Auf Ausfahrt: Philippinen
Unternehmer und Porsche-Sammler Jay Aldeguer sagt dem Trubel seines heimatlichen Cebu „paalam“ und unternimmt eine Tour auf der benachbarten Insel Bohol.
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Betreff: Gedanken zum Thema „Marketing und Motorsport“
Liebe Alle,
aus einem Facebook-Thread motiviert, möchte ich meine
Gedanken zum Thema "Marketing und Motorsport" mit
euch teilen:
„Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte.“ – Henry Ford (1863–1947)
Mit diesem Satz im Hinterkopf traf ich vor vielen Jahren für uns die Entscheidung, den traditionellen Weg der Kundengewinnung über Printmedien zu verlassen und stattdessen direkt in die Welt unserer zukünftigen Kundschaft, der Porschefahrer und -enthusiasten, einzutauchen.
Wie?
Mit Motorsport!
Wir sind Albert Motorsport, und wo Motorsport draufsteht, weiß jeder, was gemeint ist.
Motorsport erzeugt Emotionen und Begeisterung. Millionen Menschen weltweit lassen sich davon inspirieren. Er kennt keine kulturellen oder religiösen Grenzen. Motorsport ist ehrlich: Wer leistet, wird positiv wahrgenommen; wer Fehler macht, fällt negativ auf.
Die Technik muss halten, nur wenn sie zuverlässig ist, wächst das Vertrauen. Motorsport beweist, dass man sich technisch durchgesetzt hat, auch wenn fahrerisch nicht alles perfekt läuft. Dasselbe gilt für unser gesamtes Team.
Welche Vorteile ergeben sich daraus für unsere Kunden?
Gerade in wachsenden Märkten erreichen wir als kleines Unternehmen durch Motorsport-Enthusiasten als Multiplikatoren und Meinungsführer einen großen, internationalen Kundenkreis – speziell unter Porschefahrern und -fahrerninnen.
Unsere Devise lautet: "Spitzenqualität zu marktgerechten Preisen!“
Ein einziger Motorsport-Event liefert tausende Bilder, Berichte und Erinnerungen, die über Jahrzehnte hinweg eine hohe Präsenz im weltweiten Porsche-Enthusiasten-Markt sichern. Heute verkaufen wir unsere Produkte und Spezialteile rund um den Globus.
Wer "Albert Motorsport" bei Google eingibt, erhält aktuell fast 10 Millionen Treffer. Kein Printmedium kann über so viele Jahre eine derartige internationale Präsenz bieten, und genau davon profitieren wir langfristig.
Die Rennsport-Geschichte von Porsche spricht für sich. Fahrzeuge aus dem Porsche Museum werden regelmäßig einer breiten Öffentlichkeit präsentiert, eine nachhaltige Dokumentation von Erfolg und Leistungsfähigkeit.
Zur wichtigen Frage der Finanzierbarkeit:
Motorsport mit hochkarätigen Porsche-Fahrzeugen ist teuer und für "normale" Privatpersonen schwer finanzierbar. Wird Motorsport jedoch als Marketinginstrument genutzt, lassen sich die Einsätze durch Margen aus Verkäufen finanzieren, so wie wir es seit fast fünf Jahrzehnten praktizieren.
Abgesehen von Verschleiß und Materialeinsatz bleibt der Wert eines Rennfahrzeugs nahezu erhalten, sofern es nicht bei Unfällen zerstört wird. Nach 2–5 Jahren verkaufen wir die Fahrzeuge in perfektem Zustand. Der Erlös plus das neue Werbebudget ermöglicht den Kauf neuer Fahrzeuge für die nächste Saison, ein Kreislauf hochwertiger, im Markt positiv wahrgenommener "fahrbarer Visitenkarten".
Die Wahrnehmung dieser Fahrzeuge durch unsere Kunden ist der Schlüssel zur erfolgreichen Kundengewinnung. Billige, minderwertige Produkte schrecken ab, perfekte Technik in Kombination mit gepflegtem Design weckt Interesse und schafft Vertrauen.
Daher bleibt Motorsport für Albert Motorsport ein unverzichtbares Mittel,
um positiv neue Kunden zu gewinnen.
Bei Rückfragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.
Und das Gamze auch für unsere deutschsprachigen Freunde:
Hallo E9,
gerne, danke für deinen tollen Vorschlag, ich nehme ihn auf!
Die Empfindlichkeit der Schalter ist auf den niedrigsten Stufen am empfindlichsten, was dazu führt, dass z.B. auf Stufe 1 greift das ABS-System beim Bremsen sofort beim kleinsten Schlupf ein und beginnt mit der Verzögerung.
Dasselbe gilt für das ESP-System. Das sind die idealen Einstellungen für Einsteiger, die 100 % auf der sicheren Seite sein wollen. Der Vorteil ist die Sicherheit: Der Nachteil ist das sensible Ansprechverhalten, das Rundenbestzeiten verhindert, die, wenn man schnell sein will, immer am Rande der Grip-Grenze liegen.
Dementsprechend ist die logische Konsequenz, dass Top-Fahrer die höchsten Stufen wählen werden, um möglichst wenig Regulierung zu haben und diese dann an der Haftungsgrenze zu bekommen.
Wichtig in diesem Zusammenhang ist der Zustand der Reifen, der den Schlupf beeinflusst, sowie der Luftdruck und die Beschaffenheit der Fahrbahn und der Verschmutzungsgrad der Strecke.
Ein geübter Fahrer startet mit unserer Empfehlung in der empfohlenen Einstellung 6 und bewegt sich dann, je nach Können, mit dem Drehschalter in Richtung Profi oder in die Gegenrichtung.
Schon nach kurzer Zeit lernt man das System zu schätzen und merkt, dass sich die Rundenzeiten deutlich verbessern.
Wir haben verschiedene Optionen ausprobiert, daher die unterschiedlichen Knöpfe im Armaturenbrett des Testwagens.
Früher gab es getrennte Regelungsmöglichkeiten für vorne und hinten, was heute im Standardsystem zusammengefasst ist, weil nur marginale Unterschiede ausgeglichen werden mussten, was sich mit einem einzigen Drehschalter sehr gut erfassen und regeln lässt.
Eine weitere Option wird in Kürze verfügbar sein, ein Tracking-System, das dann auch den Schlupf beim Beschleunigen in Kurven regelt. Ein weiterer Fortschritt in Sachen Sicherheit und Geschwindigkeit. Darüber werde ich gesondert berichten.
Wenn Sie weitere Fragen haben, beantworte ich diese gerne!
Vielen Dank für den Kommentar.
Jürgen Albert
Team Albert Motorsport
Hi E9,
you're welcome, thanks for your great suggestion, I'll record it!
The sensitivity of the switches is most sensitive at the lowest levels, which means that e.g. at level 1 the ABS system immediately kicks in at the slightest slip when braking and starts decelerating.
It's the same with the ESP system. These are the ideal settings for beginners who want to be 100% on the safe side. The advantage is safety: The disadvantage is the sensitive response that prevents best lap times, which, if you want to be fast, are always on the edge of the grip limit.
Accordingly, the logical consequence is that top drivers will select the highest levels in order to have as little regulation as possible and then get this at the liability limit.
Important in this context is the condition of the tires, which influences the slip, as well as the air pressure and the condition of the road surface and the degree of dirt on the route.
An experienced driver starts with our recommendation in the recommended setting 6 and then moves according to his ability, with the rotary switch in the direction of professional or in the opposite direction.
After a very short time you will learn to appreciate the system and will notice that the lap times will improve significantly.
We tried different options, hence the different knobs in the dash of the test car.
In the past, there were separate regulation options for the front and rear, which is combined in the standard system today because only marginal differences had to be compensated for, which can be recorded and regulated very well with a single rotary switch.
Another option will be available shortly, a tracking system that will then regulate the slip when accelerating in curves as well. Another advance in terms of safety and speed. I will report on this separately.
If you have any further questions, I'll be happy to answer them!
Many thanks for the comment.
Jürgen Albert
Team Albert Motorsport
Liebe Alle,
anbei ein paar schöne Bilder
die ich zu folgendem Auto
im Netz gefunden habe:
Porsche 908-2 Spyder 1969
8 Zylinder flach
Mittelmotor hinten
16 Ventile
2996 cm3
350 PS bei 8400 U/min
Antrieb
5-Gang-Schaltgetriebe
717 kg
Liebe Grüße
Jürgen Albert
Hallo Herr Lxxxx,
dann lag ich in meiner Vermutung richtig.
Allerdings ist es sehr schade, dass man Ihnen
nun gekündigt hat. Ich bin mir sehr sicher, dass
ein Mann mit Ihrem Engagement sich schnell
wieder anderweitig positionieren wird.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für die Zukunft!
Freundliche Grüße
Jürgen Albert
Hallo Herr Lxxxx,
ich bin nun seit 49 Jahren selbständig.
In dem letzten Wort sind 2 Begriffe drin:
"Selbst und ständig" ... das sagt alles ...
Wenn ich etwas tun kann, melden Sie
sich gern wieder .. ok?
Freundliche Grüße
Jürgen Albert