aus hohen
    Geschwindigkeiten bei kalten Scheiben vorkommen können.

    (5) Ich brauche Beläge, die für dieses (mein) Anforderungsprofil
    geeignet sind. Mit dem Pagid RST1 bin ich sehr zufrieden.
    Schade, dass die Seriensättel es nicht bringen,
    ansonsten wäre ich mir dem Pagid RST1 sehr zufrieden.
    Dieser Belag ist sehr gut für den Alltagsbetrieb mit kalten
    Scheiben geeignet - bis hin zu Minusgraden. Pagid selbst
    sagt ja, dieser Belag ist für Rallye geeignet.

    (6) Gibt es bei PFC einen Belagtyp für die CUP-Scheiben, der

    für mein Anforderungsprofil ähnlich gut geeignet ist?

    Danke und Gruß
    xxxxx

    Guten Tag:

    Ja, nach dem (sehr genauen) Einbau des Öhlins-Fahrwerks wurde
    das Auto ausgewogen (also korrekte Einzelbelastung aller 4 Räder
    festgestellt). Ebenfalls vermessen und genau eingestellt.

    Durch die Tieferlegung sind sowohl die Spurstangen, als auch
    die Querlenker viel stärker nach oben geneigt, als in der Serie.
    Nachdem die Spurstangen bis zum Gelenkpunkt viel länger sind
    als die Querlenker, müsste der Anlenkpunkt der Spurstangen
    am Radträger weiter nach oben verschoben werden, um wieder
    in die neutrale Zone zu kommen. Bei der Serie sind die Spurstangen-
    Gelenke über Konusbolzen mit dem Radträger verbunden. Das
    macht die notwendige Verschiebung des Anlenkpunktes für
    die Spurstange unmöglich. Wesentlich geschickter ist die
    Lösung im GT3CUP Serien-Rennfahrzeug. (siehe beiliegende Bilder).


    Hier finden wir
    keine Konusbolzen, sondern sowohl im Fall der Querlenker als
    auch im Fall der Spurstange jeweils eine gabelförmige Aufnahme.
    Siehe die beiliegenden Bilder. Hat den Vorteil, dass die
    Lenkung exakt an die gewählte Tieferlegung angepasst werden
    kann. Sie sehen hier, wie das geht: Erst wird die korrekte
    Einstellung über ein durchgehendes Gewinde ermittelt. Dann
    werden obere und untere Distanzhülsen angefertigt, über
    welche die Gelenkköpfe der Spurstangen in exakt der richtigen
    Höhe in der gabelförmigen Aufnahme fixiert werden. In der Serie
    kann man gekapselte Gelenkköpfe nehmen - kein Problem.

    Eigentlich müssten alle 911 Modell mit diesem Radträger
    ausgestattet sein. Es gibt keine Gründe, die dagegen sprechen.
    Dieser Radträger aus dem GT3CUP ist sogar noch kostengünstiger
    herzustellen, als beispielsweise ein Carrera Radträger. Denn
    der Carrera Radträger braucht zwei Stahl-Inlays mit geschliffenen
    Konus-Passungen. Dazu die Konusbolzen. Alles sehr teuer in
    der Fertigung und schwer zu demontieren (schlecht in der Wartung).
    Und keine Einstellung möglich!

    Beim GT3CUP Radträger sehen wir, wie das aussehen müsste:
    Sowohl für den Querlenker, als auch für die Spurstange existiert eine
    gabelförmige Aufnahme im Radträger. Und jeweils eine durch-
    gehende Passschraube zur Fixierung. Das ist besser, kostengünstiger
    in der Wartung und in der Herstellung. Der GT3CUP Radträger
    ist ein einfaches Alu-Frästeil, ohne jede Inlays oder sonstige
    Komplikatinen. Kommt aus der Gießerei, läuft durch den
    CNC Automaten - und fertig! Ein und dasselbe Teil für alle
    991 Type Modelle bis hin zum CUP! Wenn ich mir dagegen
    ansehe, wie das bei meinem 991.2 Carrera GTS aussieht,
    wird mir direkt schlecht: Das Motto der Porsche-Menschen
    scheint zu sein: Warum sollen wir es gut und preiswert
    machen, wenn wir es auch schlecht und teuer machen
    können?s_14.gif

    Ihnen alles Gute und
    freundliche Grüße
    xxxx xxxxx

    jetzt kenn i mi aus ...


    Diese Porscherl brauchen endlich bessere Bremsen. Mein
    Vorschlag: Stahl-Bremsen.

    Bremsring vorne 405x56x34
    Bremsring hinten 405x49x30

    Bremssattel vorne ZR95 (6-piston)
    Bremssattel hinten ähnlich ZR95 aber für noch schmaleren, ebenso langen Belag, auch 6-piston.
    Druckkolbenflächenverhältnis vorne/hinten 3/2 (unverändert).

    Beläge Pagid RST1 vorne und hinten.

    Bremskraftverstärker? Brauch' ma net!s_38.gif

    Wir nehmen einfach xxxx 's servofreien Bremsmodul!

    Die Keramik-Bremsen und die roten und gelben
    Gummi-Spielzeug-Bremssättel spenden wir dem
    Porsche-Museum!s_38.gif

    Ich will ins Forum, Ich will mitreden!s_38.gif

    .... rot angemaltes Gummispielzeug ...


    Bei den Bremsen ist es eine wahre Katastrophe. Ich habe versucht, mit den
    Serien-Bremssätteln etwas zu machen. Bin damit aber nicht
    an das gewünschte Ziel herangekommen. Das sind Gummi-
    Bremssättel. Rot angemaltes Gummi-Spielzeug - für groß
    gewordene Kinder! Irgendwann werde ich diese Bremssättel
    auf den Müll werfen müssen. Ich kann es nicht selbst so
    bauen, wie es sein müsste - leider. Und der Markt liefert
    kein perfektes Material. Z.B. PFC: Mit dem "Supersport"
    upgrade Kit sind sie schon nahe dran. Aber vorne eine
    405er Scheibe gepaart mit einer 380er Scheibe hinten:
    DAS GEHT SO NICHT - LEUTE. Das ist unbalanced. Das
    Auto braucht hinten unbedingt die gleiche Scheiben-
    größe wie vorne. Laden Sie mich im Sommer zu
    Ihrer Party ein - und wir sprechen darüber. Holen
    Sie einen Porsche-Official dazu. Ich kann Ihnen eines
    im Vertrauen sagen: Die TÜV-Menschen haben Mitleid
    mit mir! Dass ich so ein defizitäres Auto fahren muss!

    - s_05.gif -

    bringen Sie ....


    ... Porsche dazu, endlich eine professionelle Bremsanlage
    für die Straßenporscherl optional anzubieten. Die
    Auslegung: vorne und hinten 405 mm Scheibendurchmesser.
    Reibring vorne 56x34 mm, hinten 49x30 mm, geschlitzt.
    Praktisch das PFC-System. Auch Brembo bietet inzwischen
    solche Scheiben an. Auch Brembo könnte so eine Anlage
    liefern: Bremssattel vorne wie ZR95.
    Hinten ebenso 6-Kolben, wie ZR95, aber entsprechend
    kleinere Kolben. Wie gehabt 3/2 Verhältnis der Druckkolben-
    flächen vorne/hinten. Die Keramik-Bremse ist am Besten im
    Porsche-Museum aufgehoben.
    Ein Kernproblem von Porsche ist, dass für die Straßenporscherl
    kein gutes, professionelles Zubehör/Extras angeboten wird.
    z.B. fehlt ein höhenverstellbares Fahrwerk für alle Porscherl
    optional (hätte ich damals für mein Porscherl beim Kauf
    bestellt, falls verfügbar). Ebenso Getriebe: Warum wird
    kein sequenzielles Getriebe mit Mehrscheiben-Trockenkupplung
    angeboten? Die Schaltbox des PDK könnte man direkt
    verwenden. Man braucht nur einen anderen Schaltautomaten,
    und schon hat man ein sequenzielles Getriebe. Leichter
    zu konstruieren als das 7-Gang Getriebe. Aber ich bin
    froh, dass ich wenigstes das habe. Es ist im Grunde
    sehr gut - aber die H-Schaltung nervt! Keine
    Automatik und keine Ölbadkupplung - wie bei einem
    Mofa! Früher waren diese Porscherl in meinen Augen
    Autos mit Rasenmähermotoren. Das mit den Motoren
    haben sie dann endlich gefressen! Und dann haben Sie
    plötzlich ein Mofa auf 4 Rädern daraus gemacht. Mit
    Ölbadkupplung! Das hatte BMW nicht mal in den
    Motorrädern! Oder:
    eine uralte 5-Gang H-Schaltung mit extra langem
    6. Gang im GT3! Man hätte den Leiter des Konstruktionsbüros
    für den Porsche 911 rechtzeitig feuern sollen, um
    solchen Katastrophen vorzubeugen. Ich will in das
    Forum. Ich will mich artikulieren. Damit andere ihr Porscherl
    bessser verstehen lernen.
    Schalten und bremsen wie auf dem Superbike-Motorrad.
    Das ist das Ziel.

    - s_06.gif -

    Was sagt uns....
    ... ein Blick auf diese Meßuhr, angebracht an einem vorderen
    Bremssattel von einem GTS-Porscherl? Er sagt uns, dass sich
    dieser Bremssattel um 20/100 mm aufweitet, wenn der Fahrer
    voll auf's Pedal tritt. Das ist viel zu viel. 6/100 mm wäre ein
    guter Wert. Dieser Bremssattel spielt in der untersten Liga,
    was seine Steifigkeit angeht. Woran liegt das? Ist es ein
    schlechtes Material? Nein - das Material, aus dem dieser
    Bremssattel gemacht ist, kann nicht beanstandet werden.
    Woran liegt es dann? Es liegt allein an seiner Formgebung.
    Insbesondere an der Gestaltung der äußeren und inneren
    Druckkolbenleisten, und wie diese oben und unten über
    die Scheibe hinweg miteinander verbunden sind. Es ist
    eine reine Kopfsache, hier das Material an der richtigen
    Stelle zu platzieren, so dass es die Steifigkeit erhöht, oder
    an der falschen Stelle. Das ist also eine reine Kopfsache.
    Ein dreimal so steifer Bremssattel wäre in der Herstellung
    keinen Cent teurer. Warum achtet man dann nicht darauf,
    dass diese Bremssättel besser konstruiert werden? Weil
    diese Porscherl nichts gewinnen müssen. Und allein zum
    Spielen und zum Spazierenfahren ist es egal, wie steif
    diese Bremssättel sind. Anders verhält es sich bei den
    Rennporscherln. Die müssen eine Menge aushalten und
    sie müssen Rennen gewinnen. Deshalb kann man sich
    da keine solchen Nachlässigkeiten leisten. In ein
    Rennporscherl kann man kein rot angemaltes Spielzeug
    einbauen:s_38.gif

    Sehr geehrter xxxxx

    Ihnen ebenfalls ein frohes und gesundes neues Jahr. daily026.gif Ja, ich habe
    an PFC geschrieben. Ich fahre ja selbst einen sportlich aufgebauten,
    tiefergelegten Porsche mit Heckflügel und habe mich, wie Sie wissen,
    intensiv mit der Bremsenfrage auseinander gesetzt.
    Dabei komme ich zu dem Schluss, dass es heute keine optimale
    Bremsanlage für die neueren Porsche-Modelle (mit 20 Zoll Rädern
    oder größer) gibt. Es hat sich ein klares Bild herauskristallisiert,
    wie eine solche Bremsanlage aussehen müsste. Es gibt zwei
    Lösungsansätze: (1) über 4-Piston 4-Pad Bremssättel, oder über
    konventionelle 6-Piston 2-Pad Bremssättel. Diese letztere
    Lösung ist schon sehr nahe an dem, was PFC derzeit für den
    Porsche anbietet. Der von PFC angebotene "Supersport"
    Upgrade-Kit, mit einer großen, schweren 405er Scheibe (60mm
    Reibring) vorne, gepaart mit einer kleinen 380er Scheibe
    mit viel schmalerem Reibring hinten liegt technisch allerdings
    völlig neben den Erfordernissen. Der Porsche hat 65 Prozent
    der Fahrzeugmasse auf der Hinterachse. Mit dem Sportfahrwerk
    und derTieferlegung gibt es kaum eine Nickneigung beim
    Bremsen. Zudem liegt der Schwerpunkt besonders tief und
    weit hinten. Obendrein sorgt der Flügel hinten für
    Abtrieb und noch mehr Grip auf der Hinterachse. Schon
    mit der Paarung 380/380 vorne und hinten, sowie der
    obligatorischen 3:2 Bremskraftverteilung vorne:hinten
    erhalte ich ganz klar ein Ansprechen zuerst beim vorderen
    ABS. Vorne rechts. (da links das Fahrergewicht zusätzlich
    belastet) bei einem ohne Fahrer neutral ausgewogenen
    Fahrzeug. Zudem ist die Kühlung der hinteren Scheiben
    beim Serien-Porsche besser als die Kühlung der vorderen
    Scheiben, da die vorderen Scheiben von "Kühlluft" durchströmt
    werden, die zuvor durch die ungeschickterweise vorne in den
    Radkästen montierten Kühler des Fahrzeugs kräftig aufgewärmt
    worden ist. Ich habe eine Homologation meiner Bremse durch
    den TÜV vornehmen lassen, und kenne daher die genauen
    Aufzeichnungen aus dem Fahrversuch. All das zeigt deutlich,
    dass der Porsche auf der HA denselben Scheibendurchmesser
    wie auf der Vorderachse braucht, um die Möglichkeiten voll
    auszuschöpfen. Bei den 20 Zoll Rädern sind das 405er Scheiben.
    Diese sollten (wie bereits an PFC geschrieben) idealerweise
    56mm Reibringhöhe vorne und 49 mm Reibringhöhe hinten
    aufweisen. Bei einer Reibringbreite von 32 - 34 mm vorne
    und 30 - 32 mm hinten. Der vordere Bremssattel kann so
    übernommen werden, wie er im Kit schon existiert, allerdings
    mit den schmaleren Bremsbelägen. Hinten könnte man
    den im Kit verwendeten 4-Kolben Bremssattel verwenden,
    der allerdings vorher auf 405 mm Scheiben angepasst werden
    müsste. Besser wäre es, angesichts der nur 49 mm Reibringhöhe
    hinten einen neuen 6-Kolben Sattel anzubieten, für die
    Anwendung hinten, mit schmalen,
    langen Belägen. Bei der Konstruktion der Scheiben der vorgeschlagenen
    Art - mit großem Durchmesser und verhältnismässig niedrigen
    Reibringhöhen sollte man sich langsam an den Beispielen aus der Motorradbranche
    orientieren. In diesem Bereich sind Scheiben gebräuchlich,
    bei denen der Außendurchmesser des Bremstopfes wesentlich kleiner
    ist als der Innndurchmesser des Bremsrings. Im Bild sehen
    sie eine 3-teilige Eigenbau-Bremsscheibe, wie ich sie im Motorrad
    verwende. Auf diese Weise können extrem leichte und hoch
    belastbare Scheiben gebaut werden, bei denen der Bremsring
    deutlch besser gekühlt wird und besser vom Bremstopf entkoppelt
    ist, als bei herkömmlichen Konstruktionen. Auf dieser Weise
    könnte man zu einer Anlage kommen die, obwohl aus Stahl,
    leichter oder auf keinen Fall schwerer ist als die derzeitige
    Keramik-Anlage bei den Serien Porsches. Eine Anlage, welche
    diei Keramikbremse klar in den Schatten stellt. Porsche könnte
    das als Extra bei den Top-Modellen anbieten (auch zusammen
    mit einem servofreien Bremsmodul, auf Wunsch). Das ist
    von den Pedalkräften vertretbar und es gibt kein servogestütztes
    System, das an so eine Anlage herankommt, was die
    Dosierbarkeit der Bremse angeht. Auch hier habe ich in
    meinem Porsche gezeigt, wie so ein servofreier Bremsmodul
    kompakt und sehr leicht gebaut werden kann. Bremsen wie auf dem
    Superbike-Motorrad! Das ist das Ziel. Mir fehlen nur noch die
    entsprechenden Scheiben und die zugehörigen Bremssättel. Diese
    Teile kann ich mir leider nicht selbst bauen. Mit der existierenden
    Technik werden die Möglichkeiten bei Weitem nicht
    ausgeschöpft. Aber wir wüssten nach der Lektüre dieses Schriftsatzes

    wie dieses Ziel zu erreichen wäre. Die Botschaft lautet:
    (1) Die Scheiben müssen den vorhandenen Platz in den
    Rädern voll ausfüllen (405er Scheiben in 20 Zoll Felge).
    Vorne und hinten.
    (2) Die Reibringe müssen eine geringe Höhe haben (56mm vorne, 49mm hinten).
    (3) Die Bremstöpfe müssen in ihren Außendurchmessern
    deutlich kleiner werden. Kleiner als die Innendurchmesser
    der Reibringe.
    (4) Die Konstruktion der Bremsscheiben muss der Entwicklung
    bei den Superbike-Motorrädern folgen.
    (5) Man sollte bei PFC keine Patentnummern auf die Kartons drucken,
    die von abgelaufenen Patenten stammen, die von anderen
    (Nicht-PFC) Ingenieuren irgendwann in der Vergangenheit
    angemeldet worden sind.s_38.gif

    Ihnen alles Gute und berichten Sie
    PFC, wie die Marschrichtung aussehen sollte.

    - xxxxx

    Und das hat übrigens alles TÜV. Mache keine illegalen
    Sachen! Alles mit TÜV! Haben Sie einen 917er? Und
    wollen Sie ihn auf der Straße fahren - mit TÜV? Kein
    Problem - ich erledige das für Sie!s_38.gif


    Ich bin ein Bremsen-Freak. Ich gebe es zu. Aber Sie
    erleben mich höchst unzufrieden! Jetzt habe ich einen
    so wunderschönen Bremsmodul gebaut und der kann
    nicht auf eine richtig konstruierte Scheiben/Bremssattel
    Kombination zugreifen! Ich müsste zumindest die
    Scheiben selbst bauen können. Beim Motorrad habe
    ich das gemacht. Aber hier - bei meinem Porscherl -
    übersteiigt es einfach meine Möglichkeiten. Schade,
    dass die Industrie so rückständig ist. Und ich mit
    diesem Glumppzeugs rumfahren muss. Es wurmt mich -
    bis ich irgendwann doch einen Weg finde, zumindest
    die Scheiben selbst zu bauen! Mit den PFC-Bremssätteln
    könnte man leben. Beim hinteren Bremssattel müsste
    man den Innenradius auf der Drehbank auf 405 mm
    aufdrehen. Habe ich früher bei AP-Bremssätteln schon
    gemacht.

    - s_22.gif -

    ... Sie werden's nicht glauben, an welchen gedanklichen
    Ufern ich kürzlch gestrandet bin. Mir wurde plötzlich klar,
    dass dieses ganze "Upgraden" meines Serien-Porscherls
    eigentlich Quatsch ist. Bei meiner "Detailverliebtheit"
    (so haben Sie es selbst charakterisiert) wäre doch nur
    zu erwarten, dass ich irgendwann einen Punkt erreiche,
    ab dem ich nur noch mit den besten - mit Top-Lösungen -
    zufrieden bin. Was bedeutet das für mein Porscherl?
    Es bedeutet, dass ich eine ganze Reihe von Komponenten
    durch Komponenten aus dem GT3CUP 991.2 ersetzen
    sollte. Und zwar die folgenden Komponenten:
    - Radträger vorne
    - Querlenker vorne
    - dazu passende Spurstangen (kann ich selber schön bauen)
    - Domlager (vielleicht sturzeinstellbare von Öhlins - das sehr
    gute Öhlins-Fahrwerk so übernehmen, wie es ist).
    - Die Scheiben und Bremssättel ebenfalls direkt aus dem CUP
    dazu die RST1 Beläge von Pagid - die habe ich jetzt schon
    drin - fahren sich schön auf der Straße. Es gibt sie auch
    für die Cup-Bremsen.
    - Kleine, leichte Batterie und Domstrebe (die könnte ich auch
    schön selbst bauen).
    Viel mehr Spurweite als bisher vorne einstellen. Bei dieser geringen
    Serien-Spurweite fährt sich das Auto ja fast wie ein
    Three-Wheeler!s_38.gif. Diese Porscherl brauchen vorne einfach
    viel mehr Spur, um sich in der Kurve schön abstützen zu
    können! Ein Wermutstropfen noch: Die Cup-Bremsen haben
    nur 380mm Scheibendurchmesser, wegen der kleinen Cup-Räder.
    In die 20 Zoll Serienräder würden locker 405er Scheiben reinpassen,
    mit im Grunde denselben Bremssätteln. Ja, das wäre schön, sowas
    zu haben: 405er Scheiben (vorne und hinten). Der PFC Upgrade
    Kit taugt leider nix, denn der verwendet leider die viel zu kleine
    380er Scheibe hinten. Also vorne und hinten 405er Scheiben mit
    niedrigen Reibringen - also 56mm vorne und 49mm hinten und
    schön schmal 32mm vorne und 30mm hinten - schön leicht - wie beim CUP. Sie
    sollten endlich so gebaut werden, wie Motorrad-Bremsscheiben -
    also kleine Töpfe und die Reibringe viel größer. Habe das jetzt
    bei einer Messe auf einem Brembo-Stand erstmals gesehen.
    Eine Scheibe, die endlich so aufgebaut ist, wie eine Motorrad-
    Bremsscheibe. Mein Bremsmodul würde sich sooo sehr freuen, wenn
    er endlich auf eine solche Anlage arbeiten dürfte, und nicht auf
    diese elenden Serien-Bremssättel, die sich am Pedal so anfühlen,
    als wären sie aus Gummi!

    Ihnen noch schöne Feiertage und ein gutes Rennjahr 2023objects140.gif
    - xxxx -

    P.S.: Sehen Sie diese Scheiben (für's Motorrad)! Habe ich bei
    meiner Detailverliebtheit doch glatt selber gebastelt!s_38.gif
    Sowas in der Art wünsche ich mir auch für mein Porscherl. Mit
    405 mm Durchmesser. Reibringbreite vorne 56, hinten 49mm.
    Mit den PFC-Bremssätteln. Hinten könnte man auch 6-Kolben
    nehmen, mit schmalem, langem Belag - wie bei einem Motorrad,
    eben!s_05.gif

    ... Herr Albert!

    Sie haben mir noch nicht verraten, wie Sie den Druck
    in den Bremssätteln von Ihren Renn-Porscherln erzeugen.
    Bei meinem System gab es kurzlich noch eine kleine
    konstruktive Änderung, wie man aus den Bildern
    erkennen kann. Die TÜV-Menschen sind lieb und
    freuen sich über die Abwechslung vom Alltag, wenn
    ich komme.

    Grüße
    - s_01.gif -

    Liebe Allle,


    ein liebenswerter Mensch schreibt mir in hoher Frequenz Briefe, die von mir

    seit einiger Zeit nicht mehr beantwortet werden, schlicht deshalb nicht, weil

    mir die Zeit und die Muße dazu fehlen und sich die Themen wund laufen ....


    Da sie jedoch recht unterhaltend sind, und sich mit technischen Details zu
    konstruktiven Dingen im Thema Porsche befassen, denke ich, dass es ok ist,

    wenn ich sie hier, ohne Namen, nach laufendem Eingang, veröffentliche .....


    Liebe Grüße

    Jürgen Albert

    Liebe Alle,

    man muss kein Experte sein, um die Folgen der von Ideologie getriebenen Politik zu erkennen:


    Am Sonntag, den 15.04.2023, um 00:00 Uhr gingen die letzten drei verbliebenen Kernkraftwerke vom Netz. Bereits am Sonntagmorgen, um 8:00 Uhr, mussten 800 Megawatt des Strombedarfs aus unseren Nachbarländern importiert werden.


    In Deutschland wurde bis dahin ein Drittel des Stroms mit Kohlekraftwerken erzeugt. Die erneuerbaren Energien, die durch die aktuelle Regierungspolitik gefördert werden, waren am Sonntagmorgen nicht in der Lage, unseren eigenen Bedarf zu decken.


    Am Sonntagmorgen wird in der Regel weniger Strom verbraucht. Dennoch waren die mehr als 30.000 Windräder nur zu knapp 13 Prozent ausgelastet. Alle Solarflächen, die theoretisch fast 70 Gigawatt leisten könnten, erreichten am frühen Sonntagmorgen gerade einmal 1,4 Prozent ihrer möglichen Leistung in Deutschland.


    Alle Experten hatten uns vorausgesagt, dass bei Abschaltung der Kernkraftwerke die Lichter ausgehen würden, wenn wir uns ausschließlich auf alternative Energien verlassen.


    Der komplette Wegfall von 33 Milliarden Kilowattstunden wird auf Dauer mit Kohlekraftwerken und teuren Stromimporten aus dem Ausland gedeckt. Eine unhaltbare Situation.


    EON hat bereits eine Erhöhung der Stromkosten von ca. 45% prognistiziert.


    HIER unter Electricity Maps kann jede/R die
    Energieflüsse stundengenau kontrollieren.


    Deutschland hat, wie vorhergesagt, sofort nach Abschaltung der Kernkraftwerke, Strom aus Österreich, Dänemark und Norwegen importieren müssen. Und auch aus Polen, dem Land, wo der CO2-intensivste und schmutzigste Strom der gesamten EU, mit jeder Menge Kohlekraft produziert wird.


    Was für ein unfassbarer Abgesang des Fortschritts in unserem Land!


    Das Wall Street Journal hat es mit dem Titel: "Deutschlands Energie-Eigensabotage“ auf den Punkt getroffen, es schreibt: HIER


    „Deutschland hat sich durch eine unzureichende Energiepolitik in eine schwierige Lage gebracht. Diese Woche zeigt sich wieder, dass ohne Kernenergie und Fracking von Schiefergas, beides in Deutschland abgelehnt, die Versorgung einer modernen Industriewirtschaft mit Strom nahezu unmöglich werden könnte, wie das Editorial Board des Wall Street Journal feststellt.


    Der Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland, so ein Kommentar, ist ein weiterer Sieg grüner Ideale über die physische und wirtschaftliche Realität. Doch wie lange kann diese Realität ausgeblendet werden?


    Internationale Beobachter zeigen sich zunehmend irritiert über Deutschlands Entscheidung, aus der Kernenergie auszusteigen und gleichzeitig den Kohleverbrauch zu erhöhen. So bezeichnete Greta Thunberg den Schritt als 'Fehler', wie die Times of Israel berichtete.


    In Frankreich gibt es zunehmende Bedenken bezüglich der deutschen Energiepolitik. Der Delegierte für Kernenergie äußerte, dass er die deutsche Haltung nicht verstehe, da es schwer vorstellbar sei, dass Deutschland bis Mitte des Jahrhunderts eine Null-Kohlenstoff-Strategie ausschließlich auf erneuerbaren Energien umsetzen könne.


    Die Japan Times merkt an, dass der deutsche Strombedarf nach dem Atom-Ausstieg noch lange nicht gedeckt sei, und Deutschland wohl auf Stromimporte aus Frankreich angewiesen sein werde. Doch auch Frankreich hat mit eigenen Problemen bei der Stromproduktion zu kämpfen.

    In einer Zeit, in der viele Länder ihre Energiepolitik neu ausrichten, wird Deutschland oft als abschreckendes Beispiel für einen ineffizienten Umgang mit Energiequellen dargestellt.


    Die Schließung von Kernkraftwerken, wie in Grohde und Brokdorf, führt zu erheblichen Schäden an den Anlagen, die eine Wiederinbetriebnahme nahezu unmöglich machen. Diese Art der Dekontamination mit aggressiven Säuren wird die Infrastruktur langfristig unbrauchbar machen.

    Ich frage mich, was uns dazu treibt, solch irrationale Entscheidungen zu treffen.


    Was lässt uns als Gesellschaft auf solche Manipulationen hereinfallen?“

    Liebe Alle,


    am Samstag den 15.04.2023 um 23:59 werden in Deutschland die letzten 3 noch
    laufenden Kernkraftwerke vom Netz genommen und anschließend abgeschaltet.


    Unserer Strom wird deutlich teurer und die Abhängigkeit von unseren Nachbarländern

    größer, denn dort werden derzeit neue Kernkraftwerke, auch für uns, neu aufgebaut.


    Lasst uns alle unser Stromnetz testen!
      



    Am Sonntag den 16.04.23 um 00:01 schalten wir alle unsere Verbraucher in unseren

    Wohnungen und Häusern für 1 Stunde an und schauen mal was passiert und ob sich

    der Strom, der laut Ampel im Netz gespeichert wird, bis zu uns nach Hause einfindet.


    Und damit auch unsere Industrie zum Zuge kommt, sollten wir das Thema am Dienstag

    den 18.04.23 in der Zeit von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr noch einmal wiederholen, um so

    zu prüfen, ob die Abschaltung der letzten Kernkraftwerke für unser Gesellschaft, in der

    von unserer Ampel bestimmten Form tauglich ist.


    Was sagt Ihr dazu?


    Liebe Grüße

    Jürgen Albert

    Kfz.-Meister